Kleinruppin forever

teenie-komödie, brd 2004
original
 
regie
carsten fiebeler
drehbuch
peer klehmet, sebastian wehlings
cast:
tobias schenke,
anna brüggemann,
michael gwisdek,
tino mewes, u.a.
spielzeit
103 min.
kinostart
09.09.2004
homepage
http://www.kleinruppinforever.de
bewertung


(4/10 augen)




 

 

 

 


 

 

Wellenreiten, made in Germany: Die Drehbuchautoren von "Kleinruppin forever" haben sich das schon clever ausgedacht, mit zwei Retrotrends gleichzeitig zu schwimmen, und ihre Ostalgie-Komödie im Teenager-Milieu der 80er Jahre anzusiedeln - da kann man mal schauen, was im Jahrzehnt von Modern Talking und Boris Becker so in der Deutschen Demokratischen Republik los war. Und um die vermeintliche Erfolgsformel gleich richtig bombensicher zu machen, bemüht man für den Plot auch noch eines der meist bewährten (oder auch: abgegriffensten) Komödienmotive überhaupt: Die "Vertauschter Zwilling"-Klamotte (wobei es eine deutsch-deutsche Geschichte mit Zwillingen auch schon vor über zehn Jahren in den "Schultze & Schultze"-TV-Filmen mit Götz George gab).

Dem westdeutschen Tennis-Boom Mitte der 80er ist auch der Bremer Tim (Tobias Schenke) aufgesessen, der als Adoptivsohn eines schwerreichen Papas dem elitären Ballsport frönt und mit seinen ähnlich arroganten Freunden ein hochgradig wohlstandsverwahrlostes Trio bildet. Das ändert sich schnell, als Tim auf einem Schulausflug in die DDR seinen Zwillingsbruder Ronnie (Tobias Schenke) trifft - als Babys wurden sie nach dem Unfalltod ihrer Eltern getrennt. Der haut den verwöhnten Schnösel kurzerhand k.o. und fährt für ihn zurück in den Westen - eine Geschichte, die Tim anschließend weder die ostdeutschen Behörden noch seine Eltern im Westen glauben, die den falschen Sohnemann anscheinend bedenkenlos als den echten akzeptieren. Und so muss sich Tim in Ronnies DDR-Dasein einfinden, bei dessen Adoptivvater Erwin (Allzweckwaffe Michael Gwisdek, bekannt zum Beispiel aus "Goodbye, Lenin!"), mit dem Job in der Schachcomputer-Fabrik und der Laienband im Hinterzimmer. Ein wenig Licht ins triste Plattenbau-Grau bringen da nur die süße Jana (Anna Brüggemann) und Tims abenteuerliche Pläne, wie er es zurück in den Westen schaffen könnte.

