USA

9
9/10

Es ist für die brillante Sprachwissenschaftlerin Dr. Louise Banks (Amy Adams) genau wie für den Rest der Menschheit ein ganz normaler Tag, bis auf einmal alles anders ist: Zwölf identische außerirdische Raumschiffe tauchen an zwölf verschiedenen Stellen kreuz und quer über die Erde verteilt auf, was die Menschheit erstmal in einen kollektiven Schockzustand versetzt. Die allgemeine Unsicherheit und latente Panik nährt sich auch dadurch, dass niemand weiß, was die Außerirdischen hier eigentlich wollen, denn die Raumschiffe bewegen sich nicht und es kommt auch nichts aus ihnen heraus.

8
8/10
So ein bisschen ist man ja dann doch enttäuscht vom bisherigen Animations-Herbst. “Findet Dorie“ ist für Pixar-Verhältnisse leider nur ganz ordentlich geworden und die Hoffnung auf eine ungewöhnliche “Sausage-Party“ hat sich auch nicht wirklich erfüllt. Glücklicherweise kommt auf leisen Sohlen jetzt doch noch ein überzeugender Vertreter der Gattung daher – auch wenn “Kubo – Der tapfere Samurai“ wohl nur ein Nischenpublikum erreichen wird.
3
3/10

girl t 1Wenn Rachel (Emily Blunt) zweimal am Tag mit dem Zug an dem Haus vorbeifährt, in dem sie einst gelebt hat, dann quält sie sich beim Blick aus dem Fenster selbst. Denn darin lebt ihr Ex-Mann Tom (Justin Theroux) mit seiner neuen Frau Anna (Rebecca Ferguson). Doch vor allem das häufig vor dem Nachbarhaus zu sehende Pärchen erregt Rachels Interesse.

7
7/10

strange 1Oh nein, wir sind längst noch nicht durch mit den Marvel-Superhelden, die auf ihre Verfilmung warten. Einer der klassischen Recken, der bisher noch fehlte ist der Magier Doctor Strange, der bereits 1963 von Stan Lee und Steve Ditko (dem ersten Spider-Man-Zeichner) in den Kampf gegen finstere Kreaturen aus anderen Dimensionen geschickt wurde.

7
7/10
Niemand kennt seinen Namen, nur ab und zu taucht sein Gesicht auf unscharfen Fotos auf, die ihn zusammen mit einigen der gefährlichsten Verbrecher der Welt zeigen, für die er offenbar eine spezielle Arbeit erledigt. „Wer kann solche Auftraggeber überleben?“
7
7/10

Nein, man hat auf diesen Film nicht wirklich gewartet. Bridget Jones, diese sympathische, frustrierte und etwas pummelige britische Dauer-Singlelady war damals rund um die Jahrtausendwende zwar eine weltweit sehr populäre Figur und zumindest der erste Film mit ihr eine der gelungensten romantischen Komödien der frühen 2000er Jahre.

8
8/10

honey 1Star (Sasha Lane) hat genug. Genug von ihrem öden und trostlosen Leben ohne Zukunftsaussichten, mit einem trinkenden Vater und einer Mutter die sich um nichts kümmert. Als sie von dem extrovertierten Jake (Shia LaBeouf) angesprochen wird, ob sie nicht mit ihm und seiner Gruppe durch die Gegend ziehen will, ergreift sie die Gelegenheit beim Schopf, ohne genau zu wissen was sie erwartet.

5
5/10

inferno 1Die meisten dürften nicht mehr unbedingt damit gerechnet haben, dass der vom Schriftsteller Dan Brown geschaffene Professor Robert Langdon eine dritte Runde im Kino spendiert bekommt.

5
5/10

insel 1Ein wenig hat es doch den Event-Charakter verloren, wenn ein neuer Film von Tim Burton angekündigt wird. Zu mittelmäßig fielen Werke wie „Dark Shadows“ aus, zu bemüht wirkte selbst beim kommerziell erfolgreichen „Alice im Wunderland“ die zigste schräge Fantasy-Welt vom langjährigen Meister des etwas anderen Hollywood-Films.

8
8/10
Es ist schon erstaunlich, was im modernen Blockbuster-Zeitalter, in dem ja vermeintlich nur noch auf absolut sicher zu prognostizierende Hits und das Ausschlachten von Marken gesetzt wird, dann doch immer wieder von den Studios genehmigt wird.