|
Das Urteil - Jeder ist käuflich
|
| Name: knut.heirich Email: sebsch87@freenet.de Bewertung: - Hallo! Ich hab den Film leider noch nicht sehen können und bis Filmstart 22.04 ist sicher noch eine weile hin, wollte aber eigentlich den autor der rezension nur fragen ob er sich die Romanvorlage zum Film mal durchgelesen hat? P.S.: Die Firma ist (und wird es auch noch sicher eine weile bleiben) die beste Grisham_Verfilmung, was nicht nur durch die Top-Besetzung, sondern auch durch die au dem Buch sehr gut auf die leinwand übertragene Spannng kommt. Dies kann eine verfilmung des Urteils gar nicht erreichen..... |
| Name: Tommy Email: adman@giga4u.de Bewertung: Also ich habe den Film gerade in der Überraschungpremiere gesehen und muß sagen: Der FIlm hat mich mehr als 2 Stunden sehr gut unterhalten. Er ist aber im Prinzip eine einzig lange Gerichtsverhandlung,der einzig von der Spannung lebt und weniger durch tolle Action, Erotik etc. glänzt. |
| Name: J.Miesen Email: Johannes.Miesen@gmx.de Bewertung: An knut.heirich: Hi Knut, habe das Buch zum Film nicht gelesen. Du hast mit Deiner Argumentation durchaus Recht. Wie auch in der Rezension zu lesen ist, ist "Das Urteil" handwerklich ein absolut gelungener Film. Man kann der Crew wahrlich keinen großen Vorwurf machen. Leider ist das Ergebnis in diesem Fall aber nur so gut, wie es die Vorlage zulässt und das ergibt in der Endabrechnung dann schließlich eine Sieben-Augen-Wertung. MFG Johannes |
| Name: Sue Email: sue@kluetsch.dyndns.org Bewertung: wen meine Kritik dazu lesen will, bitte in die Filmkritiksection auf www.stephanmund.de schauen, dort gibt es nach den Ü-premieren die Kritiken zu den gesehenen Filmen. |
| Name: Cobra Email: cobra-pc@gmx.de Bewertung: 17.04.04 NOTE 2+ Wenn man den Filmtitel liest kann man sich eigentlich schon denken daß es sich hier um eine weitere John Grisham Romanverfilmung handelt, gelle? Diese hier wurde allerdings im Vergleich zur Vorlage etwas "modifiziert", denn im Buch geht es um eine Klage gegen die Tabakindustrie. Da diese seit Erscheinen des Romans (ich glaub 1996) schon genug in die Mangel genommen wurde (die USA sind ja mittlerweile ein Paradies für Nichtraucher wie mich), hat man sich kurzerhand dazu entschieden die Waffenindustrie in den Mittelpunkt des Geschehens zu rücken. Wobei das eigentlich so nicht stimmt, denn nicht der Prozeß an sich steht in "Das Urteil" im Mittelpunkt, sondern das Interessenspielchen zwischen Ankläger (der stets korrekte Rohr), Verteidiger (der skrupellose Fitch) und einem der Geschworenen (der undurchschaubare Easter). Es geht um die Manipulation der übrigen Geschworenen, um einen Wettlauf mit der Zeit und die Frage welche Partei es letztlich schafft die Juroren auf seine Seite zu ziehen. Das alles wurde wirklich äußerst packend inszeniert, der stets glaubhafte Verlauf der Handlung baut einen nie einbrechenden Spannungsbogen auf, der schließlich in einer überraschenden Schlußwendung mündet. Exzellent kann ich da nur sagen, für mich gehört "Runaway Jury" eindeutig zu den besten Grisham Verfilmungen! Sehr großen Anteil am Gelingen des Films hat die hervorragende Darsteller-Liste. Sei es Dustin Hoffmann als prinzipientreuer Anwalt der Klägerin, Gene Hackman als das gerissene Arschloch vom Dienst, John Cusack als der geheimnisvolle Geschworene der seine ganz eigenen Ziele verfolgt oder Rachel Weisz als Easters Freundin und Helferin - die Rollen sind maßgeschneidert für ihre Darsteller. Hinzu kommen jede Menge bekannter Gesichter in den Nebenrollen, z.B. Jeremy Piven, Bruce McGill, Bruce Davison, Luis Guzmán und Orlando Jones. Einfach klasse was für ein Cast hier zusammengetrommelt wurde und allein deshalb ist der Film im Kino sein Eintrittsgeld schon wert! Fazit: "Das Urteil" ist eine von Anfang bis Ende spannende Grisham-Verfilmung, die mit einer lockeren, aber dennoch packenden Inszenierung sowie einer geradezu perfekten Darsteller-Riege punkten kann. Langeweile kommt in diesem Justiz-Thriller nie auf, also bleibt mir nur zu sagen: Ins Kino gehen und gut unterhalten lassen, aber pronto... ^^ MfG, Thommy P.S. Ich hoffe dieses Review ist annehmbar, dank zu vieler Smirnoff Ice bin ich etwas durmelig im Kopf... *g* _____________________________________ "Gerichtsurteile sind viel zu wichtig, um sie Geschworenen zu überlassen!" (Rankin Fitch) |
| Name: Cobra Email: cobra-pc@gmx.de Bewertung: Hoppla! Sorry hab mich wohl vertan bei den Augen. Richtig müßten es natürlich ACHT sein, net bloß zwei... ;) |
