USA

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5/10

mike xxl 1Seine Zeit mit den Stripper-Kollegen „Kings of Tampa“ liegt schon ein paar Jahre zurück und eigentlich hat er auch nicht vor sie wieder aufleben zu lassen. Doch so richtig gut läuft es nicht mit der eigenen kleinen Firma von Mike (Channing Tatum), und so gelingt es den Kumpeln dann doch relativ schnell, ihn zur Teilnahme an ihrer als letzten großen Auftritt geplanten Show bei der Convention von Myrtle Beach zu überreden.

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7/10

Scott Lang (Paul Rudd) ist gerade aus dem Knast entlassen worden und der ehemalige Profieinbrecher will eigentlich nur ein normales Leben, so dass seine Exfrau (Judy Greer) und ihr neuer Freund, der Polizist Paxton (Bobby Cannavale) ihm Besuchsrecht für seine junge Tochter Cassie ermöglichen.

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6/10

Genau eBlaire und ihre Freunde im Skype-Chatin Jahr ist es her, seit die Schülerin Laura Barns Selbstmord begangen hat. Nachdem im Internet ein Video veröffentlicht worden war, das peinliche Szenen der betrunkenen Laura auf einer Party zeigte, hielt sie dem Druck durch das darauf folgende Cyber-Mobbing nicht mehr stand.

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5/10

2029: Unter der Führung von John Connor (Jason Clarke) starten die menschlichen Widerständler ihre letzte große Attacke, um das die Welt kontrollierende Compuetrnetzwerk Skynet mit seinen tödlichen Terminator-Drohnen endgültig in die Knie zu zwingen. Skynet jedoch gelingt es, einen Terminator zurück in die Zeit zu schicken.

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6/10
Dass dieser Film kommen würde war natürlich so klar wie sonst nur was, denn schon von ihrem ersten Auftritt in „Ich – Einfach unverbesserlich“ an waren die „Minions“ geradezu prädestiniert dazu selbst echte Stars zu werden. Und selbst das Wissen darum, dass die Helferlein des Verbrecherkönigs dabei so gezielt auf putzig & lustig konstruiert wurden wie man es aus den besten Tagen der klassischen Disney-Zeichentrickfilme nicht mehr gesehen hat, konnte nicht verhindern, dass der fiese Masterplan trotzdem funktionierte: Ja, die meist sinnlos vor sich hin brabbelnden Viecher stahlen erwartungsgemäß jede Szene in der sie auftauchten und ja, das Publikum verlangte nach mehr.
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10/10
Kaum ein Filmstudio ist in den letzten Jahren so sehr im Ansehen seiner Fans gefallen wie Pixar. Einst von seinen Fans (und darunter zählt sich auch die Filmszene-Redaktion) abgöttisch geliebt und gefeiert aufgrund der sensationellen Mischung aus innovativem, kreativem Geschichtenerzählen, brillant entworfenen und oftmals eben so großartig gesprochenen und daher mit Leben versehenen Charakteren und den rasant fortschreitenden Innovationen in Sachen Animationstechnik. Pixarfilme waren Pflichtprogramm in den ersten zehn Jahren ihrer Kinofilmgeschichte.
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6/10

ted 2 1 Da saufen, fluchen und kiffen sie wieder als sei nichts gewesen: Nachdem sich John (Mark Wahlberg) von seiner Freundin getrennt hat, gibt er sich zusammen mit seinem sprechenden Teddybär Ted (Stimme: Seth MacFarlane bzw. Jan Odle) erst einmal wieder dem unkonstruktiven Nichtstun hin. Ausgerechnet Ted bringt jedoch Ordnung in sein Leben, indem er seine Flamme Tami-Lynn (Jessica Barth) nicht nur heiratet, sondern auch gleich noch Nachwuchs anstrebt.

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7/10

verhinderte liebendeWer glaubt, Soap Operas seien eine Erfindung der letzten 50 Jahre, liegt nur so halb richtig. Denn Geschichten mit verbotener Liebe, plötzlichen Schicksalsschlägen, verschollenen und wiedergefundenen Verwandten, rachsüchtigen Liebhabern, unverhofften Erben etc. etc. – das ist natürlich alles ein alter Hut. Ein alter englischer Gentlemen-Hut, vermutlich.

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2/10

m bodyguard 1Rose Cooper (Reese Witherspoon) hat es mit ihrer Übermotivation und einem überzogenen Pflichtbewusstsein nicht leicht, im Kreise ihrer Polizisten-Kollegen anerkannt zu werden. Eine Chance zur Bewährung erhält sie, als es gilt Danielle Riva (Sofia Vergara) zu beschützen, die zusammen mit ihrem Mann als Kronzeugin gegen den örtlichen Drogenboss aussagen soll.

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7/10
Im Grunde war die Luft bereits raus aus den Sauriern bevor Regisseur Joe Johnston die „Jurassic Park“-Reihe mit dem eher lustlos und deutlich billiger produzierten dritten Teil dann vorläufig zu Grabe trug. Zuvor hatte jedoch Steven Spielberg mit zwei sehr aufwändigen Filmen und einer damals in den 90er Jahren revolutionären Tricktechnik dafür gesorgt, dass der gemeine Dinosaurier gut 65 Millionen Jahre nach seinem Aussterben plötzlich zu einem festen Bestandteil der modernen Popkultur wurde.