James Marsden

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6/10

mädels 1Für die ehrgeizige Journalistin Meghan Miles (Elizabeth Banks) ist es ein herber Schlag als ihr mitgeteilt wird, dass aus dem angepeilten Job bei einem großen TV-Sender doch nichts wird. Als sich dann auch noch ihr Freund von ihr trennt, ist es selbst bei der sonst stets korrekten Nachrichtensprecherin mit der Disziplin und Contenance vorbei und sie stürzt sich in einen wilden „Mädelsabend“ mit ihren besten Freundinnen.

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6/10

Auch ein Roboter kann lernenKann man einem Film mangelnde Ambitionen vorwerfen? Bei dieser Frage muss man schon etwas aufpassen, schließlich sollte man einen Film ja nicht unbedingt danach bewerten, was man selbst gerne in ihm gesehen hätte, sondern auch berücksichtigen, was sich die Macher als Ziel gesetzt haben.

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6/10

Girl Power! Spätestens seit Sweaty Spice, Stinky Spice, Brainless Spice und wie die weiteren Damen der Gruppe hießen, ist der Begriff in aller Munde. Zwar hauptsächlich in denselbigen genommen von Marketingstrategen und

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5/10

Alte "Superman"-Fans werden bereits beim Vorspann vor Rührung kleine Tränchen verdrücken. Da ertönt nämlich das altbekannte (und sehr an seine andere äußerst bekannte Titelmelodie aus derselben Epoche erinnernde) Superman Theme von John Williams und die Titel sind im selben Stil gehalten, den die bisherigen Teile der Superman-Serie vorgemacht haben.

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5/10

Es war einmal eine märchenhaft schöne Prinzessin namens Giselle. Die lebte in einem (animierten) Land namens Andalasia; einem farbenfrohen, belebten, friedlichen Paradies, wie man es sich schöner nicht vorstellen kann. Zu ihrem vollkommenen Glück fehlt nur noch der passende Prinz, der ihr des Nachts in einem Traum erscheint. Die Prinzessin singt, und ganz Andalasia nimmt teil daran (ob es will, oder nicht).

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7/10

Knapp drei Jahre ist es jetzt her, dass sich die X-Men in ihrem letzten Abenteuer auf der Leinwand tummelten, und wer sich nicht genau erinnert: Am Ende des Kampfes gegen den Mutantenhasser Stryker musste Jean Grey (Famke Janssen) ihr Leben lassen, um die Kollegen zu retten.

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6/10

Als der erste "X-Men"-Film 2000 in die Kinos kam, war dessen Gelingen keineswegs eine ausgemachte Sache. Alle bis dahin getätigten Versuche, die populären Marvel-Comics für ein breiteres Publikum zu adaptieren, waren mehr oder weniger gescheitert oder endeten gleich als Videopremieren. Dazu galten die Fans der Comics als überaus kritisch und wachten mit skeptischen Argusaugen

8
8/10

A New Franchise is born! So oder ähnlich könnte der Aufschrei der Fox-Studios und sämtlicher anderer „X-Men“-Mitwirkenden gelautet haben.