Will Ferrell

6
6/10

daddys home 1Brad Whitaker (Will Ferrell) wäre so gerne ein „richtiger“ Daddy für seine beiden Stiefkinder, doch die bleiben lieber auf Distanz und platzieren den gutmütigen neuen Lebensgefährten ihrer Mutter Sara (Linda Cardellini) auf selbst gezeichneten Familienbildern gerne irgendwo ganz weit hinten in der Ecke.

8
8/10
Man kann es wohl niemandem verübeln, wenn ihm bei der Ankündigung des „LEGO Movie“ zunächst Gedanken durch den Kopf schießen wie „Das wird dann aber wirklich ein reiner Kinderfilm sein“ oder „Wie um alles in der Welt wollen die mit Legofiguren einen ganzen Spielfilm machen?“. Selten aber wird wohl eine skeptische Grundhaltung so eindrucksvoll widerlegt und die Erwartungshaltung so überzeugend korrigiert wie beim abendfüllenden Film mit den Figuren und Bausteinen der dänischen Spielzeugfirma.
3
3/10

prakti 1Darüber, ob der deutsche Titel von „The Internship“ nun besonders geistreich oder doch eher albern daherkommt, lässt sich vermutlich streiten. Nicht wegzudiskutieren ist dagegen die Tatsache, dass die Glanzzeit dieser Art Komödien aus dem Umfeld der Bande Stiller/Vaughn/Ferrell/Wilson wohl langsam vorbei ist.

6
6/10

Draußen wird es bitterkalt, mit ein bisschen Glück fällt sogar Schnee, Freunde laden zu gemütlichen Glühwein-Sessions ein, und genauso sicher, wie vier Wochen vor Weihnachten das erste Lichtlein auf dem Adventskranz brennt, kommt im Dezember mindestens ein waschechter amerikanischer Weihnachtsfilm ins Kino, für den Einsatz zur besinnlichsten aller Jahreszeiten parat gehalten.

8
8/10

Mel Brooks ist wohl für fast jeden Cineasten einer der größten Meister der Komödie. Sein Werk umfasst Genre-Perlen wie "Spaceballs", "Höhenkoller", "Robin Hood: Männer in Strumpfhosen" oder der überaus geniale "Das Leben stinkt". Man kann dieses Genie kaum genug loben. Er hat sich während seiner Karriere fast schon überall versucht: als Schauspieler, Regisseur, Produzent, Sänger, Komponist und manchmal auch alles zusammen.

3
3/10

Herzlich willkommen bei der ersten Teenie-Fäkal-Komödie der zweiten Generation. Oder willkommen für die ältere Generation in ihrer eigenen Möchtegern-Teenie-Fäkal-Komödie. Oder so. Tatsächlich klingt die Prämisse von "Old School", als hätte sich jemand in der Altersgruppe geirrt: Drei Mitdreißiger machen an einem amerikanischen College ihre eigene Fraternity auf.