Alien vs. Predator

scifi-horror, usa 2004
original
alien vs. predator
regie
paul w.s. anderson
drehbuch
paul w.s. anderson, shane salerno
cast:

sanna lathan,
lance henriksen,
raoul bova,
ewan bremner, u.a.

spielzeit
104 min.
kinostart
04.11.2004
homepage
http://www.avp-movie.com
bewertung


(5/10 augen)




 

 

 

 


 

 

Der Millionär Charles Weyland (Lance Henriksen) plant eine Expedition in die Antarktis, nachdem er dort unter dem Eis einen Jahrtausende alten Aztekentempel aufgespürt hat. Zum Team gehören u.a. die nur widerwillig mitkommende Expertin für die Antarktis, Alexa Woods (Sanaa Lathan), der Archäologe Sebastian Wells (Raoul Bova) und der Wissenschaftler Graham Miller (Ewan Bremner alias Spud aus "Trainspotting". Dass es den noch gibt…). Leider sind sie nicht die einzigen, die in dem unterirdischen Tempel herumstöbern. Fünf muskulösere Herren mit Dreadlockfrisur und tödlichen Waffen schleichen auch umher, auf der Suche nach der perfekten Beute für eine herausfordernde Jagd. Dabei handelt es sich natürlich um gewisse außerirdische Lebensformen mit Säure in den Adern und Zusatzgebiss im Maul. Zwischen den Fronten wird es für die Menschen da natürlich schnell ungemütlich….

Welch einen Unterschied doch der Mittelname ausmachen kann. Während Paul Thomas (alias P.T.) Anderson eines der interessantesten Talente im amerikanischen Film ist, dessen bisherige Filmographie (u.a. "Magnolia", "Punch Drunk Love") in ihrer Gesamtheit überzeugen kann, hat der Brite Paul W.S. Anderson eigentlich nur Schrott gedreht, der aber an der Kinokasse trotzdem zumeist recht erfolgreich war. Neben so richtigen Megagurken vom Kaliber "Mortal Kombat" und "Soldier" sind auch W.S. Andersons beste Filme ("Event Horizon", "Resident Evil") allerhöchstens mittelgut. Nachdem der britische Paule schon mit der Vorproduktion von "Resident Evil: Apocalypse" begonnen hatte, ließ er diesen Film dann links liegen, um mit dem vorliegenden Projekt einen seit einem guten Jahrzehnt kursierenden Running-Gag aus Hollywoods Vorproduktions-Hölle in die Realität umzusetzen und damit den Traum zweier Fanlager zu erfüllen. Da zumindest die Hälfte der sechs Filme beider Franchises als absolute Klassiker gelten können (über den Status der ersten beiden "Alien"-Filme brauchen wir hier keine Worte verlieren, und der erste "Predator" ist der wahrscheinlich beste der Testosteron durchfluteten Actionfilme aus den 1980er Jahren von Arnie und Co.). Wie also wird das Crossover angesichts dieser Bürde abschneiden?

Gleich vorweg: "Alien vs. Predator" leidet deutlich unter den grundsätzlichen Beschränkungen eines solchen Monster-Matches: Ihr Kampf ist das Haupt- und eigentlich einzige Argument für den Film, abendfüllende Unterhaltung wird es dadurch aber nicht. Ein anderthalbstündiger Kampf wäre nicht nur aus Budgetgründen unmöglich, sondern auch, weil sich das dann doch kein Mensch angucken will. Also gilt auch hier: Das Schlussdrittel ist dem epischen Gekloppe Außerirdischer gegen Außerirdischer vorbehalten. Das Problem dabei: Die anderen 2/3 des Films müssen ja auch mit irgendwas gefüllt werden. Und so gibt es ellenlange Exposition, etliche lahme "Huch, wer grabscht da ins Bild"-Momente und viel dünnes Geschwafel, bevor es mit dem Hauptgrund für den Film losgeht.
Gravierend dabei Andersons offensichtliches Desinteresse an menschlichen Charakteren. Die sind allesamt dünn wie Papier, schaffen keinerlei emotionale Bindung zum Publikum und von daher ist es einem schnurzpiepe, wer da gerade gemeuchelt wird. Vor allem wenn man bedenkt, mit wie wenig kleinen Kunstgriffen John McTiernan in "Predator" und James Cameron in "Aliens" ihre jeweilige Soldatenmeute als sympathische Truppe darstellten, mit der der Zuschauer auch etwas anfangen konnte, ist das äußerst schädlich. Damals waren die Tode der Marines noch Ereignisse, an denen man emotional teilnehmen konnte. Hier nimmt man die "Zehn kleine Negerlein"-artige Routine der Anfangsstunde völlig ungerührt und desinteressiert und damit leider auch etwas gelangweilt zur Kenntnis. Da hat jemand den Werbeslogan "Wer auch immer gewinnt - wir verlieren" zu wörtlich genommen. Es ist zu offensichtlich, dass Anderson nur für die Monster Sympathie hegt, nicht aber für die Menschen. Und so bleiben die vorgeblichen Identifikationsfiguren - selbst Sanaa Lathans starke schwarze Frauenfigur - blass und nebensächlich.

