Drama

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4/10

Gelangweilte, wohl situierte junge Menschen - das ist das durchgängige Motiv im filmischen Schaffen von Sofia Coppola, von den "Virgin Suicides" über "Lost in Translation" und "Marie Antoinette" bis hin zu ihrem letzten Film "Somewhere". Da wundert man sich nicht wirklich, dass auch Coppolas neuer Film von gelangweilten, wohl situierten jungen Menschen handelt.

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6/10

sapphires 1Eine Geschichte so erstaunlich, dass sie wohl wieder mal nur das wahre Leben schreiben konnte.

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5/10
Terrence Malick ist schon wieder da. Das ist in der Tat bemerkenswert, zeichnete sich das enigmatische Phantom der Filmwelt doch bisher auch durch die außergewöhnlich langen Pausen zwischen seinen Werken aus.
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5/10

gatsby 1„Der große Gatsby“ von F. Scott Fitzgerald gilt als einer der einflussreichsten Gesellschaftsromane überhaupt, gehört in den USA zur Pflichtlektüre an vielen Schulen und wurde seit seinem Erscheinen im Jahr 1925 auch schon mehrfach verfilmt. Das erste Mal sogar noch zu Stummfilmzeiten, am bekanntesten dürfte jedoch die 70er-Jahre-Version mit Robert Redford sein.

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6/10

on the roadSteve Butler (Matt Damon) ist einer der erfolgreichsten Mitarbeiter des Global Crosspower Solutions-Konzerns. Seine Mission: Im ländlichen Amerika die Landinhaber dazu bringen, seine Firma auf ihren Grundstücken nach Erdgas suchen zu lassen. Butler hat eine enorm hohe Erfolgsquote und auch der Trip mit seiner Kollegin Sue Thomason (Frances McDormand) ins kleine McKinley in Pennsylvania scheint schnell abgehakt.

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8/10
„The Place Beyond The Pines“, das ist die Stadt Schenectady im Staat New York. Dies ist was der Name der Stadt bedeutet, abgeleitet von dem Namen, den die Mohawk-Indianer der Siedlung der holländischen Einwanderer gaben. Und um uns daran zu erinnern fügt Regisseur Cianfrance immer wieder Einstellungen ein in denen wir sehen, wie Charaktere durch den Wald fahren, oder wie Häuser in der Stadt von Bäumen gesäumt sind.
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8/10

Streichquartett "The Fugue"„Saiten des Lebens“ beginnt damit, dass vier Musiker eine Bühne betreten: Robert Gelbart (Philip Seymour Hoffman), seine Frau Juliette (Catherine Keener), Peter Mitchell (Christopher Walken) und Daniel Lerner (Mark Ivanir) treten seit 25 Jahren gemeinsam auf. Als Streichquartett „The Fugue“ haben sie weltweit Erfolge gefeiert, doch nun erhalten sie mitten während der Proben für die nächste Konzertsaison schlechte Neuigkeiten.

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4/10

wochenende 1Nach 18 Jahren im Gefängnis wird der ehemalige Terrorist Jens Kessler (Sebastian Koch) entlassen, eher überraschend und kurzfristig für seine Freunde und Familie. Insbesondere seine ehemalige Freundin Inga (Katja Riemann) zögert zunächst am von Jens Schwester Tine (Barbara Auer) organisierten Zusammentreffen teilzunehmen.

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6/10

blond 1Sie ist gerade mal 21 Jahre alt und freut sich auf ihr Uni- und WG-Leben mit Partys und Männern. Doch von einem Tag auf den anderen drohen all die anderen Dinge des Lebens völlig unbedeutend zu werden, denn bei Sophie (Lisa Tomaschewsky) wird ein heimtückischer und nicht zu operierender Krebs diagnostiziert.

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5/10

Bikini BanditsHarmony Korines Karriere begann als 19-jähriger mit seinem Drehbuch zu „Kids“, dem gezielten Tabubruch unter dem Mantel des Exposés. Eine ehrliche ungeschönte Darstellung von den Kindern dieser Tage – so lässt sich sein dann von Larry Clark verfilmtes Drehbuch zu „Kids“ einerseits lesen. Andererseits eben als etwas, was „Spring Breakers“ fast zwanzig Jahre später zu bestätigen scheint: das schockierende Exposé als gedanklich leere Provokation.