USA

8
8/10

deadpool 2 1Er hatte sie ja im ersten Film schon selbst angekündigt und hier ist sie nun: Die unvermeidliche Fortsetzung des etwas anderen Superhelden-Films namens „Deadpool“. Weil er es eben so wollte oder vielleicht doch eher weil der Erstling sich zu einem unerwarteten Überraschungserfolg entwickelte.

5
5/10

rampage 1Die Karriere des Dwayne Johnson ist schon erstaunlich. Denn wer hätte geglaubt, dass sich der ehemalige „Rock“ nach seiner Wrestling-Karriere und nach seinen Kino-Anfängen als „Scorpion King“ zu einem der bestbezahlten Darsteller der Welt entwickeln würde?

8
8/10
Man kann Feuer mit Wasser bekämpfen. So macht man das bei Gebäudebränden, und die wackeren Feuerwehrleute, die sich todesmutig in brennende Häuser stürzen, haben schon diverse filmische Huldigungen erfahren. Man kann Feuer aber auch mit Feuer bekämpfen.
8
8/10

avengers 3Zur Grundeinstellung eines Superhelden-Comicfans gehört eine gehörige Portion Skepsis, wenn von Verlagsseite mal wieder ein „noch nie dagewesenes, alles veränderndes Event“ angekündigt wird.

10
10/10
Man kann sich nur schwer vorstellen, wie dieser Film gepitcht wurde. „Ein Film über Elvis, in dem ein elfjähriges Mädchen auf dem Rücksitz eines Roll-Royce zu Countrymusik jodelt und Chuck D und Alec Baldwin die Probleme der amerikanischen Gesellschaft erklären“, wäre eine Möglichkeit.
8
8/10
Es beginnt – wie sollte es bei diesem Filmtitel auch anders sein – ganz, ganz leise: Die erste Szene von John Krasinskis „A Quiet Place“ zeigt einen fast menschenleeren Supermarkt. Einzig Evelyn Abbott (Emily Blunt) und ihr Mann Lee (John Krasinski, auch im wahren Leben mit Blunt verheiratet) streifen zusammen mit ihren Kindern zwischen den Regalen umher, um sich daraus zu bedienen.
9
9/10

Greta Gerwig war als Schauspielerin und teilweise auch als Autorin seit 2006 eines der prägenden Gesichter des "Mumblecore", einer Strömung an jungen Filmemachern innerhalb des amerikanischen Independent-Kinos, die mit Experimentierfreude und ohne Interesse an gängigen Dramaturgien versuchten, eine realitätsnahe Wahrhaftigkeit einzufangen, die in den gängigen Produktionen des Hollywood-Kinos nicht stattfindet.

6
6/10

gringo 1Die Besetzung ist stark. Dass man als Regisseur namens Edgerton den eigenen Bruder verpflichtet, kommt dabei nicht so überraschend. Wenn man für seinen nicht mit einem Blockbuster-Budget ausgestatteten Thriller aber auch noch Namen wie Charlize Theron, Amanda Seyfried, Thandie Newton und David Oyelowo gewinnt, dann kann sich das von vornherein schon mal sehen lassen.

3
3/10

Madeleine L’Engles 1962 erschienener Roman „A Wrinkle In Time“ (ins Deutsche übersetzt zunächst als „Die Zeitfalte“) zählt in den USA seit Jahrzehnten zu den Klassikern der Kinder- und Jugendbuchliteratur. 2003 wurde das Buch um drei Kinder, die sich auf eine Reise durch Raum und Zeit begeben, um ihren verschwundenen Vater zu finden, erstmals verfilmt – damals noch fürs kanadische Fernsehen. 15 Jahre später können sich Fans des Buches nun auf die mit großem Budget ausgestattete, bildgewaltige Kinoversion freuen.