USA

10
10/10
Kaum ein Filmstudio ist in den letzten Jahren so sehr im Ansehen seiner Fans gefallen wie Pixar. Einst von seinen Fans (und darunter zählt sich auch die Filmszene-Redaktion) abgöttisch geliebt und gefeiert aufgrund der sensationellen Mischung aus innovativem, kreativem Geschichtenerzählen, brillant entworfenen und oftmals eben so großartig gesprochenen und daher mit Leben versehenen Charakteren und den rasant fortschreitenden Innovationen in Sachen Animationstechnik. Pixarfilme waren Pflichtprogramm in den ersten zehn Jahren ihrer Kinofilmgeschichte.
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6/10

ted 2 1 Da saufen, fluchen und kiffen sie wieder als sei nichts gewesen: Nachdem sich John (Mark Wahlberg) von seiner Freundin getrennt hat, gibt er sich zusammen mit seinem sprechenden Teddybär Ted (Stimme: Seth MacFarlane bzw. Jan Odle) erst einmal wieder dem unkonstruktiven Nichtstun hin. Ausgerechnet Ted bringt jedoch Ordnung in sein Leben, indem er seine Flamme Tami-Lynn (Jessica Barth) nicht nur heiratet, sondern auch gleich noch Nachwuchs anstrebt.

7
7/10

verhinderte liebendeWer glaubt, Soap Operas seien eine Erfindung der letzten 50 Jahre, liegt nur so halb richtig. Denn Geschichten mit verbotener Liebe, plötzlichen Schicksalsschlägen, verschollenen und wiedergefundenen Verwandten, rachsüchtigen Liebhabern, unverhofften Erben etc. etc. – das ist natürlich alles ein alter Hut. Ein alter englischer Gentlemen-Hut, vermutlich.

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2/10

m bodyguard 1Rose Cooper (Reese Witherspoon) hat es mit ihrer Übermotivation und einem überzogenen Pflichtbewusstsein nicht leicht, im Kreise ihrer Polizisten-Kollegen anerkannt zu werden. Eine Chance zur Bewährung erhält sie, als es gilt Danielle Riva (Sofia Vergara) zu beschützen, die zusammen mit ihrem Mann als Kronzeugin gegen den örtlichen Drogenboss aussagen soll.

7
7/10
Im Grunde war die Luft bereits raus aus den Sauriern bevor Regisseur Joe Johnston die „Jurassic Park“-Reihe mit dem eher lustlos und deutlich billiger produzierten dritten Teil dann vorläufig zu Grabe trug. Zuvor hatte jedoch Steven Spielberg mit zwei sehr aufwändigen Filmen und einer damals in den 90er Jahren revolutionären Tricktechnik dafür gesorgt, dass der gemeine Dinosaurier gut 65 Millionen Jahre nach seinem Aussterben plötzlich zu einem festen Bestandteil der modernen Popkultur wurde.
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6/10
Sie sitzt am Schreibtisch und hilft mit Tipps und technischen Anweisungen, während die smarten Superagenten draußen in der Welt der Reichen und Schönen den Ruhm einheimsen. So ist der rundlichen Susan Cooper (Melissa McCarthy) auch tief im Inneren völlig klar, dass sie niemals das Herz ihres angehimmelten Agenten Bradley Fine (Jude Law) gewinnen wird.
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5/10

poltergeist 1Die Familie von Eric Bowen (Sam Rockwell) zieht nicht ganz freiwillig sondern eher aus finanzieller Not in die Neubausiedlung am Rande der Stadt. Auch die Kinder fühlen sich dort nicht wirklich wohl, was sich noch verstärkt als sich die merkwürdigen Vorkommnisse häufen. Ein elektrischer Kleiderschrank, gruselige Puppen, die vom Dachboden purzeln und ein unsichtbarer Mitbewohner, den nur die kleine Madison wahrnimmt.

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4/10

san an 1Alle paar Jahre versucht man es nochmal mit dem ganz großen Katastrophenfilm. Einem Genre, das seine Blütezeit in den 70er Jahren hatte, als nacheinander alle denkbaren Unglücke mit Schiffen, Flugzeugen, Flammen und Wassermassen zum ersten Mal in voller Pracht und mit den damals modernsten Spezialeffekten in Szene gesetzt wurden.

5
5/10

Während bei der mega-erfolgreichen Super-Franchise "Pirates of the Caribbean" eine einzelne Attraktion aus dem Disneyland-Freizeitpark die ursprüngliche Inspiration war, ist die "Vorlage" für "Tomorrowland" sogar noch ein wenig diffuser, denn es handelt sich dabei um einen ganzen Abschnitt innerhalb von Disneyland [Anmerkung: Wir werden in diesem Artikel beim Originaltitel des Films bleiben; dass "Tomorrowland" in Europa einen anderen Verleihtitel trägt, hat lediglich kleinkarierte, rechtliche Gründe, da es seit 2005 unter dem gleichen Namen ein stetig w

7
7/10

pp 2 1 Nach dem Sieg gegen die männliche Konkurrenz beim großen A-Cappella-Wettbewerb sind die „Barden Bellas“ rund um Beca (Anna Kendrick) der Stolz ihrer Uni – bis ein im Fernsehen übertragener Auftritt vor äußerst prominentem Publikum im wahrsten Sinne des Wortes derart in die Hose geht, dass die jungen Damen in der Folge erst einmal verschämt jeder Kamera aus dem Weg zu gehen versuchen.