| Name: Fred Email: Fred@yahoo.de Bewertung: Ich stimme mit der Rezension nicht überein. "Das Urteil" ist nicht imgeringsten ein einziger Gerichtsfilm, sondern vielmehr eine Psycho-Studie über Manipulation und Einschüchterung. Es geht auch nicht um den Fall "Waffenkonzern versus Witwe", sondern vielmehr um den Raub einer Meinung und um die Tücken des amerikanischen Rechtssystems. Und nochwas: Wenn sich mal ein Schauspieler zu weit vorwagt, dann schreien alle "Was soll der Müll denn?", aber wenn 4 erstklassige Schauspieler eine solide Arbeit abliefern, dann passt es auch wieder nicht in den Kram. Außerdem hättet Ihr erwähnen können, dass Hoffman und Hackman seit 46 Jahren die besten Freunde sind und das erste Mal gemeinsam vor der Kamera stehen. Wenn man das weiß, dann wird die Szene auf der Gerichtstoilette zu einem echten cineastischen Highlight! Nur an sowas ist hier anscheinend keiner interessiert... |
| Name: Van Helsing Email: Van Helsing@.com Bewertung: Gelungener und spannender John Grisham Thriller mit toller Starbesetzung(bis in die Nebenrollen: u.a Orlando Jones,Luis Guzman)John Cusack Gene Hackman Rachel Weisz und Dustin Hoffman spielen perfekt. |
| Name: B Email: B Bewertung: naja Die Bewertung des Films fällt echt schwer, wenn man das Buch von Grisham gelesen hat. Allerdings ist dies ein Manko aller Grisham-Verfilungen, da bei keinem dieser Filme bislang mehr als die Namen der Charaktere und die Idee der grundlegenden Geschichte aus der Vorlage, bis hin zu völlig unterschiedlichn Enden, übrig geblieben sind. Der Film ist gut gemacht, (deshalb auch die Bewertung) allerdings kommt man zu dieser Schlussfolgerung nur, wenn man jegliche Kenntnis von der Story, welche man von der Lektüre des Buches hat, kurzzeitig verdrängt. So ist der Witz des Buches vollkommen verloren gegangen. Außerdem wurde die Subtilität mit der Easter die Jury beeinflußt, hier einer überflüssigen Dramatik und Hektik geopfert. Die Änderung des Gegners von der Zigaretten- zur Waffenindustrie war so überflüssig wie ein Kropf, was auch dazu führte, daß man bei der Filmstory von der Serie "The Practice" klauen mußte. Da wurde das Thema mit der Resistenz gegen Fingerabdrücke nämlich schon mal im gleiche Kontext thematisiert. Man könnte fast an einen versteckten Witz glauben, da im Film gleich am Anfang der ehemalige Hauptdarsteller der Serie, Dylan McDermott, erschossen wird. ha ha Letztlich gilt für diese Grishamverfilmung das selbe wie für alle Vorgänger - Vorlage meilenweit verfehlt aber trotzdem annehmbare Unterhaltung geschaffen - Jeder der das Buch gelesen hat, sollte den Film allerdings meiden. PS An den Autor der obigen Rezension. Die Schlußfolgerung, Der Film kann eben nur so gut sein, wie es die Vorlage zu läßt. , ist ein goldener Satz den würde ich sofort rahmen lassen. War hier aber leider nichts. Selbst wenn der Film schlecht wäre, würde das keinen Rückschluß auf die Vorlage zu lassen. |
| Name: captainkeating Email: captainkeating@gmx.net Bewertung: Ein unterhaltsamer Film mit guten Schauspielern und spannender Inszenierung. Die 138 Minuten vergehen wie im Flug. Allerdings finde ich das Ende ein wenig fragwürdig, weil das Verhalten von Marlee und Easter als legitim dargestellt wird. Trotzdem gute Unterhaltung! |
| Name: Frank Email: - Bewertung: Eine verdammt spannende Inszenierung, die von Anfang bis Ende brilliant unterhält. Die Darsteller sind durchweg sehr gut aufgelegt und verleihen ihren Figuren Leben und Glaubwürdigkeit, auch wenn diese doch weitestgehend klischeebehaftet bleiben. Das ist dann auch das Manko an der Geschichte, die dann doch zu idealistisch aufgelöst wird. Das Ende hinterlässt zwar ein gutes Gefühl, was aber nur oberflächlich bleibt – ein skrupel- und gewissenloser "Bösewicht" hat seinen Denkzettel bekommen. Das hat man alles schon einmal gesehen. Daher ist es richtig, dass Gesehene schnell wieder vergessen wird, auch wenn die Darsteller eigentlich eine Leistung vorweisen, die dem entgegen spricht – so bleibt das konspirative Treffen der Charaktere von Gene Hackman und Rachel Weisz die herausragende Szene, die wirklich hängen bleibt. |
| Name: Julian Email: --- Bewertung: Also ich fand den Film spitzenmäßig. Wie den Anwälten nach und nach klar wird, dass die Geschworenen wirklich bestochen wurden, einfach genial. Für mich ist und bleibt dieser Film einer meiner Lieblingsfilme. |
| Name: Peter Produzent Email: usw@aon.at Bewertung: Beste Grisham verfilmug ever. Grandioses Ende, grandiose Schauspieler. Tolles Thema. Durch eine gute Strukturtierung und den Schnitten an den richtigen Stellen keine sekunda lang träge. |
| Name: Flixos Email: - Bewertung: Die brillanten Darsteller und die gute Filmidee machen diesen Thriller zu einem Highlight, das man nicht verpassen darf. |
| Name: blumenkind Email: ljsibold@web.de Bewertung: der film ist eine wahrhafte meisterleistung und übertrifft alle seine vorgänger!man merkt wie gut sich die schauspieler auf die rolle eingelassen haben und kann dies 138 minuten am stück genießen.der film ist ein wahrer festschmaus für alle thrillerfans!! p.s. dustin ich will ein kind von dir |
| Dein Kommentar zu diesem Film: |