Wer da denkt, der Plot klingt mächtig zusammen geschraubt - er ist es auch. Zu keinem Zeitpunkt können sich "Kleinruppin forever" oder seine Figuren von ihrer Konstruiertheit befreien, die abgedroschene Idee mit unbekanntem Zwilling und Rollentausch findet hier fast einen neuen Tiefpunkt in Sachen unglaubwürdige und hölzerne Umsetzung (was bei diesem "Subgenre" wirklich etwas heißen will). Richtig peinlich ist aber die Tatsache, dass dieser Zwillingstausch-Quatsch einzig als Gimmick herhält, um den West-Teenie Tim im Osten festzusetzen. Dass es hier eigentlich zwei Geschichten zu erzählen gibt - die von Tim im Osten genauso wie die von Ronnie im Westen - interessiert die Autoren nicht die Bohne: Ostalgie heißt der Trend, und drum darf Ronnie auch gänzlich ungestört von Filmkameras das West-Dasein zwischen Tennisbällen und dicken Joints genießen (der krampfhaft ins Bild gerückte Gras-Konsum von Tims Clique wirkt mächtig deplaziert, und ist eigentlich auch nur da, um einen Gag zu ermöglichen, der direkt bei "Lammbock" geklaut ist und auch noch schlecht ausgeführt wird).
Bei soviel verkorkster Story können auch die spärlich gestreuten Talente nicht mehr viel reißen: Michael Gwisdek als DDR-Papa Erwin ist wie immer gut, Newcomerin Anna Brüggemann als Jana zumindest charmant und überzeugend, soweit das Drehbuch das zulässt; Regisseur Carsten Fiebeler findet einige schöne Bilder, die allerdings wesentlich besser in einer Story aufgehoben wären, die ihrer leicht verträumten Romantik gleich kommt. Deren gute Arbeit kann aber zu keinem Zeitpunkt die Schwächen ausgleichen, die durch Tobias Schenke in der Haupt-Doppelrolle verursacht werden. Dessen limitierte Fähigkeiten als Schauspieler reduzierten ihn bisher auf Rollen in albernen Teenie-Klamotten ("Harte Jungs 1 + 2"), und das wird sich auch nach "Kleinruppin forever" kaum ändern. Ein Film komplett zentriert auf ihn, indem auch noch eine halbwegs komplexe Darstellung von ihm gefordert wird, ist schlichtweg zu viel verlangt von dem Jungmimen, in dessen Altersklasse es in Deutschland talentiertere Leute gibt.
Auch das erhoffte Punkten durch viele kleine (N)Ostalgie-Details fällt eher enttäuschend aus: Im Westen beschränkt man sich aufs prominente Ins-Bild-Rücken von Lacoste-Polohemden und Ed-von-Schleck-Eis, im Osten verbringt der Jugendliche an sich seine Zeit mit tabuisierter Rockmusik im Jugendtreff und beim FKK-Baden mit Mundharmonika - nichts Neues, allzu Bekanntes. In sicheren Klischees wandelt man auch mit den anderen Aspekten des DDR-Alltags, bis hin zu den allgegenwärtigen Stasi-Schnüfflern, die hier nur billige Witzfiguren sind und daher nie als Bedrohung, sondern immer nur als schlechter Gag wirken - besonders unfreiwillig in einer Szene, in der sie eine sonnenumflutete Grillparty am Fluss beobachten, während sie selbst am anderen Ufer im Nieselregen stehen. Ein selten schlampiger Anschlussfehler.

"Kleinruppin forever" wirkt wie ein schlechter Abklatsch zwischen "Sonnenallee" und "Goodbye, Lenin!" und ist dabei so voll von lahmen Story- und Gagideen, dass nicht einmal ein vernünftiger Erzählfluss zustande kommt. Als ernsthafte Abhandlung über den DDR-Jugendalltag der 80er Jahre schon im Ansatz gescheitert, versagt der Film auch weitestgehend als Komödie oder Teenie-Romanze aufgrund seiner unspontanen Konstruiertheit - und die unverwüstlichen 80er-Anhänger werden schließlich noch verschreckt durch das Sakrileg, den Stehblues-Schmuseklassiker "Reality" aus "La Boum" in einer billigen Cover-Version für den Soundtrack zu missbrauchen (als Original findet sich dafür Mel & Kim's Dance-Hit "Showing out" im Film wieder - ein Song von 1987 auf einer Party im Jahre 1985. Soviel zur sauberen Recherche). Die Genre- und Trendkollage von "Kleinruppin forever" kann also schon in ihren Einzelteilen nicht überzeugen, und ist entsprechend als Gesamtbild ein negatives Beispiel für halbgare Ideen schlecht zusammengeklebt.

F.-M. Helmke

 


Name: hab ich vergessen :)
Email: blalblabla@aol.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Hoffentlich liest hier keine deine ach so analytisch genaue Bewertung des Films in "Sherlock-Holmes-Manier". Ich wette, du hast im Vorfeld des Films schon begonnen, Unklarheiten und geschichtliche Halbwahrheiten aufzuzeigen. Der Streifen ist kein Dokumentarfilm, sondern soll UNTERHALTEN. Was willst du sehen...wie die Stasi Ronnie nach seiner Flucht realistisch zusammenschlägt oder in den Knast steckt? Man, lass die Leute doch selber den Film bewerten - is eh besser, wenn man sich seine eigene Meinung macht. Jedenfalls solange, bis solche Klugscheißer und Wichtigtuer wie Du ihre überflüssiges Gelaber lassen. Ich fand den Film echt witzig - auch wenn ich anspruchsvolleres gewohnt bin. Ich kann immer noch nicht glauben das Leute wie du hier ihre hohlen Kinokritikrn abgeben dürfen...Da könnt ich echt kotzen.



