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Terminator: Dark Fate

Terminator: Dark Fate
scifi-action , usa 2019
original
terminator: dark fate
regie
tim miller
drehbuch
david s. goyer, james cameron, justin rhodes
cast
linda hamilton,
mackenzie davis,
arnold schwarzenegger,
natalia reyes,
gabriel luna, u.a.
spielzeit
129 Minuten
kinostart
24. Oktober 2019
homepage
http://www.fox.de/terminator-dark-fate
bewertung

5 von 10 Augen

t dark f 1Obwohl der „Terminator“ als hochgezüchtete Kampfmaschine daherkommt, hat er mittlerweile auch etwas von einem Zombie. Einem Untoten, der immer wiederkehrt und reichlich erfolglos versucht auf die stets gleiche Weise sein Ziel zu erreichen. Erfolglos sowohl in seinem Bemühen eine bestimmte menschliche Zielperson auszuschalten, als auch darin beim Publikum nochmal Interesse und Begeisterung für diese Mission zu wecken. Mehrfach wurde die Franchise in den letzten Jahren neu gestartet, jedes Mal verrannte man sich dabei in halbgare, unnötig und unsinnig komplizierte Story-Konstrukte. Aber aufgeben ist nicht, und so wird auch für „Terminator: Dark Fate“ wieder alles auf Null gestellt, was bedeutet, dass der neue Film alles was nach dem legendären „T2“ von 1991 kam, negiert und als „nie passiert“ abhakt. Nach diesem Muster verfuhr man zwar auch schon bei „Terminator: Genisys“, aber da der halt auch nicht funktionierte, wird der direkte Vorgänger von 2015 nun ebenfalls ignoriert. Was unverständlicherweise auch für den hier bei Filmszene bereits nach den beiden letzten Filmen geäußerten Wunsch gilt, es nun doch endlich sein zu lassen. Deshalb haben wir es nun mit einem Werk zu tun, dass sich jetzt tatsächlich wieder stark nach den klassischen ersten beiden Filmen anfühlt – indem es einfach deren Geschichte und Figurenkonstellation wiederholt.
 

t dark f 2Sarah Connor (Linda Hamilton) und ihrem Sohn John ist es tatsächlich gelungen, den Aufstieg der künstlichen Intelligenz Skynet zu verhindern. Die Menschheit des Jahres 2020 weiß natürlich nicht, wem sie diese Rettung zu verdanken hat und Sarah ist in der Gegenwart auch alles andere als ein glücklicher und zufriedener Mensch. Von einer unbekannten Quelle erhält sie immer wieder Informationen zum Auftauchen bösartiger Kampfmaschinen aus der Zukunft, ohne dass sie erfährt, woher diese kommen. Eines Tages trifft sie auf einen neuen, weit entwickelten Terminator (Gabriel Luna) der es auf die junge Mexikanerin Dani Ramos (Natalia Reyes) abgesehen hat. Der eilt jedoch noch eine weitere Kämpferin zu Hilfe, die mit übermenschlichen Kräften ausgestattete Soldatin Grace (Mackenzie Davis). Auf der Flucht vor dem anscheinend unzerstörbaren Terminator suchen die drei Frauen nach demjenigen, der anscheinend mehr über die Zusammenhänge weiß und Sarah seit vielen Jahren aus dem Hintergrund beobachtet.
 

t dark f 3Um wen es sich dabei handelt ist natürlich keine Überraschung und der Auftritt von Arnold Schwarzenegger in seiner ikonischen Rolle dann auch der klare Höhepunkt dieses Films. Allerdings befinden wir uns bereits im letzten Drittel, als der gealterte und bärtige T-800 etwas Witz und Wärme in die Geschichte bringt (ja, dafür braucht es hier tatsächlich eine Maschine). Was bis dahin abgespult wurde, ist jedoch kaum mehr als eine Variation des bekannten Musters: Eine böse Maschine und ein idealistischer Mensch werden aus der Zukunft in unsere Gegenwart geschickt, der eine mit dem Auftrag eine junge Frau zu töten, der andere mit der Mission sie zu retten. Das war der Plot des Originals von 1984, während die Fähigkeiten des Aggressors in Form von hoher Geschwindigkeit, Selbstheilung und generellem Unkaputtbar sein eher den T-1000 aus Teil Zwei kopieren, inklusive einer langen Verfolgungsjagd auf dem Highway die man schon fast als reines Plagiat betrachten kann.