Letztlich geht es eben nur um das titelgebende Match der Meuchelgiganten. Und das kann dann in der Tat weitestgehend überzeugen. Ist der erste Auftritt der Predators oberhalb des Schachts noch reichlich unspektakulär, so sind die Gefechte Alien gegen Predator durchaus ansprechend in Szene gesetzt. Streiten kann man sich jetzt über den Ausgang der ersten paar Kämpfe, denn da wirken die Predators doch so ein bisschen einfältig (Nimm an gefährlichen Orten nicht deinen Helm ab, wenn Du nicht musst!) und auch ein bisschen wie, äh, Weicheier. Aber handwerklich gut gemacht ist das alles. Die Effekte sind eine wohltuend stimmige Mischung aus CGI und "alter" Tricktechnik, und "Alien vs. Predator" mag zwar klingen wie ein Videospiel, sieht aber Gott sei dank - heutzutage auch schon eine Seltenheit - nicht so aus.
Die Geschichte, die man sich rund um die rivalisierenden Weltallbewohner ausgedacht hat, ist ebenso erstaunlich stimmig. Die Kontinuität der beiden Filmreihen wird, abgesehen von kleinen Abweichungen im Detail (etwa die Brutzeit des Chestbursters, der hier eine Geburt in Rekordzeit zurücklegen), beibehalten. Es lässt sich gar logisch erklären, warum die eigentlich eher den Tropen zugetanen Predators sich hier das Jagen in Schnee und Eis antun. Und mit der Rolle von Lance Henriksen als Gründer der in den "Alien"-Filmen omnipräsenten Weyland-Yutani-Corporation versucht man gar einen gewagten Verknüpfungspunkt. Storytechnisch wird also den Originalen durchaus respektvoll begegnet. Zumal Anderson - anders als in seinem wirklich beschämend dümmlichen Drehbuch zu "Resident Evil: Apocalypse" - seine Figuren halbwegs intelligente Dinge sagen lässt (Leiterin Alexa sagt als wichtigste Grundregel "Keiner geht allein durch die Gegend" und die Leutchen werden hier auch durch, äh, äußere Einflüsse getrennt), Zeit für kleine Anspielungen hat ("Akte X"-Fans dürfte der Name des Eisbrechers bekannt vorkommen) und nach ¾ des Films mit einer zentralen Storywendung aufwartet, die wirklich überraschend und auch gelungen daherkommt.

Dementsprechend kann man also erfreut festhalten, dass nichts an "Alien vs. Predator" so richtig doof oder ärgerlich ist. Leider ist an dem Film auf der anderen Seite auch nichts wirklich außergewöhnlich, spektakulär oder erinnerungswürdig. Und so ist "Alien vs. Predator" reine Gebrauchsware (und führt damit die Paul W.S. Anderson-Tradition nahtlos fort), die Fans beider Monster erfreut, aber innerhalb von kürzester Zeit vergessen sein dürfte. Zumindest bis das wohl unvermeidliche Sequel auftaucht.

