Jesse Plemons

5
5/10
Der kammerspielartige Netflix-Thriller "Windfall" ruft ein großes Vorbild aus, indem er sich selbst mit den Genre-prägenden Werken von Alfred Hitchcock vergleicht. Leider ist das deutlich zu hoch gegriffen...
8
8/10
Kurz nach dem offiziellen Kinostart kommen nun auch Netflix-Abonnenten in den Genuss eines der stärksten Comebacks dieses Jahres. Nach über zehn Jahren Spielfilmabstinenz gelingt der neuseeländischen Regisseurin Jane Campion mit „The Power of the Dog“ ein über weite Strecken überzeugendes und vor allem großartig inszeniertes Charakterdrama.
5
5/10
Es soll bitte keiner sagen, dass heutige Filme die Zuschauer nicht mehr herausfordern könnten. Wer dachte, es sei schon schwierig das Geschehen in "Tenet" komplett zu entschlüsseln, sollte lieber einmal tief Luft holen, bevor er sich an den neuen Film von Metaebenen-Lover Charlie Kaufman wagt.
5
5/10

James "Whitey" Bulger gehört zu den bekanntesten amerikanischen Gangstern aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, zum einen weil er das wohl berühmteste Beispiel für die korrupte Vetternwirtschaft zwischen organisiertem Verbrechen und Bundespolizei war, zum anderen weil er 16 Jahre auf der Flucht verbrachte und dadurch zu einer Art lebendem Mythos wurde, bevor er im Jahr 2011 (mit 82 Jahren) dann doch gefasst und vor Gericht gestellt wurde.

6
6/10

In den Anfangsminuten dieses Biopics stutzt man erstmal: Zeitlupe, ok, dann auf einmal Zeitraffer, dazu Farbfilter, verkantete Kamera: Ja, wo sind wir denn hier, bei Danny Boyle oder bei Stephen Frears?