Name: Jan
Email: teslaj2003@yahoo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Habe den Film auch schon gesehen und obwohl ich Ost-West-Filme eigentlich nicht mag, eben weil sie in Klischees ertrinken.
Diese auch, aber sie sind so liebenswürdig, daß man sie richtig mag.
Ich habe auch die ersten 12 Jahre meines Lebens in der DDR verbracht und fand daß der Film das Leben damals wunderbar in Szene setzt.
Er zeichnet auf eine humorvolle, leise Art die Probleme auf, mit denen die Menschen zu kämpfen hatten, und das ohne moralischen Zeigefinger. Und das Ganze aus der Sicht eines Westdeutschen.
Dieser Film könnte ehrlich einen Beitrag zusteuern zum gegenseitigen Verständnis von Menschen beidseitig des ehemaligen eisernen Vorhangs.
Und wenn man Konservenverwerter wie ,,Traumschiff Surprise'' in den
Kinohimmel lobt, dann sollte man sich nicht über ,,lahme Gagideen'' beschweren.



Name: chris
Email: chris@usa.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

wundert mich dass die bewertung hier so schlecht ausfällt---

werd ihn mir trotzdem anschauen!



Name: opa erwin
Email: hab keine
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Ich hab den Film gestern in der Sneak gesehn...war erst nicht so begeistert, als ich erfahren hab, das der Film lief, da ich nicht grad ein Fan von deutschem Kino(bis auf ein paar ausnahmen selbstverständlich) bin...aber ich muss sagen, is ein angenehmer Unterhaltungsfilm...nicht mehr und nicht weniger.Zwar nix neues, wie schon bei der Bewertung genannt die Ossi-Wessi Geschichte und der Zwillingstausch...aber ganz amüsant, auch wenn nicht alle Gags so wirklich zünden.EInmal angucken ist ok, mehr auch nicht.



Name: Laura
Email: Lauraseptember@aol.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Schließe mich Jan und blahblah.... an. Herr Helmke ist vermutlich "Wessi" , dem das nötige Einfühlungsvermögen fehlt, um die Gags zu verstehen.

Der Film ist nicht genial, sicher einmal sehen reicht, aber dabei hatte ich Spaß.



Name: gregor gisi
Email: notar@web.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Sehr gute Rezension! Mir persönlich gehen sowieso die ganzen Ostalgie Filmchen auf den Keks. Vor 10 Jahren war man noch froh, dass die Mauer endlich weg war und jetzt ergötzt man sich an der ach so guten alten Zeit. Zudem werden immer die gleichen Klischees benutzt: Bananen, Stasi, FKK, verbotene Musik, Jugendtreff etc etc. Die Filme sind alle scheiß langweilig und bieder, weil erstens die DDR langweilig war und zweitens die meisten deutschen Schauspieler zum davonlaufen sind.



Name: Sneak Opfer
Email: ...
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Ich muss F.-M. Helmke recht geben, dieser Film ist mehr als platt. Der Hauptdarsteller wirkt wie aus einer der täglichen Gerichtsshows im TV, leihenhaft, völlig unfähig Emotionen glaubhaft zu vermitteln. Man hat das Gefühl jenseits des Shots steht jemand mit einer Knarre und zwingt ihn witzig zu wirken.
Ich bin gern in Sonnenallee und God bye Lenin gegangen, aber dieser Streifen war mir eine Spur zu stümperhaft. Alles wirkt irgendwie verkrampft, Witze wirken steif und erzeugten ein Gefühl bei mir und einem Mitgucker nach dem Motto:"Erm, das war jetzt der Witz, den haben sie wohl 100 mal gedreht und den 100sten Versuch genommen."

Echter Schrott, kann nicht begreifen wie man diesem Film eine 4+ Augen geben kann.




Name: Beck
Email: ham@eggs.comy
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist sooooooooooooooooooooooooooooooooooo oooooooooooooooooooooooooooo o o o ooo o o o oo o o oo oooooooooo o o oooooooo o o oooo oo SCHLECHT!!!!



Name: noel
Email: asd@dsfsd.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

absolut schlecht. da stimm gar nichts. die story holpert lahnm voran, die charaktäre sind alle steif. as schlimmste jedoch ist der hauptdarsteller, der ein einfach unerträglich schlechter schauspieler zu sein scheint. das ist sogar unter GZSZ niveau.