t dark f 4So gut und routiniert diese dann tricktechnisch gemacht ist, bietet sie dennoch nichts was man auch nicht schon vor mehr als 25 Jahren geboten bekam, damals halt noch revolutionär und aufregend, heute eher unbeeindruckt zur Kenntnis genommen. Denn wie oft kann man eine emotionslos ihren Auftrag verfolgende Maschine niederschießen und wieder aufstehen und weiterlaufen lassen, bevor es öde wird? Da helfen auch die obligatorisch eingebauten anderthalb neuen Fähigkeiten des hier „REV-9“ getauften Killers nichts, zumal die der Verdoppelung bzw. Herauslösung eines zweiten Körpers auch eher albern wirkt. Am billigsten stiehlt man sich aber mit der Erklärung für die Existenz der neuen Kampfmaschinen und Super-Soldaten davon: Zwar wurde „Skynet“ wirklich verhindert, aber es hat sich dann halt eine andere Computerintelligenz mit anderem Namen selbstständig gemacht und zur Bedrohung entwickelt. Anders gesagt: Es ist im Grunde völlig wurscht was unsere Helden veranstalten, die düstere Zukunft ist eh unausweichlich. Ein fast schon nihilistischer Ansatz, doch den dürften den Produzenten wohl weniger im Kopf gehabt haben als einfach die erneute und ziemlich einfallslose Nutzung eines bewährten Plot-Devices.

Neu ist allerdings, dass es jetzt gleich drei Frauen sind, die die Verantwortung für das große Ganze tragen. Hier muss nicht erst ein Mann geboren werden, der dann alle retten kann, dass nehmen die Ladies selbst in die Hand. Genau so wird das dann auch im Film formuliert und wirkt wie ein etwas bemühter und gezwungener Versuch sich modern und zeitgemäß zu geben. Von den drei Darstellerinnen hinterlässt dabei Linda Hamilton den stärksten Eindruck, bringt eine Härte und Abgekämpftheit auf die Leinwand, die durchaus als glaubwürdige Weiterentwicklung ihrer Figur überzeugen kann. Die Neuzugänge Mackenzie Davis und Natalia Reyes liefern solide Leistungen ab, dauerhaft im Gedächtnis werden ihre Figuren aber eher nicht bleiben.

t dark f 5Die Vorgehensweise ist natürlich nachvollziehbar: Mit der Einbeziehung von Schwarzenegger und Hamilton und nicht zuletzt der Rückkehr von James Cameron als Produzent und Mitautor verströmt „Terminator: Dark Fate“ tatsächlich so viel „echtes“ Terminator-Feeling wie eben seit T2 nicht mehr und macht für sich allein genommen ja auch durchaus Spaß. Und da die neuen Ansätze allesamt nicht funktioniert haben, serviert man dem Publikum halt lieber wieder mehr vom Altbekannten. Dieser Film sollte daher auch kommerziell wieder deutlich besser laufen, was wiederum als Bestätigung aufgefasst werden dürfte, genauso weiter zu machen. Daher sparen wir uns an dieser Stelle auch den erneuten Wunsch es nun gut sein zu lassen, denn die weitere Ausschlachtung der Marke „Terminator“ scheint letztlich genauso unvermeidlich wie der Aufstieg der Maschinen innerhalb der Reihe.

Volker Robrahn

Ich muß gestehen so schlecht

8

Ich muß gestehen so schlecht fand ich den gar nicht, ja einiges ist bekannt. Aber den noch fand ich die Handlung ok. Daher war er für mich 8 Augen wert =)

Eines vorweg: Natürlich ist

8

Eines vorweg: Natürlich ist der Film genau DAS, was Fans nun mal eben erwarten - ich gehe ja auch nicht in ein Chinarestaurant zum Abendbuffet und bin dann hinterher beleidigt, dass es dort kein Gyros gab. Davon gab es bereits genug in den T2-Sequels "Rises of the machines", "Salvation" und "Genisys", weshalb sich "Dark Fate" streng der Zutaten bedient, die man als Fan der ersten beiden Teile nun mal eben mag.

