USA

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8/10

Alexandre Dumas’ „Die drei Musketiere“ ist einer der großen Abenteuer-Klassiker der Literatur, und ist dementsprechend ungefähr genauso oft verfilmt worden wie „Robin Hood“. Die letzte große Kino-Version ist allerdings schon wieder eine Weile her (genau genommen 18 Jahre), manch einer mag sich noch erinnern an Kiefer Sutherland, Charlie Sheen und Oliver Platt als die drei Titelhelden mit Chris O’Donnell als D’Artagnan an ihrer Seite.

7
7/10
Die Freunde Nick (Jason Bateman), Kurt (Jason Sudeikis) und Dale (Charlie Day) arbeiten in ganz unterschiedlichen Branchen und Positionen, aber sie haben allesamt dasselbe Problem: Ihre Bosse sind unerträglich. Investmentbanker Nick wird von seinem Boss Dave Harken (Kevin Spacey) mit fiesen Psychospielchen gequält und mit der Aussicht auf eine Beförderung bei der Stange gehalten.
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6/10

Wall Street, New York, 2008: In einer großen Investmentbank läuft das alltägliche, große Gezocke mit Milliardensummen, und zwischendrin wird in kühler Routine die nächste Runde Entlassungen vorgenommen. Diesmal erwischt es unter anderem den Risikoanalysten Eric Dale (Stanley Tucci), der sich mit unpopulären Warnungen bei seinen Vorgesetzten unbeliebt gemacht hat. Während der Sicherheitsdienst ihn zum Fahrstuhl eskortiert, kann Dale seinem Protegé Peter (Zachary Quinto, „Star Trek“) noch schnell einen USB-Stick zustecken.

6
6/10

Im Sommer der Comicverfilmungen kommt mit "Cowboys & Aliens" als Rausschmeißer noch ein weiterer Titel dazu, einer bei dem allerdings kaum jemand die illustrierte Vorlage kennen dürfte. Was auch nicht weiter tragisch ist, da es sich bei der knapp 80-seitigen Comicstory um ein recht mäßig gezeichnetes und zudem krude erzähltes Werk eines amerikanischen Kleinverlages handelt, dessen Filmrechte aber trotzdem bereits vor Veröffentlichung verkauft waren.

7
7/10

Jamie (Mila Kunis) ist dafür verantwortlich, dass Dylan (Justin Timberlake) seinen Job in Kalifornien kündigt und in den Big Apple von New York zieht. Denn die Headhunterin schmeißt sich gewaltig ins Zeug um den zunächst etwas widerspenstigen Herrn in die Metropole zu locken.

6
6/10

Schon nach dem dritten Teil stellten wir in der Filmszene-Kritik fest, dass Witz und Spannung langsam raus seien aus dieser Reihe, spätestens beim flauen Teil Vier schlossen sich auch die meisten Leser dem Wunsch "nun reicht es aber" an.

8
8/10

Eigentlich alles gut bei Carl Weaver (Steve Carell): Frau, zwei Kinder und einen gut dotierten Job nennt er sein Eigen, doch das ändert sich als Gattin Emily (Julianne Moore) ihm eines Abends völlig unvorbereitet eröffnet, dass sie sich von ihm trennen will. Carl kämpft zunächst wenig, nimmt das stattdessen erstmal so hin und ertränkt seinen Frust fortan regelmäßig in einer Kneipe.

8
8/10

Vor nunmehr 45 Jahren bescherte ein kleiner Science-Fiction-Film namens "Planet der Affen" dem Studio 20th Century Fox etwas, was es bis dahin eigentlich noch gar nicht gab: Eine echte "Franchise", eine Marke mit der sich über Jahre dank vier Kino-Fortsetzungen, einer TV-Serie und diversen Merchandise-Produkten viel Geld verdienen ließ (zur langen Geschichte dieser Reihe, siehe unser altes >>> Spotlight).