Name: datentiefe_23
Email: bodyrocker@web.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

mit netten details inszeniert (insb. dieses triste ddr-kombinat, was mich an meine pa-zeit erinnert); allerdings ist die story an den haaren herbei gezogen und einen fehler (insbesondere bei der ausstattung des sets erkennbar, so sind z.b. gewegplatten zu sehen, die erst nach der wende verbaut wurden). schauspieler sind so lala (etwas hölzern)



Name: erich honecker
Email: erich@ddr.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

hi ich bin der erich. so ein scheiß film. in der ddr häts so nen kack nicht gegeben. scheis wessis.

p.s.: niemand hat vor eine mauer zu bauen!



Name: Axel
Email: äh@häh.achso
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Hab den Film nicht gesehen. Wunder mich aber immer wieder darüber, dass die DDR offensichtlich gar nicht so schlimm gewesen sein muss; die nette Diktatur von nebenan. Mit dabei: die lustige Stasi, die sich zwar mal aufregen, aber so richtig böse waren die eigentlich nicht. Und ein Verhör bei denen war eigentlich auch´n Pappenstiel. Na ja, hier und da is halt mal einer da an der Mauer erschossen worden oder mal so´n bisschen gefoltert oder jahrelang unschuldig eingesperrt. Aber, hey, eigentlich war´s ja im Großen und Ganzen anscheinend witzig.

ODER??



Name: wolle
Email: sieben@web.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

also, ein bischen realistischer hätt´s für mich gern sein können. Die Stasi Szene wurde ja schon genannt, was mich zum Schmunzeln gebracht hat, war der Fluchtversuch: da fährt einer mit einem knatternden Moped an den (Grenz?)-Fluss ...noch nichts von 5km Zone gehört... bläst in aller Ruhe sein Schlauchboot auf und paddelt los. wird von einer "Taschenlampe" angestrahlt und die Grenzer verfolgen ihn nicht, weil er ins Wasser springt und das Schlauchboot treiben lässt? Wird von einem Ost-Boot aufgenommen (wo das wohl hergekommen ist??)
Und Tagesausflüge aus dem Westen in das Sperrgebiet sind ja wohl auch eher unwahrscheinlich.



Name: Fanmaus
Email: gitta10@t-online.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Habe selten einen so amüsanten Film gesehen. Man kann entspannen, sich amüsieren und findet, daß es häufiger solche Filme geben sollte, in denen man sich wohlfühlt, sich an seine erste Liebe erinnert, und der mal nicht aus den USA kommt, sondern zeigt, daß es auch hierzulande noch Darsteller und Filmemacher gibt, die das Publikum unterhalten. Geht ruhig in diesem Film und laßt Euch be- und verzaubern.



Name: Sven
Email: ...
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

>Dessen limitierte Fähigkeiten als Schauspieler reduzierten ihn >bisher auf Rollen in albernen Teenie-Klamotten ("Harte Jungs 1 + >2"), und das wird sich auch nach "Kleinruppin forever" kaum ändern.

>(als Original findet sich dafür Mel & Kim's Dance-Hit "Showing out" >im Film wieder - ein Song von 1987 auf einer Party im Jahre 1985.

>Soviel zur sauberen Recherche

Wie war das.... wer im Glashaus sitzt ?!?!

Der Song "Showing Out" von Mel und Kim ist aus dem
Jahre 1986, wenn man schon etwas verbessern möchte,
dann sollte das wenigstens stimmen.
Ein kurzer Blick auf diese Seite hilft:

http://www.charts-surfer.de/

Was mich noch interessiert, wie kann man bei einem solchen Film
"Ein Leben lang kurze Hosen tragen" lachen ?
Der Film zeigt das Leben von Jürgen Bartsch, dem Kindermörder mit
Sebastian Urzendowsky und Tobias Schenke in den Hauptrollen.
Da fehlt mir jede Art von Humor.

Wahrscheinlich geht "Solo für Klarinette" auch als Schenkelklopfer
durch und Götz George als Altstarteenie ?

Nichts gegen schlechte Kritik, letzendlich bleibt alles eine Frage des
Geschmacks, aber wenn man schonmal Kritiker spielen
möchte, um mal so richtig auf die Kacke zu hauen, dann sollte
man seinen Job besser erledigen.
Viel Glück bei der nächsten.

Bye
Sven



Name: Sven
Email: ...
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

>Dessen limitierte Fähigkeiten als Schauspieler reduzierten ihn >bisher auf Rollen in albernen Teenie-Klamotten ("Harte Jungs 1 + >2"), und das wird sich auch nach "Kleinruppin forever" kaum ändern.