S. Staake

 


Name: alein
Email: alien@alien.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich war vor ein paar Wochen in den USA und konnte mir den Film dort schon ansehen. Als großer Alienfan muss ich wirklich sagen: konsequente weiterentwicklung des Alienstoffes (schon allein wegen Lance Henriksen. Zur Info: Das war der Roboter aus Alien2 und der Typ am Schluss von Alien 3). Eine Fortsetzung ist das allerdings nicht; "Alien 5" darf man den also nicht nennen. Eher "Alien 0" (so wie bei "Ring 0"), damit wäre ich zufrieden. Alien Vs Predator ist kein guter Titel, aber der Film ist sehr sehr gut. Ich kanns kaum erwarten den auch auf DVD zu haben und mir alle fünf Alienfilme hintereinander anzusehen (diesen hier wie gesagt als ersten, weil der spielt einfach vor den anderen).



Name: rizla23
Email: alien@predator.web
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

ich habe den film bereits gesehen, ist natürlich kein vergleich mit den originalen (von denen waren ja auch nicht alle das gelbe, man erinnere sich nur an alien 4...), aber durchaus unterhaltsamer, solider trash im positiven sinne, ne gute idee ist das "cliffhanger"-ende mit verweis auf nen nächsten teil...ich grüsse alle die hier was über die filme posten und nicht nur dissen...weiter so filmszene-crew..!!!!



Name: T@keo
Email: d@sn'tex.ist
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Moin,

dieser Film ist ein gutes Bindeglied zwischen beiden Reihen (wobei sich meine Predatorreihe auf Teil 1 und 2 beschränkt, alle weiteren Filme existieren in meinen Augen nicht). Über die Altersfreigabe lässt sich streiten, wobei ich sagen muß, dass es in diesem Fall nicht störend ist. Man hat ausreichend Action und Blut. Alien 1 war auch kein "brutaler" Film. Die Atmosphäre ist es was die Alien aber auch (wenn auch um einiges brutaler) die Predator Reihe ausgemacht hat. Und diese Atmosphäre kam bei AVP auch sehr gut rüber (hab mich direkt richtig heimisch gefühlt ;o).

Tiefgang der Charaktäre ist zwar nicht gegeben, aber in anbetracht anderer aktueller Kinofilme aktzeptabel (sagen wir mal so es gibt viel schlimmere Filme). Außerdem sind die Menschen sowohl bei Alien als auch Predator nur "Opfer" und bis auf Ausnahmen keine ernst zu nehmenden Gegner.

Fazit wer Alien und/oder Predator mag wird von diesem Film nicht enttäuscht werden (MEINE MEINUNG), wer anspruchsvolle Action auf höchstem Niveau sucht, soll mir sagen wann und wo er sie gefunden hat ;o)

Gruß
T@keo



Name: peterlustig
Email: peterlustig@vorsicht-bissig.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Das der Film avp das Bindeglied der beiden "Serien" Alien und Predator darstellt, steht sicher unumstösslich fest. Ob die Verbindung dem breiten Publikum gefällt, ist meiner Ansicht nach entscheident. Nicht ob der Film 5 oder 6 Leuten zusagt (oder auch nicht), die sich in einem Forum gegenseitig die Hölle heiß machen. Warten wir doch einfach mal den Kinostart und die Reaktionen ab.
Klargestellt werden muss nur, dass der Film ein schweres "Erbe" antritt. Dies haben die Star Wars Filme gezeigt, die zwar aufwendiger produziert waren, aber nicht an die Klasse der alten Filme ran kamen.
Wenn ich mich an alien 4 erinnere, kommen mir zwar echte Bedenken, aber die Trailer scheinen (zumindestens) vielversprechend.
Im Übrigen sind die alien Filme nicht nur blankes Gemetzel der "guten" Menschen gegen die "bösen" aliens. In allen alien Filmen wird die Moral der Menschen zweifach dargestellt. Es gibt die netten, die die aliens vernichten und die schlechten, die diese Viecher für ihre militärischen Zwecke missbrauchen wollen. Die Menschen, ob Crew, Kolonisten, Sträflinge oder Wissenschaftler, sind hier genau so Spielball der Mächtigen, wie im realen Leben. Zynisch betrachtet ist das also eine Gesellschaftskritik, verwoben in einen scifi Film.
Die Frage, welche Spezies die schlimmere ist, bleibt offen. ;-)