Es war eine gute Idee, alle Teile nach dem zweiten Teil komplett zu ignorieren und direkt an diesem anzuschließen. Natürlich wird >für mich< niemals auch nur irgendein Teil an den den zweiten heran kommen, weil dieser mir zu sehr ans Herz gewachsen ist und ich mich noch gut daran erinnern kann, wie mich der Film einst vor Spannung aus dem Kinosessel katapultierte - die gelungene Kombi aus spannender Story, meisterhafter Inszenierung und Trickeffekten, die es bis dato noch nie gab, sind der Grund, warum sich der 1991 gedrehte "T2 - Judgement Day" längst in die Klassiker des SF-Films einreiht. Da tricktechnisch heute alles an Vorstellbarem machbar ist, wird auch "Dark Fate" niemanden mehr zum Staunen bringen, und man staunt eher an den Stellen, die nicht so gut gelungen sind.

Richtige super-mega-Hardcore-Fans werden sich auch über den neuen Teil ärgern. In diesem hat sich der alte Terminator (T800 - Model 101) nach Vollendigung seiner Auftragsarbeit etwas heimisch gemacht - was soll so ein Terminator 'danach' denn tun? Drei Dinge braucht der Mann & Terminator: Arbeit, Anerkennung und Zuversicht. Nun gut, der Humor war in T2 etwas austarierter, da muss ich am Ende dieses Absatzes eine Sache spoilern. Jedenfalls war das auch so ein Punkt, der mich an Star Wars "The Last Jedi" etwas ärgerte: Man muss es mit den Lachern nicht überziehen. In "Dark Fate" funktioniert der quer eingestreute Humor zwar, aber an ein-zwei Stellen hätte der Regisseur besser vorher einen Punkt setzen sollen. Es gibt Dinge, die ich von einem Terminator nicht wissen möchte. Nicht jedenfalls, wie er Kinderzimmer dekorieren würde (ernsthaft!).

Mit dem Antagonisten Rev-9 haben wir es endlich mal wieder mit einer 'richtigen' Killermaschine zu tun, wie sie zuletzt Robert Patrick als T-1000 verkörperte. Ich empfand die Leistung von Gabriel Luna durchaus als ebenbürtig. Linda Hamilton ist großartig in ihrer Rolle, ihre weitere Charakterentwicklung kommt äußerst glaubhaft rüber, sie hat es noch drauf - ihr Alter spielt im Film da wirklich keine Rolle. Edward Furlong als John Connor ist leider bloß in einem Rückblick zu sehen, der einem gleich am Anfang kompromisslos um die Ohren gehauen wird. Das ist mir aber lieber so, als nochmal irgendjemanden in dieser Rolle zu sehen, der darin völlig fehlbesetzt ist - so wie ALLE bisherigen Connor-Darsteller, außer eben Furlong, Schwarzeneggers Charakterentwicklung wird die Fangemeinde spalten - eigentlich haben da die Macher eine interessante Idee verfolgt, aber viele Fans werden diese teilweise eher als Karikatur begreifen, und da ist ein bisschen was dran. Wenn man das nicht zu ernst nimmt, dann hat man trotzdem wieder Spaß an Arnis Verkörperung seiner Paraderolle, auch wenn er diesmal nicht die Hauptrolle spielt. Diese teilen sich drei Frauen, wobei mir Natalia Reyes als Dani Ramos - Rev-9's Objekt der Begierde - auf den Geist gegangen ist, während ich Mackenzie Davis als Übermenschin Grace und Beschützerin Ramos' gut fand und vollends akzeptieren kann.

