Thriller

4
4/10
Frauen, kauft euch keine Kinokarte. Lasst den Männern den Spaß. Denn "Driven" ist ein sinnloses Testosteron-Spektakel, das hin und wieder in tödlich-langweiligen Tränendrüsen-Kitsch abgleitet. Gespickt mit Boxenluder-Babes in knappen Bikinis, vielen schnellen Autos und Sylvester Stallone. Überflüssiger könnte ein Film kaum sein.
4
4/10

Vier Kinder - vier Freunde. Eine Gruppe, die noch mehr zusammenwächst als sie einem schwächlichen und merkwürdigen Jungen gegen eine Bande von Schlägern beistehen.

9
9/10

Die Kamera schleicht sich aufreizend langsam durchs dichte Tropengestrüpp, welches diesem Film seinen Namen gibt, der Lärm der Grillen ist fast unerträglich, wir fühlen uns für einen Moment an David Lynchs "Blue Velvet" erinnert - und dann finden wir ihn, den zerbrochenen Körper einer Frau. Eine Frau ist tot, soviel steht fest, aber wer ist diese Frau und warum musste sie sterben? Wir blenden zurück auf ein Kaleidoskop aus Menschen, einsamen Menschen.

8
8/10

Das Thriller-Genre basiert auf einer simplen Prämisse: Ein Protagonist wird durch eine Welt gehetzt, in der sich alles gegen ihn verschworen zu haben scheint, und er hat keine Ahnung, wieso.

4
4/10

Nein, nein, ganz im Ernst: Man kann sich schon vorstellen, wie das aussah, als Duncan Kennedy, Donna Powers und all die anderen, die wahrscheinlich an diesem Drehbuch herumgepanscht haben, sich das erste mal auf ein Bier getroffen haben: "Laß uns doch einen Film machen, so ähnlich wie der "Weiße Hai", nur noch viel ekliger und grausamer," meinte der eine. "Neeee, seh ich nicht so, aber "Alien" fand ich total klasse!" sagte da ein anderer.

5
5/10

Blau ist die Uniform der amerikanischen Polizisten. Dunkelblau ist - so darf man vom Titel her mutmaßen - die Uniform derer Polizisten, auf die der Schatten von Korruption, Selbstjustiz und Kriminalität fällt. Einer von denen, die es mit dem Recht selbst nicht so genau nehmen, ist Veteran Eldon Perry (Kurt Russell).

3
3/10

Seit dem durchschlagenden Erfolg von "The Ring" scheint es schon fast zu jedem Horrorfilm dazu zu gehören, dass ein unheimliches kleines Mädchen darin vorkommt, das mit einer bizarren Mischung aus Unschuld und dunklem Make-Up das absolut Böse verkörpert. In "The Dark" ist das nicht anders.