Alexander Fehling

4
4/10
Mit „Gut gegen Nordwind“ kommt die Verfilmung des Bestsellers von Daniel Glattauer in die Kinos und damit die Adaption eines Buches, das nach dem Muster des klassischen Briefromans aufgebaut ist. In der modernen Variante wird der Leser dabei Zeuge des ausführlichen E-Mail-Verlaufs zwischen den beiden Protagonisten, und das hat natürlich zur Folge, dass man auch als Kinozuschauer in diesem Film ziemlich viel zu lesen bekommt.
4
4/10

buddy 1Er benimmt sich nicht wirklich liebenswert, aber er kann sich das halt leisten: Als Erbe eines Brause-Imperiums lässt Schnösel Eddie (Alexander Fehling) andere Leute die Arbeit machen und beschränkt sich weitgehend auf seine Aufgaben als Repräsentant und Gesicht seiner Firma. Den Rest der Zeit führt er ein oberflächliches und verantwortungsloses Partyleben.

5
5/10

Als Chris Meledandri vor etwas mehr als einem Jahr mit seiner Firma Illumination Entertainment zu Universal wanderte und dort einen Exklusivvertrag unterzeichnete, war es das erklärte Ziel die dort gerade etwas brachliegende Animationssparte auf Vordermann zu bringen.

6
6/10

Man muss mit dem Anfang beginnen. Am Anfang steht hier die Katze, sie frisst eine junge Nachtigall (den deutschen Vogel schlechthin), was sie selbst mit dem Tod bezahlt. Der kleine Bernward Vesper ist am Boden zerstört als er mit ansehen muss, wie sein Vater (Thomas Thieme) sein geliebtes Tier treffsicher mit einem Gewehrschuss umbringt. Der Vater hat für den Sohnemann auch ganz schnell eine Erklärung parat: "Die sind nicht wie wir, die Katzen.

8
8/10

Seinen Namen kennt auch heute noch jedes Kind und trotzdem hat es noch keinen einzigen richtigen Kinofilm über ihn gegeben. Was daran liegen könnte, dass sich junge Menschen meist eher in der Schule und daher unfreiwillig mit den Werken des Herrn Johann Wolfgang von G. beschäftigen müssen und der wohl bedeutendste deutsche "Dichter und Denker" auch aufgrund seiner stets als vorbildlich gepriesenen Lebensführung nicht gerade als besonders "sexy" gilt.