>(als Original findet sich dafür Mel & Kim's Dance-Hit "Showing out" >im Film wieder - ein Song von 1987 auf einer Party im Jahre 1985.

>Soviel zur sauberen Recherche

Wie war das.... wer im Glashaus sitzt ?!?!

Der Song "Showing Out" von Mel und Kim ist aus dem
Jahre 1986, wenn man schon etwas verbessern möchte,
dann sollte das wenigstens stimmen.
Ein kurzer Blick auf diese Seite hilft:

http://www.charts-surfer.de/

Was mich noch interessiert, wie kann man bei einem solchen Film
"Ein Leben lang kurze Hosen tragen" lachen ?
Der Film zeigt das Leben von Jürgen Bartsch, dem Kindermörder mit
Sebastian Urzendowsky und Tobias Schenke in den Hauptrollen.
Da fehlt mir jede Art von Humor.

Wahrscheinlich geht "Solo für Klarinette" auch als Schenkelklopfer
durch und Götz George als Altstarteenie ?

Nichts gegen schlechte Kritik, letzendlich bleibt alles eine Frage des
Geschmacks, aber wenn man schonmal Kritiker spielen
möchte, um mal so richtig auf die Kacke zu hauen, dann sollte
man seinen Job besser erledigen.
Viel Glück bei der nächsten.

Bye
Sven



Name: Herman
Email: hbk@hetstreek.nl
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Ich war mit einer Klasse hollaendischer Schueler in diesem Film. Hoffte etwas Gutes erfahren zu koennen wie bei Goodbye Lenin. Mein Gott ist der Film erbarmlich schlecht!!! Haette ich nur die Rezension von F.M. Helmke gelesen!!! Jetzt brauche ich mindestens ein Jahr um meinen Schuelern das uralte Vorurteil, die Deutschen haetten keinen Sinn fuer Humor, aus den Koepfen zu reden.
Goodbye
Herman



Name: tutnixzursache
Email: tut@nixzursache.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

??? Was wollt Ihr eigentlich immer mit good bye lenin - dieser film war genauso grottenschlecht, wie viele kleinruppin forever bezeichnen.
war zwar noch nicht drin - aber schlimmer als good bye... kann er auch nicht sein.



Name: Jörg
Email: kleinruppin@forever.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Mir hat der Film sehr gut gefallen. Muss es denn immer alles so genau sein? Ob die Gehplatten stimmen, juckt doch nich, oder? Ich bin selbst aus der DDR und natürlich ist der Film ein bisschen unrealistisch. Aber er hat definitiv Charme. Was die Schauspieler angeht: Der Ost-Vater und Das Mädel sind für mich sehr überzeugend gespielt, so!

P.S. Wer hier Good-Bye Lenin als Paradebeispiel für den "besseren" Ossifilm anführt... ts ts ts...

Der einzig wahre Ossifilm ist Sonnenallee, trotzdem habe ich mich bei Kleinruppin Forever köstlich amüsiert...



Name: Jule
Email: julia_aus_christchurch@yahoo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich fand diesen Film sehr gut, er war zwar ein bisschen unrealistisch, aber welche filme sind das nicht???
Wer an den Film nur zu meckern hat, soll doch einen besseren drehen!!
UND ES IST DOCH SCHEIß EGAL, WANN WELCHES LIED WO RAUSGEKOMMEN IST!
Da frag ich mich manchmal wirklich über was sich Menschen noch alles beschweren können!!!!
Ich schau ihn mir auf alle Fälle auch noch ein 2 oder 3,4,5,6 oder 7 mal an
mfg jule



Name: Blöder Ossi
Email: jimbala@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist besser als die Kommentare die bisher abgegeben wurde zugeben. Er hat im Gegensatz zu Sonnenalle und dem schrecklichen Good Bye Lenin in mir etwas angerührt. Ich habe köstlich gelacht über den Trainer des Sportclubs. Tja so war es wirklich, ich habe den Armeesportverein erlebt. Wenn man sich nicht besonders für Politik interessiert hat und auch noch nicht über das 15 Lebensjahr hinaus war, dann konnte einem Stasi und Staatsbürgerkunde tatsächlich egal sein. Von wegen Diktatur. In diesem Alter spielte das keine entscheidende Rolle. Dann hat man in der DDR ein schöne (vielleicht sogar schönere) Kindheit, ohne arbeitslose Eltern, ohne Zukunftsängste verbracht. Das zeigt der Film und natürlich stimmen viele Details nicht. Warum geht Tim eigentlich nie zur Schule sindern nur zur produktiven Arbeit? Natürlich fehlen Fahnenapell, Wehrerziehungslager, Pionierorganisation u.s.w.
Die DDR wird als ein Staat gezeigt, indem man als Jugendlicher eben auch glücklich sein konnte. Dafür müssen gewisse Details leider ausgespart bleiben. Das macht den Film gewiss unglaubwürdig und muss auch kritisiert werden.
Das besondere aber: Das Leben im Osten ist langsamer, die Menschen sind ehrlicher und nicht abgefeimt glatt wie im Westen. Das ist der Grund, warum der Held in der Geschichte auch im Osten bleibt! Und dass finde ich geradezu revolutionär gut.



