Judy Greer

4
4/10

Für eine ganze Weile erschien Jason Reitman als einer der vielversprechendsten jungen Regisseure in Hollywood, denn er legte mit einer ziemlich beeindruckenden Reihe wirklich guter Filme los. Nach seinem genüsslich-giftigen Debüt „Thank you for smoking“ folgten die herausragenden, Oscar-reifen „Juno“ und „Up in the Air“ und schließlich die eigenwillige, mutige Charakterstudie „Young Adult“. Reitman schien fast unfehlbar.

3
3/10

George (Gerard Butler) war früher ein erfolgreicher europäischer Fußball-Star, doch seit seinem Karriereende hat er es irgendwie geschafft, die angehäuften Reichtümer rum zu bringen, und nun quälen ihn nicht nur Geldprobleme, sondern auch das schlechte Gewissen, seine amerikanische Ex-Frau Stacie (Jessica Biel) einst mit dem gemeinsamen Sohn Lewis (Noah Lomax) sitzen gelassen zu haben.

6
6/10

Die Traumkarriere eines jungen, unabhängigen Filmemachers in den USA geht ungefähr so: Mit kleinem Budget und möglichst viel Gratis-Hilfe von Freunden und Familie schafft man es irgendwie, ein Debütwerk zu vollenden, das beeindruckend genug ist, um auf Nachwuchsfestivals für Independentfilmer – im Optimalfall: Sundance – eingeladen zu werden, wo man dann wiederum genug Aufmerksamkeit bekommt, Jeff, der noch zuhause lebtals dass sich einer der Independent-Ableger der gro

5
5/10

"Droste, hörst du mich" schallte es 1995 aus bundesdeutschen Stereo-Anlagen, nachdem es Mark'Oh - gerade zu einem der ersten Popstars aus der boomenden Techno-Szene aufgestiegen - für nötig befunden hatte, mit seiner dritten Hit-Single einen gehässigen Gruß an einen alten Lehrer abzugeben, der ihm einst prophezeit hatte, aus ihm würde nie etwas werden.