Im Vergleich dazu ist die Handlung der predator Filme etwas stumpfer, nur im 2. Teil tiefsinniger.(Typisch amerikanisch halt...)

mfG

peterlustig



Name: alien
Email: alien@alien.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

@peterlustig:
das ist eine gute Beobachtung: in den Alienfilmen gibt es nicht nur die guten Menschen sondern auch die bösen. Ebenso hat ja auch Alien4 gezeigt, dass das (neue) Alien auch Gefühle hat (es liebt seine "Mutter" Ripley und zerquetscht deshalb die Alienqueen). Damit wurde ein Aspekt ins Alienuniversum eingeführt, der neue ist und in Alien5/bzw. Alien0 konsequent weitergeführt wird: man emfindet Empatie mit dem Alien und macht sich sorgen um dessen fortbestand. Ich bin gespannt, wie es dann in der ALienserie weitergeht. Ich glaube irgendwann wird es schon auch eine friedliche Koexistenz zwischen Menschen und Aliens geben, wie ja auch am Ende von Matrix. Von irgendwoher hab ich übrigens gehört, dass Michael Mann (für seine sehr anspruchsvollen Thriller bekannt) bei Alien6 Regie führen soll; kann mir das jemand bestätigen. Wenn das stimmt, dann gehts mit der Alienserie tatsächlich wieder bergauf (Wobei ich jetzt nicht sagen will, dass Alein VS Predator nicht schon eine ganz hervorragende Weiterführung ist, das ist er nämlich ohne Zweifel).



Name: peterlustig
Email: peterlustig@vorsicht-bissig.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@alien:
Die Evolution hat auch vor dem Alien nicht halt gemacht :-)

Ich finde das alien als aggressiven Organismus aber interessanter. In gewisser Weise versucht es ja auch nur zu überleben und es steht ausser Frage, dass das "Wie" unserer Überlebensstrategie auf diesem Planeten ähnelt. Nur legen wir unsere Nachkommen (noch) in unseresgleichen an...
Aber das alien mit Hundeblick war meiner Ansicht nach unfreiwillig komisch. Und das hat leider den alie 4 am Ende ein wenig zerrissen. Da waren die Vorgängerfilme, insbesondere der 2., wesentilch besser.

Im übrigen bahnt sich in predator 2 ja schon eine gewisse Verbindung der beiden Spezies zu, weil im Raumschiff der predators ein alienschädel an der trophäenwand hängt...



Name: tomblue
Email: tom_blue@gmx.net
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Es ist traurig das heutzutage aus purer Profitsucht gute Filme auf FSK 12 Niveau zerschnippelt werden, damit die Herren Produzenten dann bei der DVD-Auswertung dann auch noch mit einer Uncut-version abkassieren können. Ein Kind hat nix in einem ALIEN oder PREDATOR Film verloren und von mir aus könnten die ruhig ab 18 freigegeben werden und dann wenigstens die Erwartungen erfüllen, die die erwachsene Zielgruppe nun mal zweifelsohne hat. Von daher ist das Duell zwischen den beiden "Monstern" auch nur mittelprächtig ausgefallen da es u.a. keine konsequente Richtung einschlägt und erst im letzten Drittel richtig zu Potte kommt. Ein paar nicht gerade überzeugende Schockeffekte gepaart mit einem durchaus überzeugendem Finale machen leider noch keinen guten Film.



Name: Ripley
Email: EllenR@alienworld.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Jaaaaaaa...endlich, das Warten hat ein Ende.
Alien vs. Predator. Der ultimative Fight.

Toll gemacht. Spannend, laut, düster und schnell.
Was will man mehr?
Kurzweilige Unterhaltung ohne tiefergehenden Anspruch. Nichts für Puristen und SF - Actionhasser.
Ein Muss für alle Predator und Alien Fans.

Übrigens...ich oute mich...ich fand Alien IV - Die Wiedergeburt gar nicht schlecht ;-)



Name: Bommel
Email: bommel@usa.com
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

"Whoever wins - we lose." Das kann man wohl laut sagen. Dieser Film ist so schlecht, dass man es als denkender Mensch kaum aushält. Die Story ist ideenlos und zum Ende hin nur noch lächerlich. Die Schauspieler will man hiernach nie mehr sehen. Die Raffgier Hollywoods zerstört ihre Kultfiguren ohne Skrupel und erfreut sich daran, aus Schrott Gold zu machen.



