Action

9
9/10

1944. Die Nazis gehen im immer mehr verloren geglaubten Krieg bizarre Wege, um doch noch zum Sieg zu kommen. Unter der Führung des Russen Rasputin Grigori (Karel Roden, und jawoll, man meint den Rasputin) soll schwarze Magie helfen. Das Anrufungsritual der alten Götter des Chaos wird von amerikanischen GIs samt ihrem Experten für paranormale Erscheinungen, Prof. Broom, gestört.

5
5/10
Dass er der einzige Mensch mit Superkräften zu sein scheint, nimmt der Rest der Bevölkerung ja noch ziemlich gelassen hin. Dass John Hancock aber nicht in der Lage ist, diese Fähigkeiten auch nur annähernd vernünftig einzusetzen, erzürnt die Leute zusehends. Gut, er steht zwar grundsätzlich auf der richtigen Seite, macht Gangster dingfest und rettet auch hier und da mal Menschenleben.
2
2/10

Brillen wären eine gute Idee gewesen. Oder wenigstens Kontaktlinsen. Doch für Sehhilfen jeglicher Art hat das Budget dieses Films wohl nicht gereicht. Anders ist es nicht zu erklären, dass sämtliche bedauernswerten Charaktere in diesem Machwerk mit extremer Kurzsichtigkeit geschlagen sind und sich ergo reichlich lächerlich machen.

8
8/10
 

Here we go again: Im inzwischen gewohnten Zwei-Jahres-Turnus dürfen sich die Agenten-Freunde weltweit endlich wieder an einem neuen Abenteuer des Gentleman-Spions schlechthin erfreuen. Wie auch im Abspann des letzten Films (genauso wie in diesem) angekündigt: James Bond ist zurückgekehrt. 

5
5/10

Als was "Welcome to the Jungle" augenscheinlich intendiert war - nämlich die große Wachablösung im Actionkino - macht schon die allererste Szene klar: Da betritt Dwayne "The Rock" Johnson, Ex-Wrestling- und jetzt aufstrebender Film-Star ("Scorpion King") als Wiederbeschaffungsexperte Beck einen Nachtclub auf dem Weg zum ersten großen Ärger, und ihm entgegen kommt niemand anderer a

8
8/10

Sagen wir es mal so: Die Geschichte der Verfilmungen von Comics des Autoren Alan Moore ist eine Geschichte voller Missverständnisse.

6
6/10

Why Not Productions. Der Name einer der ausführenden Produktionsfirmen von "Das Ende - Assault on Precinct 13" könnte nicht treffender gewählt sein. Sich ausgerechnet John Carpenters trashiges B-Movie aus dem Jahre 1976 zur Vorlage zu nehmen darf schließlich selbst im Remake-besessenen Hollywood als durchaus ungewöhnlich bewertet werden. Aber "why not", denn "Assault on Precinct 13" ist zwar eines der etwas schwächeren

3
3/10

 Manche Leute glauben ja, daß dieses Jahr an Silvester etwas besonderes passiert. Da gibt es solche, die glauben, daß sie am 31. Dezember die romantischste und aufregendste Nacht ihres Lebens erwartet. Diese Leute gehen am 16. Dezember in "Schnee in der Neujahrsnacht". Und dann gibt es solche, die glauben ganz einfach, daß die Welt untergeht. Diese Leute gehen in "End of days". Diese und die nicht geringe Anzahl an Schwarzenegger-Fans.