USA

6
6/10
Eine bessere Werbekampagne könnte sich keiner wünschen: Schon seit Monaten tobt es in der Gerüchteküche, weil die Trennung von Hollywoods Traumpaar Nummer Eins, Jennifer Aniston und Brad Pitt, stets in einem Atemzug mit Pitts neuestem Film und seiner hiesigen Partnerin Angelina Jolie genannt wird.
7
7/10

Adam Sandler ist lernfähig. Wenn auch nur langsam. Nachdem das geistige und humorige Niveau seiner ohnehin schon sehr einfach gestrickten Filme mit jedem Werk konsequent nach unten korrigiert wurde, die Kasse aber aufgrund Sandler's enormer Popularität in Amerika trotzdem weiter klingelte, bedurfte es schon der sowohl

7
7/10

Earl Brooks (Kevin Costner) führt das perfekte Leben. Der Verpackungs-Fabrikant ist allseits beliebt, glücklich verheiratet, hat eine Tochter, die das College besucht, und wurde soeben von der Handelskammer zum "Mann des Jahres" gekürt. Was braucht man mehr zum Leben? Earl zumindest hat sich abseits seiner so makellosen Karriere eines ganz besonderen "Hobbys" angenommen.

10
10/10

Man mag von Baz Luhrmann's Umgang mit den Worten Shakespeares in seiner Neo-Adaption von "Romeo und Julia" halten, was man will: Da war etwas an diesem Film, dem man sich schwer entziehen konnte. In manchen Sequenzen lauerte eine unbändige, wilde Energie, wie sie nur selten im Kino zu sehen ist, und es war zu spüren, dass da ein Regisseur war, der etwas ganz Großes vollbringen könnte, aber sich noch nicht so recht traute. Fünf Jahre später hat er sich getraut.

5
5/10

Eigentlich fast immer eine für die Studios sehr profitable Angelegenheit, tun sich die Horrorfilme der Saison 2007 ausgesprochen schwer.

9
9/10

Dass einen die Liebe immer und überall finden kann, vor allem dann, wenn man am wenigsten damit rechnet, darüber gibt es wahrscheinlich mehr Filme als Sterne am Himmel. Doch kaum einem dieser Filme gelingt es, einen ehrlichen Glauben an die heilende Kraft persönlicher Zuneigung mit einem knallharten und nichts

5
5/10
 

Es war zu erwarten, dass uns das neue "Motion Capture"-Verfahren, bei dem reale Schauspieler ihre Körper und Mimik zur späteren Verfremdung am Computer zur Verfügung stellen, weiterhin begleiten wird.

9
9/10

Anmerkung: Bei diesem Text handelt es sich um unsere ursprüngliche Rezension zu "Die Monster AG" aus dem Jahr 2002. Die am 23. Mai 2013 angelaufene 3D-Version haben wir nicht noch einmal separat besprochen.

Wie kommen eigentlich die Monster in die Alpträume der Kinder? Ganz klar, kriechen klassischerweise aus dem dunklen Wandschrank. Aber wie kommen die Monster denn in den Wandschrank? Geht es nach der "Moster-AG" so