Name:
Email: gehtkeinen@was.an
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Diesen Film als "Bindeglied" zwischen 2 genialen, erfolgreichen und kultigen Franchises zu bezeichnen ist eine glatte Beleidigung, wie Alien 4 für die ganze Alien-Serie. Das ist nur mittelmäßige, wenn auch handwerklich gut gemachte, Popcorn-Unterhaltung: zu durchgestylt, zu platt, zu viele Horrorfilm-Klischees, zu wenig Charakterentwicklung, laaaaahme Story. Warum gibt man so ein Projekt in solche Hände?!? Traut sich sonst keiner der Superregisseure der Neuzeit dazu, so eine tolle Idee umzusetzen? Allein die Namensgebung sollte, gepaart mit einem halbwegs guten Regisseur und Hauptdarsteller, die Kassen klingeln lassen...bitte genau das für Teil 2 andenken, Hollywood.

Außerdem: Es gibt tonnenweise wirklich gute Ideen für so einen (oder einen reinen Predator/Alien-Film) in schriftlicher-, oder Comic-Form. Warum dann so einen Pseudo-Gegenwart-Südpol-Quatsch?

Naja, was den Film aber wirklich sehenswert macht, ist die Tatsache, daß man endlich mal wieder die tollsten grünen Männchen der Filmgeschichte in zeitgemäßem Gewand auf der Leinwand sehen darf, und wie die aufeinander losgehen ist wirklich schön anzusehen...und diese muß man Anderson noch lassen: er hat den Stil und Look der beiden Kontrahenten sehr schön, und den Vorlagen entsprechend, konsequent durchgezogen, ohne zu sehr zu übertreiben (außer die Riesen-Schulterkanone und die meterlangen Metallklauen ;-) ).



Name:
Email: gehtkeinen@was.an
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@Ripley: Du scheinst vor Alien 4 keinen der Teile länger als 10 Minuten gesehen zu haben...

@peterlustig: Richtig, menschliche Moral spielt in allen Alienfilmen ("Ich weiß nicht, welche Spezies gefährlicher ist, aber ich glaube nicht, daß die eine sich gegenseitig für ne Prämie umbringt"...) vor dem Hintergrund, die Aliens als Biowaffen zu nutzen, ohne Rücksicht auf menschliche Verluste (die Yutani-Corp als wahrer Feind, der wußte daß die Wesen auf Archeron existieren, etc.) immer eine wichtige Rolle. Nicht einfach tumbes draufgeprügel und KEIN Popcornkino.

Und die Predator-Filme können sich zumindest zugute halten, daß sie zeigen, daß die P´s nicht wirklich böse sind - sie ehren die mutigen, töten keine unbewaffneten, schwangeren, etc. - daraus könnte man eine schöne Story weiterstricken (die Darkhorse-Comics liefern da eine klasse Vorlage inclusive Ripley-Predator-Freundin-Verschnitt)...

Aber sowas fehlt in AVP total - "einfach aufe Omme, wird schon reichen um die Kiddies der 2000´er zufrieden zu stellen", arm sowas.



Name: Ulfette, das Knospentier
Email: taratus@uni.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Verehrte Filmfreundinnen und Freunde,

Mit dem ersten Teil der Aliensaga tauchte eine neue Spezies in dem Filmorbit auf. Düster, gnadenlos und evolutionär stellte sie die perfekte Parabel des Raubtierkapitalismus der 80er Jahre dar. Besonders der erste Teil war mit seiner suptilen Gesellschaftskritik mehr als ein gewöhnlicher Action-Film. Doch schaffte er es auch die Stärke des Menschen in schwierigen Zeiten zu betonen.
Predator war ebenfalls ein Frontalangriff auf das Menschenverständnis der 80er Jahre. Aus dem Jäger Mensch, der sich die Welt vollends untertan gemacht hatte, wie man glaubte, wurde der Gejagte. Die Kritik ging aber noch weiter. Eine hochentwickelte Spezies wie der Predator jagte und tötete, anstatt im Einklang und Harmonie mit dem Universum zu leben. Die Botschaft war klar: Allein durch technischen Fortschritt können wir unsere ethischen Probleme nicht lösen.

