USA

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3/10

Die Turtles sind zurück auf der Leinwand, und die erste Frage, die einem dazu einfällt, ist auch die berechtigtste: Wieso eigentlich?

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7/10
Wie bei einer Vielzahl klassischer SciFi-Geschichten steht auch bei „Titan A.E.“, dem zweiten Projekt der Animationsabteilung von 20th Century Fox, am Anfang das Ende. Das Ende der Erde nämlich. Man schreibt das Jahr 3028 a.D., als die außerirdische Rasse der Drej kurzen Prozess macht und die Erde mit einem kräftigen Rumms in interstellaren Gesteinsmüll verwandelt.
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4/10

Nach Genuß dieses Films ist man vor allen Dingen um zwei Weisheiten reicher: 
1.) Die Amerikaner sind ein wirklich lockeres und zwangloses Völkchen, das immer für einen Spaß zu haben ist, während der Deutsche an sich ein paragraphenscheißender, verklemmter Langweiler ist.
2.) Timothy Dalton ist nicht Tom Hanks und Nastassja Kinski nicht Meg Ryan. 

Zur Story:

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4/10

Der Löwe Samson ist unangefochtener Anführer der Tiere des Zoos im New Yorker Central Park. Sein Sohn Ryan bewundert zwar den Vater, leidet jedoch genauso unter dessen starker Persönlichkeit und der Tatsache, nicht auch in der Wildnis aufgewachsen zu sein. Als Ryan eines Tages durch sein unbedachtes Verhalten die anderen Tiere in Gefahr bringt und sich frustriert in einen Container trollt, transportiert ihn dies ungewollt aus dem Zoo in Richtung Hafen.

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7/10

Es gibt viele Anti-Drogen-Kampagnen, die in der Öffentlichkeit schon einiges Aufsehen erregt haben. Sinn und Zweck ist es vor allem, Jugendliche von den illegalen Substanzen fernzuhalten. Dass die moderne Medizin inzwischen mit "Medikamenten" hantiert, die sich oft nur um wenige Moleküle von Kokain oder Heroin unterscheiden, findet bisher weniger Beachtung.

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7/10

Zu diesem Film müßte man eigentlich zwei Kritiken schreiben: Eine für den unvorbelasteten Erstseher, und eine für den Vergleich mit dem Original. Für die, die es nicht wissen: „The Thomas Crown Affair“ ist ein Remake des gleichnamigen Klassikers von 1968, damals entstanden mit Norman Jewison als Legende hinter sowie Steve McQueen und Faye Dunaway als Legenden vor der Kamera.

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4/10
Vor einem Jahr hätte man diesen Film vielleicht noch interessant gefunden. Aber im Dezember 1999, sechs Monate nach "Matrix" und wenige Wochen nach "eXistenZ", ist dies nur ein weiterer Film über Scheinwelten und Seinwelten, und so langsam wird es langweilig.