USA

6
6/10
Sind die Basisdaten bekannt? "Twilight" und seine Folgen, Stephanie Meyers Romanserie von zweifelhafter literarischer Qualität, die von einem gewaltigen Hype umgebenen Verfilmungen und der unglaubliche weltweite Erfolg des Ganzen bei mindestens allen nach 1990 geborenen Mitgliedern des weiblichen Geschlechts.
7
7/10

Ben Randall (Kevin Costner) ist eine Legende als Rettungsschwimmer für die amerikanische Küstenwache, doch das Schicksal spielt ihm schwer mit: Weil er fast nur für seinen Job lebt, ist die Ehe mit seiner Frau Helen (Sela Ward) in die Brüche gegangen, und am Tag, als sie aus dem gemeinsamen Haus auszieht, verliert Ben bei einem tödlichen Unfall während eines Einsatzes seine gesamte Hubschrauber-Crew, darunter sein bester Freund.

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5/10

Die Amerikanerin Karen (Sarah Michelle Gellar alias "Buffy") - mit ihrem Freund, dem Austauschstudenten Doug (Jason Behr, "Roswell") nach Tokio gekommen - beginnt ein freiwilliges Praktikum bei einem Pflegezentrum.

6
6/10
Das amerikanische Volk hat auf seinem Weg zum bedeutendsten Land der Welt ein kleines Identitätsproblem: Man hat, im Vergleich zu anderen Nationen, kaum eine Geschichte, und Traditionen sind manchmal nur wenige Jahrzehnte alt. Die Kultur des Landes ist nach wie vor durchsetzt mit Kleinigkeiten, die ur-englischer Herkunft sind, und gerade deshalb eigentlich Hassobjekt Nummer Eins.
9
9/10

Im unvergesslichsten Filmjahr der Neunziger, dem glorreichen 1994, erblickte eine endlose Reihe großartiger Filme das Licht der Leinwand. Streifen wie „Speed“, „Der König der Löwen“, „True Lies“, „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“, alles bahnbrechende Werke, die ihre Genres nachhaltig prägen sollten, und alle nochmals überschattet von dem grandiosen Zweikampf zwischen „Forrest Gump“ und „Pulp Fiction“.

7
7/10
'Warum ein Film über Luther?' ist sicherlich eine Frage, die sich viele stellen werden. Hinsichtlich der Helden des diesjährigen Kinosommers ist das verständlich.
5
5/10

"What happens in Vegas, stays in Vegas" ist in den USA ein geflügeltes Wort und so eine Art General-Entschuldigung für alles, was man während eines Aufenthalts im offiziellen Sündenpfuhl Amerikas anstellt.