USA

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5/10

Kaum ein Film hat Science-Fiction-Fans in den letzten Jahren so sehr den Mund wässrig gemacht wie Ridley Scotts angekündigte Rückkehr in das Genre, in dem er mit „Alien“ und „Blade Runner“ seine unbestrittenen Meisterwerke ablieferte. sucheUnd diese Rückkehr wurde auch deswegen Zeit, da sich in seiner anderen Spezialität, dem Schwert- und Schlachtenspektakel spätestens mit seiner Versi

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5/10

Hunter S. Thompson war die wohl schillerndste Gestalt des amerikanischen Journalismus im 20. Jahrhundert. Ein Reporter, der mit seinem Hang zum Exzess und seiner Nichtachtung für jedwede Form von Ordnung und Autorität nicht nur furchtlos genug war über Milieus zu berichten, vor denen die meisten anderen Kollegen ängstlich davongelaufen wären – 

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7/10

Bilder von Manhattan und Musik von einer Jazz-Klarinette. Wie sollte ein Film über Woody Allen auch anders anfangen als mit der Stadt, die Allen verkörpert wie kaum ein zweiter Filmemacher, und der Musik, die er so sehr liebt, dass er deswegen sogar die Oscar-Verleihung schwänzte, die der erste große Triumph seiner Karriere war. 

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5/10

 

Die ersten drei Minuten machen richtig Laune. So viel Laune, dass man sogar geneigt ist, an eine positive Überraschung zu glauben. Nämlich dass die „Ice Age“-Reihe, anstatt weiterhin dem üblichen Trend einer jeden Franchise zu folgen und mit jedem weiteren Teil mehr und mehr im Mittelmaß (und gegebenenfalls darunter) zu versanden, doch noch einmal die Kurve kriegt und mit einem richtig kurzweiligen und vor allem quietschkomischen vierten Teil überrascht.

5
5/10

Es waren viele Jahre, die die Freunde von „Spider-Man“ auf eine angemessene Verfilmung der populären Comic-Figur warten mussten.

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4/10

Das ist auch irgendwie außergewöhnlich: Da läuft eine 70-Millionen-Dollar-Produktion mit einigen namhaften Stars, nicht zuletzt Tom Cruise auf der Besetzungsliste im Kino an, und trotzdem kann man sich ziemlich sicher sein, dass auch dieser Film nichts an der gähnenden Leere in Deutschlands Kinosälen während der Fußball-Europameisterschaft ändern wird. Das liegt nicht nur daran, dass Tom Cruises Star-Appeal auch nicht mehr das ist, was er mal war.

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5/10
Schneewittchen zum Nächsten: Nur wenige Wochen nach „Spieglein, Spieglein“, dem kunterbunten Spektakel von Tarsem Singh, kommt nun mit dem Jäger eine weitere Nebenfigur des bekannten Märchens zu Titelehren. „Snow White & the Huntsman“ heißt der Film auch hierzulande und wieder versucht sich eine der großen Damen Hollywoods an einer neuen Interpretation der bösen Königin.
7
7/10

Nicht alles ist in bester Ordnung im Pfadfindercamp Ivanhoe auf der kleinen Insel New Penzance vor der Küste Neuenglands im Jahre 1965: Oberpfadfinder Randy Weiss (Edward Norton) muss feststellen, dass ein Mitglied seines Pfadfindertrupps fehlt. karteSam Shandusky (Jared Gillman), unbeliebter Sonderling der Truppe, hat sich aus dem Staub gemacht.

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5/10

mib 3 1Man darf zumindest ein wenig stutzen: Da kehrt mit Will Smith einer der eigentlich zugkräftigsten Filmstars nach mehrjähriger Pause und nach seinem letzten, beim Publikum nicht allzu erfolgreichen Drama „Sieben Leben“ ausgerechnet mit einer weiteren Fortsetzung seiner populärsten Franchise zurück.