Robert Pattinson

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6/10

Neulich in einem Restaurant in Little Odessa: „Ah, guten Tag, Herr Gray. Den Borscht wie immer? Nein? Ach, die Herzog'sche Dschungelplatte? Ah, da haben Sie sich ja was Interessantes ausgesucht. Einen Moment bitte...“. Ja, James Gray ("The Yards", "Helden der Nacht") bricht mit alten Gewohnheiten, was wir schon an seinem letzten Film „The Immigrant“ gesehen haben.

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6/10

Eigentlich sollte dieser Film schon viel früher entstehen. Nachdem David Cronenberg 2005 mit „A History of Violence“ durch war, wollte er sich zunächst der Hollywood-Satire „Maps to the Stars“ widmen. Doch dann kamen – glücklicherweise – der Crime-Thriller „Tödliche Versprechen“ und später noch einige andere Filme dazwischen.

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8/10

Um das gleich zu Anfang zu sagen: Die größte Überraschung an "Bel Ami" ist die Erkenntnis, dass Robert Pattinson ein richtig ordentlicher Schauspieler ist. Das sollte man sofort klarstellen, in der Hoffnung dass niemand den Fehler macht, aus den falschen Gründen - nämlich einem reflexartigen "Uach! Das ist doch dieser 'Twilight'-Posterboy! Der versaut bestimmt jeden anständigen Film" - einen weiten Bogen um dieses Werk zu machen.

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5/10

Was bei "Harry Potter" geht, geht bei "Twilight" schon lange. So sagte man sich auf Produzentenseite der Teenager-fokussierten Vampir-Franchise und sicherte sich einen weiteren Film mit garantiertem Multimillionen-Einspiel, indem man den letzten Teil der megaerfolgreichen Romanreihe für die Kino-Adaption kurzerhand in zwei Breaking Dawn - Teil 1Teile aufbrach.

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6/10

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist ein Zirkus noch eine große Attraktion für die Menschen. Dies gilt ganz besonders zu Beginn der 30er Jahre, als die große Weltwirtschaftskrise vor allem die USA lähmt und die Bevölkerung dankbar für jede Abwechslung ist. Auch die Lebenspläne des jungen Tiermedizin-Studenten Jacob Jankowski (Robert Pattinson) werden komplett über Bord geworfen, als seine Eltern bei einem Autounfall sterben und er plötzlich mittellos dasteht.

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6/10
 

Sind die Basisdaten bekannt? "Twilight" und seine Folgen, Stephanie Meyers Romanserie von zweifelhafter literarischer Qualität, die von einem gewaltigen Hype umgebenen Verfilmungen und der unglaubliche weltweite Erfolg des Ganzen bei mindestens allen nach 1990 geborenen Mitgliedern des weiblichen Geschlechts.

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6/10

Es wäre nicht verwunderlich, wenn die der Öffentlichkeit unbekannte Person, die beim Hamburger Carlsen-Verlag für die Programmauswahl zuständig ist mittlerweile ein "König Midas"-Namensschild an die Bürotür genagelt bekommen hätte. Denn wem gleich zweimal innerhalb weniger Jahre das Kunststück gelingt, eine Jugendbuchreihe an Land zu ziehen,