In keiner Kritik habe ich bisher etwas über den Soundtrack gelesen, beigesteuert von Tom Holkenborg. Zu jeder Sequenz passt dieser wie angegossen und ist dabei Brad Fiedel und T2 ganz nahe. Gute Arbeit!
Ob "Dark Fate" nun ein Remake oder ein Reboot sein soll - was weiß ich. Von mir aus sollen sie Teile bis in alle Ewigkeit drehen, wenn sie es einigermaßen so hinkriegen wie jetzt in "Dark Fate". Man wird im Kino immer beim Versuch der Protagonisten mitfiebern, vor einer unbesiegbaren Mordmaschine aus der Zukunft zu flüchten, um sich dann letztlich der Situation stellen zu müssen: Du oder ich. Funktioniert immer, wenn es entsprechend spannend inszeniert wird. So wie jeder gut gemachte Krimi funktioniert. James Cameron, der Erfinder des Terminators, hatte diesmal seine Finger als mitwirkender Produzent im Spiel, und das merkt man auch. Regisseur Tom Miller ("Deadpool") macht einen hervorragenden Job, und wir Fans haben wieder einen neuen Teil, der aber diesmal besser ist als all die anderen Versuche.

"Dark Fate" hat ein paar Macken, aber er ist definitiv der dritte Teil der Terminator-Reihe. Für mich jedenfalls!
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Bewertung: 8 von 10 Terminator-Sonnenbrillen ;-)

Wenn ich den Trailer so

Wenn ich den Trailer so anschaue, muss ich sagen er löst absolut keine Emotion aus. Er wirkt langweilig auf mich.Werde eher warten bis es ihn als Stream gibt und dann werde ich ihn mir dann mal antun.KtXEhY

@Ralph74. ... Äh ja genau ...

4

@Ralph74. ... Äh ja genau ... warte auf den Stream. Ist klüger/günstiger. Der Film ist emotionslos und langweilig. :D

Für mich ist der erste

2

Für mich ist der erste Terminator der beste Teil. Düster, ernst, beklemmende Athmosphäre, keine dämlichen Dialoge, nachvollziehbare menschliche Charaktere (Sarah Connor, Kyle Reese). Teil 2 war auch noch gut, keine Frage, aber einige Dialoge, vor allem der T-800, sind zu "cool" geworden, wodurch ich es nicht mehr ganz so ernt nehmen konnte. Und jetzt dieser Film: ein einziger Klamauk, völlig oberflächliche Charaktere, hektische Szenen; ich habe mich sehr gelangweilt.

Der Film war o.k., wenn man

Der Film war o.k., wenn man vorher Teil 2 gesehen hat, fallen doch ein paar Logiklöcher auf.

War natürlich schön, Arnold wieder in seiner Rolle zu sehen, aber insgesamt war der Film etwas zu lang und es gab manche Szenen, die sich gezogen haben. Kein Meisterwerk, aber Unterhaltung bietet er schon. Für mich wäre er - wenn man wie ich jetzt kein totaler Fan der Serie ist, sonst würde man es wohl eher schlechter bewerten - eine 6,5 von 10.

Man liest vorher, dass der

Man liest vorher, dass der Film fad ist und ich blöder Hund gehe trotzdem rein. Genau deshalb funktionieren die ganzen schlechten Fortsetzungen genialer Filme. Man will das schöne Erlebnis wiederholen und wird enttäuscht. Aber in Hollywood klingeln die Kassen. Ob dabei eine Marke verramscht wird, ist wurscht.

Geht so. Anfang:

5

Geht so.
Anfang: Action
Mittelteil: Viel sinnloses Gelaber das nicht viel zum Plot beiträgt
Ende: Action

Für Action-Fans (Stirb langsam und sowas) wahrscheinlich ein guter Film. Für Leute, die ein wenig Spannungsaufbau erwartet haben im Sinne eines Thrillers, für den ist der Film nix. Die schauspielerischen Leistungen sind allerdings ok (nicht herausragend aber ok), bis auf die von Natalia Reyes, die einfach zu gekünstelt schauspielert. Die Grafiker bzw. Informatiker ^^ haben wie immer in den modernen Filmen ihr Können wieder bewiesen. Den Anfang fand ich den Film noch sehr spannend, bis dann leider die Figur "Arnold Schwarzenegger" ins Spiel kommt, ab da wird's einfach nur lächerlich. Wahrscheinlich hält Arni Rechte am Film, was dem Film allerdings nicht gut tut.

