bill nighy

5
5/10
Die Marke „Pokemon“ hält sich bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten und sorgt in Form von Spielen, Animes und vor allem Sammelkarten für Begeisterung bei den Kindern und für leere Brieftaschen bei den Eltern. Mit der virtuellen Smartphone-App „Pokemon Go“ hat die japanische Franchise dann vor ein paar Jahren noch mal einen gewaltigen Sprung gemacht, so dass man sich nun endlich auch in Hollywood genötigt sah doch mal einen großen Kinofilm zumindest mitzuproduzieren.
7
7/10

Oh, sie hörten gar nicht mehr auf, ausgelassen zu tanzen auf der Eröffnungsparty des Filmfests Hamburg in diesem Jahr. Und das nur, weil ein kleiner Clip aus dem wunderbaren Auftaktfilm, der britischen Underdog-Komödie „Pride“ von Matthew Warchus als Dauerschleife gezeigt wurde. Ausgerechnet der Hauptdarsteller der Polizeiserie „The Wire“, Dominic West, lässt in dieser Szene den Discokönig raus und tanzt zu Shirley & Company’s “Shame Shame Shame“.

3
3/10

Martin Scorsese verfasste kürzlich einen offenen Brief, adressiert an seine 14-jährige Tochter Francesca. Darin prophezeite er dem Film eine glänzende Zukunft, im Wesentlichen deshalb, weil mittlerweile jeder dazu in der Lage sei, für wenig Geld einen zu drehen. Was Scorsese dabei allerdings nicht erwähnte: Mittlerweile sind nicht nur Amateurfilmer in die Lage versetzt, eigene Filme zu produzieren, auch speziell entwickelte Computerprogramme fassen zunehmend Fuß am Markt.

6
6/10
Nein, obwohl die Fähigkeit zur Zeitreise ein zentrales Element des Films darstellt, ist „Alles eine Frage der Zeit“ natürlich kein Science-Fiction-Film.
5
5/10

jack 1Jahrhunderte ist es bereits her, dass die Riesen aus dem Himmel kommend in unserer Welt einfielen und schließlich wieder vertrieben werden konnten. Doch das Mittel um zu ihnen zu gelangen existiert immer noch und verschiedene Seiten versuchen in den Besitz der Handvoll Wunderbohnen zu gelangen, aus denen gewaltige Ranken bis hoch ins Riesenreich wachsen können.

8
8/10

marigold 1Evelyn (Judi Dench) hat lange ziemlich unselbstständig an der Seite ihres Mannes gelebt und muss nach dessen Tod nun allein zurechtkommen. Die ehemalige Haushälterin Muriel (Maggie Smith) ist eine grantelnde und offen rassistische alte Dame, der das Geld für die notwendige Hüftoperation fehlt.

7
7/10

Seit kurzem leben sieben Milliarden Menschen auf der Erde. Eine unfassbare Zahl, die nicht nur die ausreichende Versorgung mit Nahrungsmitteln und Medikamenten weiter erschwert, sondern auch den Weihnachtsmann vor ernsthafte Probleme stellt. Als der Vorletzte seiner Art abdankte, in den 1940er Jahren war das, mussten nur gut zwei Milliarden Menschen an Heiligabend beschenkt werden.

7
7/10

Während aus Hollywood fast ausschließlich Komödien über den Teich schwappen, in denen die Grenzen des Fäkalen und Sexuellen im Mainstreamfilm immer weiter ausgelotet werden (aktuellste Beispiele: "American Pie 2" und "Animal - Das Tier im Manne"), bescheren uns die Briten ziemlich regelmäßig mit sympathischen kleinen Unterhaltungsfilmen, die genauso regelmäßig im Dauerfeuer aus Amerika untergehen (jüngstes Beispiel: "Über kurz oder lang").