Adam Driver

5
5/10
Es ist im Grunde eine Mission Impossible, die kaum zu lösen ist: Nachdem J.J. Abrams die „Star Wars“-Franchise in „Das Erwachen der Macht“ mit viel Retro-Charme und einer mehr als konventionellen Handlung zurück auf die Leinwand brachte,
8
8/10
Das Thema Scheidung kommt einem wohl eher nicht als Erstes in den Sinn, wenn man sich einen gemütlichen Filmabend bereiten möchte. Wieso zum Teufel sollte man sich so etwas denn gerade jetzt in der Weihnachtszeit antun?
9
9/10
Die größten Streaming-Anbieter positionieren sich schon länger als neue Heimat für anspruchsvolles Kino und geben renommierten Filmemachern die Möglichkeit, Projekte zum Publikum zu bringen, für die Hollywood kein Geld mehr investieren will, weil Prestige sich zu selten in Kassenerfolg übersetzt. Den größten Preis hat allerdings noch niemand gewonnen, und so ist das Rennen weiterhin offen, welcher Streaming-Dienst sich als erster mit dem Oscar für den besten Film schmücken darf.
4
4/10

“Die ganze Sache nimmt kein gutes Ende, Cliff.” Rob Peterson (Adam Driver) hat da so ein Gefühl, als die aus der Achse getretene Sonne den Tag nicht enden lassen will. Der angesprochene Cliff (Bill Murray), seines Zeichens der Polizeichef der schönen Kleinstadt Centerville, findet die Situation ebenso seltsam wie Mindy (Chloé Savoigny), die das Polizeiteam von Centerville vervollständigt.

8
8/10
Die frühen 70er Jahre sind in den USA eine Zeit gesellschaftlicher Umbrüche. Neben den Auseinandersetzungen um den Vietnam-Krieg und die Watergate-Affäre sind einige Jahre nach der Ermordung Martin Luther Kings auch die Spannungen zwischen der schwarzen und weißen Bevölkerung weiterhin ein großes Thema.
6
6/10

sw 8Bisher läuft die Vermarktung der größten aller Kino-Franchises ziemlich genauso wie es sich der Disney-Konzern wohl ausgemalt hat, als er George Lucas vier Milliarden dafür zahlte, um zukünftig die Marke „Star „Wars“ auswerten zu dürfen.

8
8/10

Steven Soderbergh, der vor vier Jahren seine Kino-Karriere für beendet erklärte, ist zurück im Filmgeschäft. Nach dem Thriller „Side Effects“ wollte sich der damals 50-jährige Regisseur eigentlich dauerhaft von der Leinwand zurückziehen, doch schon nach kurzer Zeit wurde klar, dass er es doch nicht so ganz lassen kann.

8
8/10

Da sind wir nun also. Im Oktober 2012 schlug die Nachricht wie eine Bombe ein, dass George Lucas seine Produktionsfirma Lucasfilm inklusive aller dazugehörigen Urheberrechte - heißt vor allem: das geistige Eigentum an den Marken "Star Wars" und "Indiana Jones" - für vier Milliarden Dollar an den Disney-Konzern verkauft hatte und damit den Weg frei gemacht hatte für neue "Star Wars"-Filme, die nicht aus seiner Hand stammten. Seitdem haben die Sternenkrieg-Fans auf der ganzen Welt diesen Tag herbei gesehnt, an dem es nun also einen neuen "Star Wars"-Film gibt.

5
5/10

Kazan & RadcliffeSo langsam beginnt sich Daniel Radcliffes Filmografie auch jenseits der „Harry Potter“-Filme zu füllen, und mit „The F-Word - Von wegen nur gute Freunde!“ spielt der Brite nun zum ersten Mal die Hauptrolle in einer Romantikkomödie. Wallace (Radcliffe) hat darin nach einer gescheiterten Beziehung sein Medizinstudium hingeschmissen, arbeitet für eine Softwarefirma und wohnt bei seiner Schwester zur Untermiete.