Ein Film aus Bayern. Soweit nichts Besonderes. Ein Film auf Bayrisch, der in unsere Kinos kommt, ist dann doch schon ein wenig außergewöhnlich. Es gleicht einem waghalsigen Experiment, dem sich Regisseur Marcus H. Rosemüller da verschrieben hat.
"Wenn Träume fliegen lernen" ist ein Paradebeispiel für die merkwürdigen Wechselwirkungen des Filmgeschäfts, denn eigentlich ist dieser Film schon seit fast zwei Jahren fertig. Doch bevor die Miramax-Bosse ihr Star-besetztes Drama über den "Peter Pan"-Autor J.M. Barrie und die vermeintliche Entstehungsgeschichte seines berühmtesten Stückes Oscar-tauglich im Kinorennen platzieren konnten, kam P.J.
Vorneweg: Es ist für jeden Fantasyfilm sehr schwer, sich am
Standard des "Herrn der Ringe"
messen zu lassen, ohne dabei als billige Kopie zu gelten. Man muss
aber auch nicht auf ganzer Linie als Abklatsch daher kommen, wie
es bei "Eragon" der Fall ist. Die Verfilmung des Fantasy-Bestsellers
kommt
Als was "Welcome to the Jungle" augenscheinlich intendiert war - nämlich die große Wachablösung im Actionkino - macht schon die allererste Szene klar: Da betritt Dwayne "The Rock" Johnson, Ex-Wrestling- und jetzt aufstrebender Film-Star ("Scorpion King") als Wiederbeschaffungsexperte Beck einen Nachtclub auf dem Weg zum ersten großen Ärger, und ihm entgegen kommt niemand anderer a
Gott hat die Geduld
verloren! Und deshalb wird der Vertrag zwischen ihm und der missratenen
Menschheit gekündigt. Dafür ist es allerdings notwendig,
die noch von Moses in Empfang genommenen Steintafeln mit den Zehn
Geboten an den Himmel zurückzugeben. Also erhält ein junger
Engel den Auftrag, einen Menschen auszuwählen der für diese
Ein Film über einen TV-Wetterfrosch, der krampfhaft versucht, mit sich, seinem Leben und seiner Familie klar zu kommen, klingt zunächst nicht sonderlich spannend.
Why Not Productions. Der Name einer der ausführenden Produktionsfirmen
von "Das Ende - Assault on Precinct 13" könnte nicht
treffender gewählt sein. Sich ausgerechnet John Carpenters
trashiges B-Movie aus dem Jahre 1976 zur Vorlage zu nehmen darf
schließlich selbst im Remake-besessenen Hollywood als durchaus
ungewöhnlich bewertet werden. Aber "why not", denn
"Assault on Precinct 13" ist zwar eines der etwas schwächeren