Kritik

6
6/10
Was waren das für Zeiten, damals Mitte der achtziger Jahre. Jeder neue Eddie Murphy-Film, der auf Video erschien, garantierte eine Menge Spaß und durch mehrmaliges Ansehen reichlich neue Zitate von unserem „Kultkomiker“. Ich spreche hier von Klassikern wie „Nur 48 Stunden“ , „Die Glücksritter“, „Beverly Hills Cop“ und mit Abstrichen auch noch „Der Prinz von Zamunda“ und „Auf der Suche nach dem goldenen Kind“.
7
7/10

Joan (Angelina Jolie) ist selbstsicher und sexy, hat eine große Klappe, noch mehr Herz und wirkt wie die Art von junger Frau, für die Tom Petty „American Girl“ geschrieben haben muss.
Keenan (Ryan Philippe) hat blaue Haare und eine traurige Seele, ist halb Jim Morrison, halb Jimmy Dean und doch ganz Clubkid der 90er.

8
8/10

Für Laura steht eine aufregende Reise an. Ihre Mutter gibt ein Konzert in Peking und die ganze Familie wird sie nach China begleiten. Dazu gehört auch Lauras magischer Stern, doch da sie den nicht durch den Kontrollschalter am Flughafen schmuggeln kann, folgt er einfach dem Flieger als unsichtbarer Begleiter. Bei der Ankunft in Peking ist er jedoch verschwunden und erst die kleine Ling-Ling entdeckt den abgestürzten Stern in einem Feld und nimmt ihn an sich.

9
9/10

Die Kamera schleicht sich aufreizend langsam durchs dichte Tropengestrüpp, welches diesem Film seinen Namen gibt, der Lärm der Grillen ist fast unerträglich, wir fühlen uns für einen Moment an David Lynchs "Blue Velvet" erinnert - und dann finden wir ihn, den zerbrochenen Körper einer Frau. Eine Frau ist tot, soviel steht fest, aber wer ist diese Frau und warum musste sie sterben? Wir blenden zurück auf ein Kaleidoskop aus Menschen, einsamen Menschen.

4
4/10
Ein Chamäleon träumt sich im Spiel mit den wenigen Utensilien in seinem Terrarium in die Rolle eines Schwert schwingenden Helden hinein, der die Unschuldigen zu beschützen hat. Dann wird es ein wenig ruckelig, und Terrarium samt Chamäleon werden aus dem offenen Wagen ihrer Inhaber geschleudert.