Angelina Jolie

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5/10

unbroken 1Sie lässt keinen Zweifel daran, dass es ihr ernst ist. Für die zweite Karriere als Regisseurin wählt Angelina Jolie keineswegs die Art von Actionmaterial aus, mit der es die ehemalige „Lara Croft“-Darstellerin zu einem der größten Hollywood-Stars brachte. Wie schon bei ihrem Debüt „In the Land of Blood and Honey“ widmet sie sich lieber der Darstellung von Menschen in Kriegssituationen und spart dabei nicht mit harten und brutalen Bildern.

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6/10

malef 1Die Idee war vielleicht nicht unbedingt naheliegend, ist aber nicht ohne Reiz: Eine Nebenfigur (noch dazu eine „böse“) aus dem über fünfzig Jahre alten Disney-Zeichentrickklassiker „Dornröschen und der Prinz“ bekommt Ihren eigenen Film.

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5/10
Eigentlich ist Panda Po bereits am Ziel seiner Träume: Als Drachenkrieger genießt er Ruhm und Anerkennung im Volk und auch sein Vater ist ganz furchtbar stolz auf ihn und nutzt die Popularität des Sohnes, um in seinem Restaurant ein paar Nudelsuppen mehr zu verkaufen.
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7/10

Joan (Angelina Jolie) ist selbstsicher und sexy, hat eine große Klappe, noch mehr Herz und wirkt wie die Art von junger Frau, für die Tom Petty „American Girl“ geschrieben haben muss.
Keenan (Ryan Philippe) hat blaue Haare und eine traurige Seele, ist halb Jim Morrison, halb Jimmy Dean und doch ganz Clubkid der 90er.

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7/10
Die von Angelina Jolie gespielte Dame heißt Evelyn Salt und hat als CIA-Agentin schon einiges mitgemacht. Zuletzt hat sie sogar einen Gefängnisaufenthalt inklusive Folter in Nordkorea überstanden, aus dem sie erst dank des Engagements ihres Ehemanns (August Diehl) befreit wurde.