USA

5
5/10

gatsby 1„Der große Gatsby“ von F. Scott Fitzgerald gilt als einer der einflussreichsten Gesellschaftsromane überhaupt, gehört in den USA zur Pflichtlektüre an vielen Schulen und wurde seit seinem Erscheinen im Jahr 1925 auch schon mehrfach verfilmt. Das erste Mal sogar noch zu Stummfilmzeiten, am bekanntesten dürfte jedoch die 70er-Jahre-Version mit Robert Redford sein.

7
7/10

cabinFünf junge Leute haben sich in einer Waldhütte zusammengefunden. Eine von ihnen, Mia (Jane Levy), soll hier in der Abgeschiedenheit der Hütte fernab der Zivilisation ihre Kokainabhängigkeit loswerden. Ihre Freunde Eric (Lou Taylor Pucci) und Olivia (Jessica Lucas) wollen diesen Kaltentzug auf jeden Fall durchziehen, Mias Bruder David (Shiloh Fernandez), der samt Freundin Nathalie (Elizabeth Blackmore) dazustößt, ist sich nicht so sicher.

6
6/10
Die 17jährige MK (deutsche Stimme: Josefine Preuß) ist wenig davon begeistert, dass sie nach dem Tod Ihrer Mutter zu ihrem eigenbrötlerischen Vater ziehen muss, der abgeschieden in einer Waldhütte lebt.
6
6/10

on the roadSteve Butler (Matt Damon) ist einer der erfolgreichsten Mitarbeiter des Global Crosspower Solutions-Konzerns. Seine Mission: Im ländlichen Amerika die Landinhaber dazu bringen, seine Firma auf ihren Grundstücken nach Erdgas suchen zu lassen. Butler hat eine enorm hohe Erfolgsquote und auch der Trip mit seiner Kollegin Sue Thomason (Frances McDormand) ins kleine McKinley in Pennsylvania scheint schnell abgehakt.

9
9/10

stoker 1Schon viele talentierte Regisseure aus Europa oder Asien sind der Versuchung erlegen, irgendwann mit größeren Möglichkeiten in Hollywood zu inszenieren, doch meistens ist das deren Bankkonto dann besser bekommen als dem künstlerischen Anspruch. Viel zu oft verloren sie dort ihren Biss, ihre Freiheit oder ganz einfach nur irgendwann den Fokus. Beim Südkoreaner Park Chan-wook liegt der Fall nun aber gleich in doppelter Hinsicht anders.

9
9/10

J.J. Abrams ist jetzt bereits die Personalie des Jahres, und das hat nur indirekt etwas mit diesem Film zu tun. Dass der Disney-Konzern nach der spektakulären Milliarden-Übernahme von Lucasfilm und dem einhergehenden Erwerb der Rechte an "Star Wars" sich für Abrams als Regisseur entschied, um den nächsten Teil von George Lucas' Sternensaga zu inszenieren, dürfte einem guten Stück weit dem geschuldet sein, was Abrams vor vier Jahren mit "Star Trek" vollbracht hat.

8
8/10

paarViel hängt von diesem Film ab. Mit „Iron Man 3“ läutet Marvel die zweite Phase ihres Filmuniversums ein, nachdem im letzten Jahr die „Avengers“ die kommerzielle und künstlerische Krönung der ersten Phase war. Und auch als eigenständige Filmreihe brauchte „Iron Man“ dringend eine Neubelebung nach dem langweiligen und pflichtschuldigen „Iron Man 2“.

2
2/10

War das eigentlich jemals wirklich witzig? Ging es in der „Scary Movie“-Reihe nicht von Anfang an – spätestens ab dem zweiten Teil – bloß darum, dass Leute kotzen, Sperma herumspritzen und mit schweren Gegenständen auf dem Kopf oder zwischen den Beinen malträtiert werden? 

8
8/10
„The Place Beyond The Pines“, das ist die Stadt Schenectady im Staat New York. Dies ist was der Name der Stadt bedeutet, abgeleitet von dem Namen, den die Mohawk-Indianer der Siedlung der holländischen Einwanderer gaben. Und um uns daran zu erinnern fügt Regisseur Cianfrance immer wieder Einstellungen ein in denen wir sehen, wie Charaktere durch den Wald fahren, oder wie Häuser in der Stadt von Bäumen gesäumt sind.
8
8/10

Streichquartett "The Fugue"„Saiten des Lebens“ beginnt damit, dass vier Musiker eine Bühne betreten: Robert Gelbart (Philip Seymour Hoffman), seine Frau Juliette (Catherine Keener), Peter Mitchell (Christopher Walken) und Daniel Lerner (Mark Ivanir) treten seit 25 Jahren gemeinsam auf. Als Streichquartett „The Fugue“ haben sie weltweit Erfolge gefeiert, doch nun erhalten sie mitten während der Proben für die nächste Konzertsaison schlechte Neuigkeiten.