USA

9
9/10

Seien wir ehrlich: Niemand erwartet von "Matrix Reloaded" weniger als die Verkündung des neuen Evangeliums. Wie auch sonst soll man dem Sequel des Films begegnen, der 1999 die Grenzen des Kinos erweiterte wie es davor zuletzt, na ja, "Star Wars" gelang.

10
10/10

Mein Puls schlägt 30 über normal, meine Hände zittern leicht, ich bin nicht in der Lage, einen zusammenhängenden Satz zu artikulieren, mein zerebraler Kortex rutscht langsam an seinen angestammten Platz zurück, meine visuellen Nerven nehmen versuchsweise den normalen Betrieb wieder auf, und meine linke Gehirnhälfte versucht verzweifelt dem Strom an zu interpretierenden Bildern und Eindrücken Herr zu werden, der unaufhörlich von der rechten Gehirnhälfte herüberströmt. Ich habe so eben "Matrix" gesehen.

Neo: "Was ist die Matrix?"

9
9/10

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts befindet sich das britische Empire im Krieg mit Frankreich unter Napoleon. Eine besondere Bedeutung kommt in dieser Auseinandersetzung den Gefechten auf den Meeren der Welt zu.

7
7/10

Ed Crane (Billy Bob Thornton) ist ein introvertierter Loser im Jahr 1949. Er schnibbelt im Friseurladen seines Schwagers an Männerköpfen herum, pafft unaufhörlich eine Zigarette nach der anderen und redet nicht. Seine Frau betrügt ihn, kommandiert ihn herum, lässt sich von ihm die Beine rasieren. Mehr Hautkontakt ist nicht drin.

5
5/10

Ex-CIA-Killer Creasy (Denzel Washington) ist am Ende: Er kann die schlimmen Erinnerungen an sein früheres Leben nur mit Alkohol bekämpfen. Auf Besuch bei Rayburn (Christopher Walken), einem alten Kumpel aus dieser Zeit, in Mexiko vermittelt dieser ihm einen Job: Leibwächter. Fortan soll der gequälte Creasy auf Pita (Dakota Fanning), die Tochter des Ehepaar Ramos (Radha Mitchell, die Heldin aus "Pitch Black", und Marc "Mr. J.Lo" Anthony) aufpassen.

6
6/10

Man würde es Ridley Scott ja so sehr wünschen, dass er noch einmal ein richtiges Meisterwerk hinbekommt. "Alien", "Blade Runner", "Thelma & Louise" und natürlich der mit fünf Oscars bedachte "Gladiator" waren allesamt Sternstunden ihrer jeweiligen Genres.