Deutschland

7
7/10

„Schlaraffenland“ macht keinen Spaß. Diese Warnung muß einfach an den Anfang gestellt werden. Denn die Gefahr, mit völlig falschen Erwartungen in diesen Film zu gehen, ist verdammt hoch. Das hat zum einen zwar die seltene und meist erfreuliche Wirkung, daß der Zuschauer völlig überrascht wird. Das hat zum anderen (und speziell in diesem Falle) aber auch zur Konsequenz, daß man mit etwas konfrontiert wird, worauf man nicht vorbereitet war, und das man vielleicht auch gar nicht sehen wollte.

8
8/10

Die Brüder Franz (Ben Becker) und Erich Sass (Jürgen Vogel) haben im Berlin der goldenen 20er Jahre eine kleine Autowerkstatt. Sie leben mit ihren Eltern (Karin Baal und Otto Sander) in einer bescheidenen Wohnung in ärmlichen Verhältnissen. Leider wirft auch die Werkstatt nicht wirklich viel Gewinn ab und ein Finanzbeamter steht auf der Matte, um Steuerschulden einzutreiben.

5
5/10

Um einen spektakulären Werbefilm für eine neue digitale Videokamera zu drehen, macht sich ein hochmotiviertes Produktionsteam auf den Weg in die österreichischen Alpen an der Grenze zu Jugoslawien. Dort beziehen sie Quartier in einer hochgelegenen ungenutzten Festung.

5
5/10

Es gibt wunderschöne Weihnachtsfilme für Kinder, wie zum Beispiel "Die Muppets-Weihnachtsgeschichte". Was uns aber zum Fest der Liebe dieses Jahr aus eigenen Landen beschert wird, berührt und verzaubert leider nicht wirklich.

7
7/10

Die erste Ehe. Die erste wahrhaft tiefe Beziehung? Die große, ehrliche Liebe? Der Partner, dem ich vertraue, den ich respektiere und dessen Schwächen ich ebenso akzeptiere, wie ich seine Stärken schätze? Ist es so zwischen Dorit (Maria Simon) und Alex (Nils Nellessen)? Sie sind seit kurzem verheiratet.