Adam Sandler

8
8/10
Lust auf einen entspannten Filmabend? Dann bitte jetzt direkt aufhören weiterzulesen. Mit "Der Schwarze Diamant" beginnt auf Netflix das Jahr 2020 gleich mal mit einem ziemlichen Adrenalinkick. 135 Minuten intensives und rastloses Drama, das einen als Zuschauer ziemlich erschöpft im Sessel zurücklässt.
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6/10
Eigentlich ist das Happy End schon geschrieben im „Hotel Transsilvanien“, nachdem sich Mavis (Selena Gomez/deutsche Stimme: Palina Rojinski) und der Rucksacktourist Johnny (Andy Samberg/Andreas Bourani) gefunden und nach einigen Schwierigkeiten auch den Segen von Papa Dracula (Adam Sandler/Rick Kavanian) erhalten haben. Es folgen Hochzeit und die Geburt des kleinen Dennis, zudem ist jetzt auch ganz normalen Menschen der Zutritt zum Schloss gestattet, was insbesondere für Johnnys Familie eine „interessante“ Erfahrung darstellt.
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4/10

pixels 1Schon als Kinder waren sie echte Asse in den Videospielhallen und jetzt macht sie diese Erfahrung vielleicht zu den Rettern der Menschheit. Die Freunde Sam (Adam Sandler) und Will (Kevin James) gehören jedenfalls zu denen die sich mutig einer außerirdischen Invasion entgegenstellen, die in Form von alten Videospielmonstern erfolgt.

4
4/10

Für eine ganze Weile erschien Jason Reitman als einer der vielversprechendsten jungen Regisseure in Hollywood, denn er legte mit einer ziemlich beeindruckenden Reihe wirklich guter Filme los. Nach seinem genüsslich-giftigen Debüt „Thank you for smoking“ folgten die herausragenden, Oscar-reifen „Juno“ und „Up in the Air“ und schließlich die eigenwillige, mutige Charakterstudie „Young Adult“. Reitman schien fast unfehlbar.

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7/10

urlaubsreif 1Ihr erstes Date war ein Desaster und es gibt eigentlich keinen vernünftigen Grund sich wiederzusehen. Doch eine Verkettung unwahrscheinlicher Umstände und die Existenz gemeinsamer Bekannter sorgen schließlich dafür, dass sich Jim (Adam Sandler) und Lauren (Drew Barrymore) bei einem Urlaub in Afrika nicht nur wiedersehen, sondern auch gleich eine Luxussuite miteinander teilen müssen.

3
3/10

kinds 2 1Wenn nun selbst ein Adam Sandler etwas tut was er bisher stets vermieden hat, dann hat das natürlich einen handfesten Grund. Denn die letzten Filme des Brachial-Komikers liefen selbst in den USA nur sehr mäßig und konnten nicht mehr an frühere Erfolge anknüpfen.

5
5/10

Jill 1Für den erfolgreichen Werbefachmann Jack (Adam Sandler) sind die Thanksgiving-Festtage eine echte Prüfung, kommt doch zu diesem Anlass stets seine schrille und nervige Zwillingsschwester Jill (ebenfalls Adam Sandler) zu Besuch. Es kommt wie erwartet zu Peinlichkeiten und Streitereien, aber das Allerschlimmste ist, dass Jill aufgrund der Ereignisse ihren Aufenthalt sogar noch verlängert.

3
3/10
"Yo, yo, yo - pimp my Knastfilm!" könnte als Äußerung des alten Recken Burt Reynolds am Anfang von "Spiel ohne Regeln" gestanden haben, denn Reynolds hatte 1974 mit "The Longest Yard" ("Die Kampfmaschine") die Hauptrolle im Original gespielt und damit einen seiner besten Filme abgeliefert.
3
3/10

„Little Nicky“ heißt die neue Komödie mit  Adam Sandler, einem der kommerziell erfolgreichsten Komiker der letzten Jahre. Hinter dem harmlosen, fast bescheidenen Titel verbirgt sich ein bombastisches Design- und Effektspektakel. Und gleichzeitig eine Mücke von Film. Adam Sandler gibt einen von gleich drei Söhnen Satans. Weder besonders helle noch irgendwie bösartig, ist Nicky schon zufrieden, wenn er von seinen beiden ruppigen Brüdern Adrian und Cassius in Ruhe gelassen wird. Als Papa Teufel verkündet, noch für mindestens weitere 1000 Jahre Herrscher der Hölle bleiben zu