Action

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6/10
Mit "The Core" wird der erste große Actionkracher des Jahres angekündigt und die Prämisse vom wieder einmal kurz bevorstehenden Ende der Welt lässt einen dabei erst einmal reflexartig "Armageddon" ausrufen. Denn auch hier besteht die letzte Hoffnung der gesamten Menschheit aus einem kleinen Team von Abenteurern und Wissenschaftlern.
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6/10

20 Minuten belangloses Party-Gequatsche sind für gewöhnlich schwer zu ertragen, selbst wenn sie nicht von einem Amateur mit der Handkamera gefilmt werden. Aber da müssen wir durch, denn es gilt sich einen Grundüberblick über eine Handvoll junger Menschen zu verschaffen, deren Schicksal wir in der dann folgenden Stunde verfolgen werden.

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7/10
Chiko (Dennis Moschitto) und sein bester Kumpel Tibet (Volkan Öczkan) haben einen einfachen Plan für den Weg raus aus ihrem Ghetto im Hamburger Osten, hin zu Luxus und Reichtum.
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8/10

Die Debatte, ob Pierce Brosnan noch einmal die Rolle des berühmtesten Agenten der Welt spielen oder wer sein Nachfolger werden solle, war lang und abwechslungsreich, mit einer faustdicken Überraschung am Ende, welche die Puristen der Serie laut aufschreien ließ: Mit Daniel Craig sollte erstmals ein blauäugiger Blondschopf den bisher immer adrett dunkelhaarigen James Bond spielen; Craig, der eher den machohaften, herben Charme eines Dockarbeiters versprüht als die eng

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7/10

So ist das im Leben: Schlechtes kommt in die Tonne, und Gutes verwertet man wieder. So ist das auch im Kino, jedenfalls manchmal, und "Die Mumie" ist so ein Fall.

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6/10
Eine bessere Werbekampagne könnte sich keiner wünschen: Schon seit Monaten tobt es in der Gerüchteküche, weil die Trennung von Hollywoods Traumpaar Nummer Eins, Jennifer Aniston und Brad Pitt, stets in einem Atemzug mit Pitts neuestem Film und seiner hiesigen Partnerin Angelina Jolie genannt wird.
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8/10

Es war zwar nur eine Frage der Zeit, hat aber dafür doch erstaunlich lange gedauert. Volle sechs Jahre sind vergangen, seit John Woo seine Version der "Mission: Impossible"-Reihe ablieferte, und dass Teil Drei wieder von einem neuen Regisseur inszeniert werden würde, stand eigentlich von vornherein fest.