USA

8
8/10

„Zurück zu Dir“ könnte alternativ eigentlich „Zurück in die Vergangenheit“ heißen. Dabei gibt es in dem Film keine Zeitreisen oder ähnliches. Vielmehr ist das Gefühl gemeint, das einen beschleicht, wenn gleich im Vorspann Edelcrooner Dean Martin den sentimentalen Titelsong „Return to Me“ zum Besten gibt und man nach den ersten Minuten glaubt, dieser Film könnte aus den 50er Jahren kommen und Doris Day oder Rock Hudson könnten jederzeit ins Bild laufen.

5
5/10

Ashley Albright (Lindsay Lohan) hat alles, was man sich nur wünschen kann. Sie ist jung, schön, sexy und arbeitet in Manhattan bei einer namhaften Werbeagentur. Doch damit nicht genug, so ziemlich alles was Ashley in Ihrem Leben anfasst wird zu Gold. Bei Ihren Freundinnen gilt sie förmlich als Glückspilz.

4
4/10

Was tun, wenn der beste Freund im Begriff ist die falsche Frau zu heiraten? Das fragten sich wohl auch Drehbuchschreiber Hank Nelken und Greg DePaul, denen auf der Verlobungsfeier eines Kumpels klar wurde, dass da der richtige Mann die falsche Frau heiraten will.

9
9/10

Der Independent-Hype in den USA ist vorbei. Nachdem in den letzten Jahren mehr und mehr Vertreter wichtiger Filmkonzerne beim Sundance Festival (Robert Redford’s alljährlichem Schaulaufen der neuesten Indie-Hoffnungen) aufgeschlagen sind und die hoffnungsvollsten Stoffe für teures Geld erstanden, um dann bald festzustellen, daß die breite Masse sie nicht sehen wollte, ist ein bißchen Katerstimmung eingetreten.

5
5/10

Kaum ist Leo Handler (Mark Wahlberg) aus dem Knast raus, da sitzt er schon wieder mitten in der Scheiße: Sein Jugendfreund Willie Gutierrez (Joaquin Phoenix), für den Leo ins Gefängnis ging, ist die rechte Hand von Frank Olchin (James Caan), einer der mächtigsten Männer in den Industriegebieten von Queens, „the Yards“ genannt.

7
7/10
Oliver Stone macht einen Film über George W. Bush! Diese Nachricht dürfte bei den meisten Filmfans im ersten Augenblick reflexartig begeisterte Vorfreude ausgelöst haben - allerdings gleich darauf gefolgt von der allzu berechtigten Frage: Wozu?
Tommy Lee Jones hat sich viel Zeit gelassen. Er war schon fast 60, als er sich erstmals in den Regiestuhl eines Kinofilms setzte - und sollte sein weiteres Schaffen halten, was dieses beeindruckende Debüt verspricht, dann könnte er es seinem Kumpel Clint Eastwood nachtun, und mit einem beeindruckenden und preisverdächtigen Alterswerk als Regisseur ein völlig neues Kapitel seiner Karriere aufgeschlagen.