Kenneth Branagh

7
7/10
Nicht weniger als die Hoffnung einer ganzen Branche hängt an diesem Film: Von Kinobesitzern bis hin zu Filmverleihern bangen alle, ob Christopher Nolans neues Action-Feuerwerk beweisen wird, dass man auch in Corona-Zeiten noch halbwegs zahlreiche und zahlende Zuschauer ins Kino locken kann. Ist nur die Frage: Lohnt es sich denn auch, dafür ins Kino zu gehen?
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3/10
Was mal der Start einer neuen, großen Fantasy-Franchise auf der Kinoleinwand werden sollte, wird von Disney jetzt als Premiere auf dem hauseigenen Streamingdienst verklappt. Die Bestseller-Verfilmung "Artemis Fowl" kann zwar einige große Namen vorweisen, aber leider keinen einzigen guten Grund, warum man hier am Ball bleiben sollte.
8
8/10

orient 1Im Jahr 1934 hat er den Ruf des „weltbesten Detektivs“ - und sieht das auch selbst so. Hercule Poirot (Kenneth Branagh) hat gerade erst in Jerusalem einen Streit zwischen den Religionen geschlichtet, indem er den wahren Schuldigen für einen Diebstahl ausmachte. Sein nächster Einsatz führt ihn über Istanbul direkt in den ebenfalls legendären Orient-Express, der Poirot eigentlich nach London bringen soll.

10
10/10
Als die Armeen von Nazi-Deutschland in Mai 1940 in Frankreich und den Benelux-Ländern einfielen, drangen sie so schnell bis zur Küste vor, dass sie die gegnerischen Truppen dort von den französischen Einheiten im Landesinneren abschneiden konnten.
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8/10

Lily JamesMit „Maleficent“ konnte Disney im letzten Jahr einen seiner Zeichentrickklassiker erfolgreich in die Welt des Realfilms überführen.

7
7/10

Mit „My Week with Marilyn“ hat sich Simon Curtis die überaus dankbare Aufgabe gesucht, einen Film zu drehen, der bei seinem Arthouse-Zielpublikum unmöglich scheitern kann.

8
8/10

Mit dem Donnergott "Thor" findet eine der letzten großen Marvel-Comicfiguren nach knapp 50 Jahren nun endlich ihren Weg auf die große Leinwand. Denn solange ist es bereits her, dass Stan Lee während seiner produktivsten Phase auch eine eigene Version der bekannten Figur aus der nordischen Mythologie kreierte, dabei gleich die gesamte Götterwelt von Asgard mit einband und weiter ausschmückte.

7
7/10

Shakespeare is swinging! Was sagt man dazu? Toll, sagt man dazu, wenn’s funktioniert. Im Fall von „Verlorene Liebesmüh’“ funktioniert es fast reibungslos. Warum auch nicht? Entertainment bleibt schließlich Entertainment – ob zu Shakespeares oder Gershwins Zeiten.

3
3/10
Es gibt Menschen, die kommen auf völlig abgefahrene Ideen: Laß uns einen Film drehen, der 1869 stattfindet, im Wilden Westen, mit James-Bond-Handlung, mit ordentlich Science-Fiction drin. Und das ganze als Komödie. Dieses bizarre Konstrukt geht immerhin schon auf die Sechziger zurück, als die Fernsehserie „Wild Wild West“ in Amerika lief (bei uns übrigens erst 1989 - 91 auf Sat 1).
8
8/10

Dies ist eine wahre Geschichte. In den meisten Fällen, besonders in der Umgebung von billigen TV-Filmen, ist dieser Hinweis bezüglich der Handlung eines Films ein Grund zur Flucht oder zum Griff nach der Fernbedienung, denn für gewöhnlich werden hier tragische Geschichten der Realität so lange überhöht und dramatisiert, bis ihr tragisches Tearjerker-Potential an die Grenzen des Erträglichen stößt.