Name: Hr Dr Bauch
Email: sdp76@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Also ich kann nur sagen das ich als VollWessi und meine Freundin als Ex Ossi Girl den Film mehr als genossen haben.
Er ist unterhaltsam und zeigt die ein oder andere Seite auf die schon sooo oft besprochen wurde und leider der Wahrheit entspricht (Schlange stehen, verbotene Musik, Lagerfeuer etc).

Ich war echt mehr als begeistert von dem Film. Er ist top und das machen natürlich Drehbuch aber in aller ersten Linie die Schauspieler aus. Es war einfach nur super gespielt (Tobias Schenke ist sowieso top aber Anna Brüggermann-eine WAHNSINNSFRAU).

Diesen Film kann man wirklich nur empfehlen.





Name: isegal
Email: interessiert_nicht@yahoo.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich fand den film super, warum manche nen aufriss machen das der so schlecht sein soll!? ich versteh die leute nicht. un ich finde goodbye lenin war der scheuslichste film in dem ich je drinne war. dagegen is alles um längen besser



Name: las argento...
Email: carla_gomez_90@hotmail.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

dassssss ist soooooooooooooooo ooooooooooooooooooo ooooooooooooooooooo
schlecht!!! jaja re que nose aleman putos de mierda
y vale q enlosmundiales nohagan tranpas pedazo de conchas umanas....

soy yo krla gombow:!:::.ajajajajj}



Name: leonel gaston monaco
Email: corazongranate30@hotmail.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

hola....yio kiero confesar q ahora toy pensando en tu sonrisa o ismo ago a todas oras ..tu aroma yega con la brisa tus besos como una caricia tu amor me yena de laegriacada dia moriria...
kiero decirt qx ti me muerotus gotas son como luceros con los q ilumino mi vida mi alma y mi fantacia...
si no tas de noche no hay dia..y kerer tan solo no podria cada dia moriria...
mi alma te pertenece..
atrapado en tus redees por amor en los lazos de seda de tu prision encadenado a tu almohada ya a tu tierna mirada...
putos alemanes..



Name: Markus
Email: markus.heiartz@web.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Wer sich bei einer Filmmusik um 1 oder 2 Jahre vertut, macht deswegen noch lange kleinen schlechten Film. Natürlich machen solche Details den Unterschied zwischen einem okayen und einem sehr guten Film aus, aber 'Kleinruppin forever' ist eine Komödie, und wer da kleinlich wird, hat vermutlich schon vor dem Entdecken der Fehler den Humor an der Kinokasse abgegeben. Die Dialoge sind nicht schlecht, und die meisten Gags treffen.
Tobias Schenke wirkt leider oft wie eine kleine Ausgabe von Til Schweiger, der ja auch nicht allzu viele Gesichtsausdrücke beherrscht. Das wird aber mehr als wettgemacht durch das Spiel von Anna Brüggemann, die die Entdeckung des Films ist. Sie ist dafür verantwortlich, dass der Film die Balance zwischen Zonen-Gags und sanften Tönen behält.
Alles in allem kein Film für die Ewigkeit, aber wenn er ins Free-TV wandert, werde ich ihn mir wieder ansehen.



