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Mörderischer Frieden
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Name: doc Email: egal@egal.de Bewertung: "die in dieser Situation von den beiden deutschen Rekruten Tom (Adrian Topol) und Charly (Max Riemelt) gerettet wird." Rekruten sind garantiert nicht im Kosovo, denn Rekruten sind Soldaten in der Grundausbildung (mit nix auf der Schulter) und die werden logischerweise nicht in Auslandseinsätz geschickt. "Hätten Sie mal gedient", wie ein Dozent mal sagte... |
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Name: steffen Email: steffen@gaschik.com Bewertung: ich fand den film klasse und empfehleswert endlich ein film der die arbeit der BW im aussland zeigt ohne peinlich zu sein. dazu noch spannend und unterhaltend einfach gutes kino - viele spass beim angucken |
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Name: Alexandra Email: klabauterfrau@aol.com Bewertung: F-M Helmke hat vielleicht einen Dokumentarfilm erwartet? Tja...es ist aber ein Spielfilm und als solcher auch zu betrachten. Dass das Thema zu Diskussionen anregt: um so besser! Und mir selber wurde dabei einiges bewusst: nämlich, dass sehr junge Soldaten nicht "irgendwohin" gehen um "für Frieden zu sorgen". Da treffen Menschen auf menschliches, da warten bittere Aufgaben, da treten sich Familien gegnüber, die sich das Schrecklichste angetan haben, was man sich gegenseitig antun kann: Menschen ermordet, die man liebt. Und zwische all diesen "Kriegsschauplätzen" stehen mittendrin unsere "Jungs", im wahrsten Sinne des Wortes und sollen vermittek, wo es kaum erwas zu vermitteln gibt.Diesen jungen Soldaten wird etwas abverlangt, an dem hierzulande langstudierte Psychologen scheitern würden. Ich war beeindruckt von diesem Film. Deshalb 8 Punkte! |
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Name: Reality's calling you Email: aabb@aabb Bewertung: "Heute helfen deutsche Soldaten unter anderem in Afghanistan, im Kosovo und vor der Küste des Libanon, den Frieden zu sichern,..." Den Frieden zu sichern? Soll ich jetzt lachen? Herr Helmke sollte ab&zu Lala-Land verlassen... |
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Name: jana Email: nevadagirl2000@hotmail.de Bewertung: der film is wirklich klasse |
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Name: Milo Email: trifunovic@netcologne .de Bewertung: Der Film ist einfach nur Durchschnitt. Mies ist was anderes, gut aber leider auch. Als Jugo war ich allerdings beeindruckt wie gut Susanne Bormann und Peter Bongartz ihre serbischen Texte gelernt haben. Hut ab. |
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