Kino

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3/10

Billy Chapel (Kevin Costner), langjähriger Starspieler der Detroit Tigers, steht nicht nur vor einem der letzten großen Spiele seiner Karriere, sondern gleichzeitig auch vor einem beruflichen wie privaten Scherbenhaufen: Sein Verein will ihn nach 20 Jahren an einen anderen Club verkaufen und seine langjährige Freundin Jane (Kelly Preston) will ihn endgültig verlassen.

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5/10

Jemand sollte Mel Gibson einen Teddybär schenken. Oder eine DVD von "Ist das Leben nicht schön?". Oder sonst etwas, dass die Stimmungslage des einstigen Action-Spaßvogels wieder aufhellt, denn die scheint derzeit doch sehr düster zu sein.

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10/10

Wir schreiben das Jahr 1976. Der Vietnamkrieg ist gerade mal ein Jahr beendet und noch ahnt niemand wie lange diese Erfahrung die amerikanische Seele traumatisieren wird. Der Regisseur Francis Ford Coppola befindet sich nach dem Oscar- und Geldregen für seine beiden "Der Pate"-Filme auf einem frühen Höhepunkt seines Schaffens. Niemand wagt es

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4/10

Kinderbuchverfilmungen sind im Trend - warum auch Neues erfinden, wenn in verstaubten Regalen doch noch so viel Gutes schlummert? "Die rote Zora und ihre Bande", geschrieben 1941 von Kurt Held und bereits als Fernsehserie verfilmt, gehört sicher zu den wichtigsten Klassikern der Jugendliteratur und verdient somit auch eine anspruchsvolle Verfilmung. Diesen hohen Erwartungen wird Regisseur Peter Kahane leider nicht vollständig gerecht.

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9/10

Als David Finchers "Sieben" 1995 in die Kinos kam, gelang dem Ausnahmeregisseur mit seinem Ausnahmewerk das besondere Kunststück, ein Subgenre gleichzeitig zu neuem Leben zu erwecken und nachträglich zu Grabe zu tragen: Hatte man den Serienmörder-Thriller vor "Sieben" eigentlich für sattsam durchgekaut gehalten, bewiesen die nach "Sieben" zuhauf aus dem Boden sprießenden Nachäffer, dass Finchers Geniestreich in der Tat das letzte Wort gesprochen hatte: Ein Genre-Gigant, an dem sich von nun an alle Nac

5
5/10

Dieser Film macht es einem wirklich nicht leicht über ihn zu reden oder zu schreiben, denn nach Reden oder Schreiben ist einem gar nicht zu mute, wenn man Lars von Triers "Antichrist" gesehen hat. Denn die meisten verlassen das Kino leicht fröstelnd.

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6/10
Es war eine wahrlich außergewöhnliche Reise, auf die im Jahre 1998 Marie Miyayama eine Japanerin hier in Deutschland begleitete.
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7/10

"Was sollen wir tun?", fragen Sicherheitsberater, Staatssekretär und Verteidigungsminister den amerikanischen Präsidenten. Die Lage ist ernst, ein Krieg mit Russland scheint unvermeidbar. Bevor der erste Mann im Staat eine Entscheidung treffen kann, klingelt das Telefon; grinsend fragt er seine Berater: "Können wir das morgen fortführen?

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5/10

Nach den abfotografierten Tatsachenberichten über den deutschen Terror der RAF meldet sich der selbsternannte Geschichtslehrer des deutschen Kinos schon wieder zurück. Bernd Eichinger (hier allerdings nicht als ausführender Produzent tätig) und seine Produktionsfirma Constantin begeben sich mit ihrem neusten Film "Anonyma - Eine Frau in Berlin" auf ein Terrain, das sie bereits mit "Der Untergang" sondiert und ausgemessen haben.