|
Das geheime Leben der Worte
|
| Name: christian daniel Email: c.daniel@gmx.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Man verzeihe mir die grobe Ausdrucksweise, aber SCHEISSE! ist das ein gute Kritik. Habe lang mehr keine Gaensehaut beim Lesen einer Filmkritik bekommen. Egal wie der Film ist (nein natuerlich nicht und ich werde ihn mir unbedingt ansehen) das Lesen Deiner Kritik war eine kleine Offenbarung. Thx! Gruss Christian |
| Name: Lyd Email: ja Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Oh ja, ich schließe mich an. Wundervoll. Eine herrliche Kritik. Und der Film wird natürlich sofort angesehen. Danke |
| Name: zelig Email: enemene@mu Bewertung: Der Film „Mein Leben ohne mich“ der gleichen Regiseurin ist eines der beeindruckendsten Kinoerlebnise überhaupt gewesen, an das ich mich erinnern kann. So war die Frage, ob Isabelle Coixet das hohe Niveau mit dem nachfolgenden Film „Das geheime Leben der Worte “ wird halten können. Leider nicht ganz. Sarah Polley spielt, wie schon in „Mein Leben ohne mich“, einfach atemberaubend. Auch Tim Robbins zeigt nach längerer Abstinenz mal wieder, was er kann. Die Nebenfiguren des Films dagegen wirken fast schon wie überflüssige Staffage – nicht deswegen, weil sie schlecht agieren, sondern weil das Filmpaar Polley/Robbins eine so Raum einnehmende Präsenz entwickeln, die alle Aufmerksamkeit auf sich zieht. Der Zuschauer muß die erste halbe Stunde eine gehörige Portion Geduld aufbringen, da das Verhalten Sarah Polleys zunächst einige Rätsel aufwirft. Allerdings macht auch gerade dies einen Teil des Reizes dieses Films aus. Das furiose Solo Sarah Polleys gegen Ende des Films löst dann einen Großteil der bis dahin aufgestauten Fragen auf. Der ganze große Wehrmutstropfen dieses Films ist leider der erhobene Zeigefinger zum Schlußteil des Streifens in Gestalt von Julie Christie. Ärgerlich, weil diese Szene oberlehrehaft Informationen liefert, die durch Sarah Polleys Monolog in wesentlich beeindruckenderer Form angerissen wurden. Die Wucht der vorangegangenen Szene verpufft so leider etwas. Schade. Da wäre weniger mehr gewesen. Schneiden, bitte schneiden. Trotzdem ein absolut sehenswerter Film, dem man mehr Zuschauer wünschen würde. Sarah Polley und Tim Robbins haben die Latte für das „Filmpaar des Jahres“ schon einmal sehr hoch gelegt. |
| Name: B.U. Email: boraugurlu@yahoo.de Bewertung: Wundervoller Film. Bin sehr gerührt und zeitweise erschüttert. Die Musik hat mich einfach sehr angetan. Suche die OST - CD der Filmmusik. Bitte eine E-Mail an mich, wenn jemand kennt wo man sie herbeziehen kann. |
| Name: Kolja Email: someone@hotmail.com Bewertung: Zum Film: Zutiefst beeindruckend, absolut empfehlenswert. Aber das Happy End, inhaltlich nur geringfügig durch das Voice Over relativiert, passte nicht so recht oder hätte zumindest ebenso ausführlich entwickelt werden müssen. Ein offener Schluß hätte jedenfalls besser gepasst. Zur Filmmusik: Keine Ahnung, ob es eine CD der Filmmusik gibt. Die Musikliste sieht folgendermaßen aus: Clem Snide -- Forever now and then Juliette Greco -- Pour vous aimer Paolo Conte -- Gioco d'azzardo Dalida -- Historie d'un amour Blood, Sweat & Tears -- You've made me so very happy David Byrne -- Tiny apocalypse Tom Waits -- All the world is green The Real Tuesday -- Coming back down to earth Antony & The Johnsons -- Hope there's someone Chop Suey -- Codicia La dolce vita -- gesungen von Sarah Polley Das Lied aus dem Filmtrailer ist Antony & The Johnsons -- Hope there's someone Das Video zu diesem Song kann man hier ansehen: http://www.contactmusic.com/new/home.nsf/webpages/antonyandtheJohnsonsx10x05x05 |
|
Name: a.keller Email: arianrod@web.de Bewertung: toller streifen! |
| Dein Kommentar zu diesem Film: |