Name: rapunzel
Email: kj|@ju9.com
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

nun denn, in dieser ach so gemeinen kitik haette man aber auch durchaus einige absolut sinnlose und nichtsaussagende beleidigungen(die jetzt nicht wirklich den film kritisieren, sondern eher aktuere und regisseur beleidigen)kuerzen.
schenke wirkte klar ueberfordert, d.h. jetzt aber nicht gleich , dass er nur fuer teenage-klischee-scheisse wie "harte jungs1,2" taugt......auch die kleinen fehler der regie kann man verzeihen, wenn man eben ein (N)ostalgisches publikum ansprechen will, denn das klappt....auch wenn die ost/west -unterschiede noch so abgedroschen und langweilig sind!
lg



Name: Wilhelms
Email: hannwil12@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Its very good film sex love and sex sex sex sex sex



Name: Michael
Email: k.micha@gmx.de
Bewertung:   

Begeistert hat auch mich dieser Film nicht gerade, aber so schlecht war er nun auch nicht, es war eine nette Unterhaltung, nicht mehr aber auch nicht weniger!
Über die schauspielerischen Leistungen des Hauptdarstellers Tobias Schenke kann ich nur sagen, daß er viel besser und überzeugender Charaktere verkörpern kann als er in diesem Film gezeigt hat! Wer ihn aus Fernsehspielen wie "Opferlamm-zwischen Liebe und Haß" oder "U-Bahn Ticket in den Tod" oder im letzten Bienzle Tatort gesehn hat wird nur bestätigen, daß da mehr als nur ein hoffnungsvolles Talent herangewachsen ist! Daß er in der Doppelrolle des Tim und Ronnie überfordert wirkte, ist nicht ihm anzulasten! Ein spannenderes Drehbuch und ein anderer Regiesseur hätte da mehr aus ihm herausholen können!



Name: Mike
Email: mike0211@freenet.de
Bewertung:                  (7 von 10 Augen)

Netter Film, wenn auch nicht "die" Erleuchtung.

Ich würde ihn eher unter weitere Teenie-Kömödie einordnen.

Interessantes Detail: Die Schülergruppe reist mit einem Reisebus des Unternehmens "Irro" ein: Dieser hat neben der Tür die PLZ 29439 für Lüchow zu stehen... 1985 waren die PLZs allerdings noch vierstellig ;-)



Name: emma
Email:
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

hab den film zum ersten mal gesehen und fand ihn richtig super!!! mal wieder ein sehr geiler film mit sehr guten schauspielern!!das ich denn noch aus meiner heimat das gute alte schwimmbad sehr war natürlich total crass!! sieht immer noch genauso aus wie früher!!



Name: Marco
Email: Buildman@hotmail.de
Bewertung:   

ich fand diesem Film sehr gut



Name: Chirs
Email:
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Absolut genialer Film. Ich verstehe nicht warum man immer auf deutschen Filmen herumhacken muss.
Natürlich lacht man sich bei dem film nicht kaputt aber das ist bei den meisten Filmen so und das ist normal.
Ich bin nicht so der großer Kenner in Sachen Film aber die Leute die hier einen auf oh ich hab ja so viel Ahnung und nur ami Filme rocken richtig machen kotzen mich echt an, weil es so viele Amifilme gibt mit ach so tollen Schauspielern, die trotzdem grottenschlecht sind.
Und die Sachen die hier einer ansprach von wegen Bananen, Stasi und so, ich meine das mit denen Bananen kennt jeder und deswegen versteht man das dann auch besser und die Stasi spielte ja nunmal wirklich ne große Rolle in der DDR.
Auf den ersten Blick wird die DDR dort als was sehr schönes, gemeinschaftliches Dargestellt was ja auch nicht komplett falsch ist aber wenn man mehr drüber nachdenkt dann ist sie auch dort nicht superschön dargestellt.
Und wenn hier wer sagt manche Sachen wurden unrealistisch dargestellt aber wenn ihr eure Amifilme guckt die sind realistisch wenn ein Superheld z.B. Tom Cruise, der Vogel von Stirb langsam und so nach 1000000 mal schießen nicht getroffen werden das ist realistisch ja sehe ich ein.
Ich meine Filme sind zu 90 % Geschmackssachen eig. zu 100% aber manche Filme sind einfach gut das kann man nicht abstreiten, aber schlecht ist der Film sicherlich nicht also ich finde absolute Megaspitzenklasse einfach total unterhlatsam und nicht übertrieben



Name: Chris
Email:
Bewertung:   

Und nochmal zu der Bewertung von Axel sicherlich wurde die Stasi dort weniger schlimm eingestuft als sie eig. war aber ne Hitlerdiktatur wars damals nun auch wieder nicht.



Dein Kommentar zu diesem Film:
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Bewertung: von 10 Augen