USA

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8/10

Lily JamesMit „Maleficent“ konnte Disney im letzten Jahr einen seiner Zeichentrickklassiker erfolgreich in die Welt des Realfilms überführen.

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7/10

sniper 1Erst einmal gilt es Abbitte zu leisten, meinte doch der Autor dieser Zeilen vor wenigen Monaten noch konstatieren zu müssen, dass sich der Filmemacher Clint Eastwood wohl in einer stetigen Abwärtsspirale bewege und offenbar irgendwie auch seinen Biss verloren habe.

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8/10

Niemand geht wohl gerne ins Kino, um an die eigene Sterblichkeit erinnert zu werden. Sollen Filme uns nicht schließlich lieber in eine andere Welt transportieren und unsere alltäglichen Probleme und Sorgen vergessen lassen? Ob einem “Still Alice“ gefällt oder nicht hat viel damit zu tun, wie man diese Frage für sich beantwortet. Nicht jeder mag seinen Samstagabend dafür opfern, den körperlichen und geistigen Verfall eines Menschen auf der großen Leinwand zu beobachten.

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5/10
Und nochmal „Found Footage“. Es ist vermutlich die Gewissheit, bei dieser Art Filmen mit ihren günstigen Herstellungskosten und stets unbekannten Darstellern kaum Geld verlieren, aber im Erfolgsfall umso mehr verdienen zu können, welche die Produzenten antreibt. Und so wird munter nach weiteren Variationen gesucht, die wir in diesem Subgenre noch nicht hatten.
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7/10

Es ist kaum zu glauben angesichts der Bekanntheit der Bürgerrechtsikone Martin Luther King, doch wurde er in den vergangenen 50 Jahren nie Hauptperson eines Kinofilms. Dies ändert sich nun endlich mit „Selma“.

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9/10

Der Meister und sein SchülerSelten dürfte man in diesem Jahr wohl so erschöpft aus dem Kinosaal kommen wie nach dem eindrucksvollen und für gleich fünf Oscars nominierten “Whiplash“ (darunter "Bester Film", "Bestes adaptiertes Drehbuch" und "Bester Nebendarsteller").

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8/10
Seien Sie mal ehrlich, wenn ich Ihnen folgende Zusammenfassung gebe, würden Sie den entsprechenden Film sehen wollen? Ein Über-zwei-Stunden-Film über das Stehlen von Heizöl-Tanklastern und die fehlende Kreditwürdigkeit des angehenden Heizölmagnaten mit ziemlich genau zwei Actionszenen.
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7/10

Ron Manns Dokumentation ist eine Verneigung vor einem der wohl wichtigsten Regisseure des amerikanischen Kinos in den letzten 50 Jahren. Es gibt nicht viele Filmemacher, die es auch innerhalb der Produktionskonventionen von Hollywood geschafft haben, sich derart ihre eigene Handschrift zu bewahren und teils bahnbrechende Innovationen zu setzen wie Robert Altman.

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5/10

Zugegeben: Es ist ziemlich leicht, auf einen Film draufzuhauen, der an den US-Kassen dermaßen kolossal floppte, dass beispielsweise sein Kinostart in Australien ersatzlos gestrichen wurde. Aber Michael Manns erster Film seit dem durchwachsenen „Public Enemies“ im Jahr 2009 hat sich die Schelte auch redlich verdient.