Woody Allens Karriere der letzten Jahre ist so ein bisschen wie David Bowies Karriere nach den Siebzigern. Über Jahre war es ein Running Gag, jedes halbwegs akzeptable Bowie-Album nach den Nadir-Jahren in den mittleren und späten Achtzigern als "das beste Album seit Scary Monsters" zu bezeichnen, was dann mit jedem darauffolgenden Album wiederholt wurde. Ähnlich verhält es sich, wenn bei jedem zumindest nicht katastrophalen neuen Werk von Woody Allen davon geredet wird, dies sei "der beste Woody Allen seit Jahren".
Becky Fuller (Rachel McAdams) ist 28 Jahre jung und steht kurz vor der sehnlich erwarteten Beförderung zur Fernsehproduzentin. Als sie stattdessen jedoch völlig überraschend eine Kündigung erhält, lässt sie nicht lange den Kopf hängen und macht sich auf die Suche nach einem neuen Job.
Die Idee lag auf der Hand und man darf sich höchstens wundern, warum es denn solange gedauert hat, bis es mal wieder eine Verfilmung von "Sherlock Holmes" gibt, einer der bekanntesten literarischen Figuren überhaupt.
Der Roman "Die Frau des Zeitreisenden" von
Audrey Niffenegger geht zwar nicht unbedingt als Mega-Bestseller
durch, ist aber ein recht erfolgreiches Buch, das zudem einige äußerst
leidenschaftliche Anhänger generiert hat.
Zwei unterschiedliche Paare in zwei verschiedenen Zeiten: In den vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts erleben der bodenständige Provinzjunge Noah und eine "Tochter aus gutem Hause" ihre stürmische Sommerromanze. Als Allies Familie aber zurück in die Großstadt geht und Noah kurz darauf für die USA in den Krieg zieht, scheint die gemeinsame Zeit vorbei, und nicht zuletzt dank der Manipulationen von Allies Mutter bricht der Kontakt auch tatsächlich ab.