Action

5
5/10
Lang ist sie her die große Zeit des italienischen Films, zu der in den 60er und 70er Jahren neben den unzähligen Komödien und Italo-Western auch der harte Polizeifilm gehörte. Als man in Sachen Produktion und Ausstattung endgültig nicht mehr mit der Hollywood-Konkurrenz mithalten konnte, verschwand die italienische Genre-Ware zuerst in die Videotheken und schließlich so gut wie komplett vom Markt.
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8/10
Er ist der Erbe eines Zeitungs-Imperiums, doch für Britt Reid (Seth Rogen) empfindet trotzdem niemand Respekt. Schon sein Vater war stets enttäuscht vom planlosen Party-Lebensstil seines Sohnes, und auch nach Vaters Tod scheint sich daran zunächst wenig zu ändern.
8
8/10

Räumen wir als aufklärerisches und besser wissendes Medium, das wir nun mal sind, erst einmal mit gleich zwei weit verbreiteten Fehlinformationen auf: Der Film "Tron" von 1982 war keineswegs ein kommerzieller Flop, sondern spielte allein in den USA immerhin das anderthalbfache seiner Produktionskosten ein. Es handelte sich auch nicht um den ersten Film mit Computeranimationen, denn die hatte der spätere Pixar-Gründer Ed Catmull bereits in den 1970er Jahren in "Futureworld" und später bei seinen Arbeiten für George Lucas verwendet.

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2/10

Die "Brothers Strause" Colin und Greg arbeiten seit gut 15 Jahren als Spezialisten für visuelle Effekte in Hollywood und haben sich eine beeindruckende Filmografie erarbeitet. Vor drei Jahren durften sie dann das erste Mal bei einem Spielfilm selbst Regie führen und inszenierten das SciFi-Monster-Sequel "Aliens vs. Predator 2". Nicht gerade ein Film, der sich durch sonderliches Interesse an seinen menschlichen Figuren hervortut. Nun präsentieren die beiden Brüder mit "Skyline" ihre Version des klassischen SciFi-Themas "Außerirdische Invasion".

3
3/10

In den letzten Jahren hat eine Flut an unsagbar schlechten Videospielverfilmungen ihren Weg in die deutschen Kinos gefunden. Wütende Konsoleros verfluchten die dafür Verantwortlichen und wünschten sie in die Daddelhölle, wo sie bis in alle Ewigkeit zum Eyetoy spielen verdammt sein sollten.

3
3/10

„One Gag Movies“, so bezeichnet man mithin solche Filme bzw. Komödien, deren gesamte Substanz sich auf lediglich einer guten Idee begründet. Die Qualität eines solchen Werkes hängt allein davon ab, wie oft diese eine Idee variiert bzw. mit neuem Witz gefüllt werden kann. Gelingt dies nicht, fängt der Film nach spätestens zwanzig Minuten an, zu langweilen. Es gibt gute „One Gag Movies“, wie z.B. „Reine Nervensache“ oder „Bowfingers große Nummer“. Und es gibt schlechte.

4
4/10

Nein, nein, ganz im Ernst: Man kann sich schon vorstellen, wie das aussah, als Duncan Kennedy, Donna Powers und all die anderen, die wahrscheinlich an diesem Drehbuch herumgepanscht haben, sich das erste mal auf ein Bier getroffen haben: "Laß uns doch einen Film machen, so ähnlich wie der "Weiße Hai", nur noch viel ekliger und grausamer," meinte der eine. "Neeee, seh ich nicht so, aber "Alien" fand ich total klasse!" sagte da ein anderer.

1
1/10

Manchmal kommen sie wieder ... die Erinnerungen an wirklich schlechte Filme.

2
2/10

Man stelle sich das mal vor: Die beiden Erstlings-Autoren Mike Cheda und Drew Gitlin (seines Zeichens ehemaliger Tennis-Profi), stürmen in das Büro eines Produzenten und verkünden: „Wir haben da eine mördergeile Idee zu einem Film! Wie wäre es, wenn wir zwei Durchschnittstypen durch die Gegend schicken, mit einem Behälter voll chemischem Kampfstoff, der nicht wärmer als 50 Grad Fahrenheit werden darf?“.