Ich war mit einem Physik-Lehrer den Film anschauen und er sagte: "Es ist so wie im Gymnasium, alle 5 Minuten muss etwas puffen, zischen, explodieren, rascheln, etc. sonst hört keiner mehr zu."

Soweit das Fazit.

Ich finde es schwierig, den

9

Ich finde es schwierig, den zweiten Terminator zu übertreffen. Der Film war seinerzeit revolutionär und ist ziemlich gut gealtert und auch heute noch anschaubar. Wie schon richtig beschrieben wurde, gibt es heute kaum einen Effekt, der nicht filmisch umsetzbar wäre und man hat als Zuschauer häufig schon gefühlt alles gesehen.
Trotzdem war ich extrem positiv überrascht, wie gut diese "Quasi-Fortsetzung" funktioniert. Schon der Prolog, der mit einer für mich überraschenden und drastischen Wendung direkt an den zweiten Teil anknüpft, ist der perfekte Auftakt für alles Kommende.
Dass es dann etwas Zeit braucht, um die neuen Figuren und deren Motivation einzuführen, ist klar, doch auch hier konnte ich mich sehr schnell in die neue Umgebung hineinversetzen. Es erscheinen im gewohnten Stil eine modifizierte aber menschliche Beschützerin und ein weiter entwickelter, böser Terminator und das Ziel ist dieses Mal eine junge Mexikanerin, die bisher nicht in Erscheinung getreten ist.
Da die Beschützerin neben ihren Superkräften auch einige Schwächen hat, ergibt sich schon früh eine scheinbar ausweglose Situation und damit die Steilvorlage für Sarah Connors ersten Auftritt (abgesehen von der Rückblende zu Beginn). Spätestens jetzt war ich voll im Film gefangen. Die Spannung wird durch die Ausweglosigkeit, gegen eine unbesiegbare Killermaschine zu kämpfen, hochgehalten und was auffällt, ist die Brutalität, die hier ein gutes Stück aufgestockt wurde.
Der böse Terminator fackelt jedenfalls nicht lange rum, wenn sich ihm jemand in den Weg stellt und die Besetzung ist perfekt gewählt und kommt - wie hier auch schon zu lesen war - an Robert Patricks Leistung in T2 auf jeden Fall heran.
Gerade die Fähigkeit, durch Herauslösen des Skeletts eine zweite Killermaschine zu erschaffen, fand ich grandios und wurde auch ausgiebig zelebriert.
Dass Arnie zurückkehren wird, wurde bereits im Trailer verraten, daher ist dieser Twist keiner, aber es hat ich gefreut, dass der gealterte Terminator im Finale noch mal so richtig Einsatz zeigen darf.
Die Actionszenen sind bombastisch, auch wenn man ähnliche schon in vielen anderen Filmen bewundern durfte. Ja, viel Neues gibt es nicht zu sehen, aber es wurde hervorragend umgesetzt und in das Szenario integriert.
Wollte ich Kritik üben, dann wäre es der Plot an sich, denn so richtig ins Gesamtwerk passt dieser Teil in der Tat nicht, da er eine neue Zeitlinie eröffnet und somit zumindest den dritten Teil aus der Reihe wirft. Aber gut: sobald Zeitreisen und -Manipulationen thematisiert werden, ist sowieso alles möglich und man könnte ganze Foren füllen, wollte man alle Logiken und Unlogiken ausdiskutieren.
Für mich gehört Dark Fate zum besten Terminator nach Teil 2 und das hat mich selber überrascht, denn so hoch hätte ich die Erwartungen gar nicht angesetzt. Ob es weitergehen muss, ist fraglich, denn spätestens wenn von den alten Recken niemand mehr mitmachen würde, ginge ein gewaltiges Maß an Charme verloren. Das ist eben der Fluch einer Serie.

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