Thriller

7
7/10

Schnitzeljagd, die Zweite. In der literarischen Welt verfasste Dan Brown zuerst die Mär vom Anschlag der "Illuminati" auf das Zentrum der katholischen Kirche, bevor er seinen Helden Robert Langdon mit dem "Da Vinci Code" ein weiteres Rätsel mit Religionsbezug lösen ließ.

7
7/10
Als die Krankenschwester Kathrin (Julia Jentzsch) nach Jahren wieder zurück in das kleine bayrische Dorf ihrer Jugend kommt, um dort ihre Mutter zu beerdigen, ist die Atmosphäre noch bedrückender als sie es in Erinnerung hatte.
8
8/10
"Der talentierte Mr. Ripley" ist ein sehr gewöhnlicher Film. Er bedient sich konventioneller Stilmittel, kommt ohne jeden Spezial-Effekt aus und ist eigentlich in ein Genre einzuordnen, dass längst schon ausgestorben schien: Den Psycho-Thriller á la Hitchcock.
3
3/10

Nun ist es also doch passiert. 14 Jahre hat es gedauert, bis der große Skandalfilm der frühen 90er endlich zu einer Fortsetzung kam. 14 Jahre, in denen niemand wirklich auf ein Sequel gewartet hat, und in denen auch Sharon Stone alles tat, um es niemals soweit kommen lassen zu müssen.

6
6/10

Seit der originelle erste Teil der "Final Destination"-Reihe mit seinem "Dem Tod springt keiner von der Schippe"-Motto frischen Wind ins Teen-Horror-Genre brachte, beliefert Hollywood das junge Publikum alle drei Jahre mit Nachschub.

7
7/10
Dem von bösen Zungen geäußerten Vorwurf, Brian de Palma sei ein Zweitverwerter, ist ein gewisser Wahrheitsgehalt nicht abzustreiten.
3
3/10

Kommissar Niemans (Jean Reno) wird als Spezialist für besonders mysteriöse Mordfälle in ein Kloster nach Lothringen gerufen. Dort wurde ein Mann gekreuzigt und lebendig eingemauert. Bei seiner Untersuchung stößt Niemans auf Hinweise auf eine merkwürdige religiöse Sekte. Zeitgleich läuft dem jungen Polizisten Reda (Benoit Magimel) ein verwirrter und verletzter junger Mann in die Arme, der nicht nur wie Jesus aussieht, sondern auch so gekleidet ist.

7
7/10

Für ein paar Sekunden ruht die Kamera auf dem nachdenklichen Gesicht von Kurt Russell alias Robert Ramsey. Gerade ist schon wieder ein Mitglied seiner Gruppe durch herunterfallende Schiffsbestandteile zu Fischfutter verarbeitet worden, doch Robert hat nicht wirklich viel Zeit zu trauern. Einem kurzen Innehalten folgt ein noch kürzeres Kopfschütteln, sowie ein nüchternes "Ok, let's go".