Nun kommt mit Alien vs Predator die Verschmelzung dieser beiden gesellschaftskritischen Sperrspitzen. Der Regisseur Anderson verzichtet wie seine Vorgänger dabei auf den erhobenen Zeigefinger, sondern vermittelt die Schwachstellen unseres Wertesystems über das Medium Action-Film. Man könnte AvP demnach als trojanisches Pferd der Moderne bezeichnen. Das die Charaktere dünn gezeichnet sind, könnte also eine bewusste Entscheidung sein. Oft erreicht man einen Meinungswechsel nicht mit dem was man sagt, sondern mit dem was man nicht sagt.



Name: Seeradde
Email: see@radde.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ich war von dem Film irgendwie angetan!
Leide ich an schlechtem geschmackt. Bin ich etwa dumm, dumm, dumm oder gar debil. Hach, ich freu mich schon auf die Fortsetzung.
Schöne, gemütliche, anspruchslose Aktion am Abend.



Name: Ripley
Email: EllenR@alienworld.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@Kö

Doch, ich habe alle Teile von Alien mehrfach und in unterschiedlichen Schnittfassungen immer wieder gesehen. Teil 1 ist über jeden Zweifel und Kritik erhaben. Klar der Beste aus der Reihe und wahrscheinlich der beste Sci-Fi Horrorfilm überhaupt. Ähnlich ging es mir bei Teil 2. Actionlastiger, aber immer noch der Hammer. Teil 3 fand ich schwach, der ist zwar optisch gut, aber die Protagonisten sind mir zu schnell weggestorben. Fand ich zu hoffnungslos. Teil 4 war gewöhnungsbedürftig und trotzdem hatte er was ganz Eigenes. Ich fand das gar nicht schlecht. Wahrscheinlich muss man dafür den "Delicatessen"-regisseur kennen und schätzen.

Die beiden Predatorfilme fand ich beide handwerklich gut gemacht. Satte, spannende und knallharte Action. Kurzweilige Unterhaltung. Aber m.E. nicht vergleichbar und auch nicht annähernd so gut wie Alien.

Und nun...was erwartet man von einem Aufeinandertreffen der beiden Monsterchen? Nur kurzweilige Unterhaltung und das wird geboten. Für mich geht der Film AvP eher in Richtung Predator 3 als in Richtung Alien 5. Übrigens war in Predator 2 schon der Grundstein für ein Aufeinandertreffen gelegt. Im Raumschiff am Ende findet oder sieht Danny Glover ein Alienskelett. Predators jagen also schon von jeher Aliens.

Und noch was lieber Kö, nicht gleich schlecht über andere urteilen, nur weil sie einen anderen Geschmack oder eine andere Meinung über etwas haben. Toleranz siegt.



Name: Buah
Email: bla@bla.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

AvP hat schöne technik usw., story find ich auch ganz gut. Aber es is einfach nur langweilig ?Wo bitte bleibt die Spannung :/ ?
Haben die Predators verlernt wie man sich tarnt? Die Aliens sieht man auch fast sofort ganz - 0 Schreckmomente.
Im ganzen gesehn find ich das Spiel da besser - bessere story - viel spannung und action :D
Noch sone Frage nebenbei - Wieso ätzt die Hand von der Frau ned weg wenn sie die in den Kopf des Aliens steckt ?



Name: Mareike
Email: M@reike
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Meiner Meinung nach hier unterbewertet, der Film war nicht schlecht umgesetzt.




Name: revilO
Email: o.n@gmx.at
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Der beste Alien Film ist und bleibt der zum Teil unterbewertete Alien 3. Der heroische Tod der Heldin, der zwar im in "Resurrection" ad absurdum geführt wird, steht über allem. Alien 1 war ein Meilenstein, ist aber nach heutigem Maßtsab zumindest als Unterhaltungsfilm nur mehr bedingt zu ertragen.



Name: sr
Email: -
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

das mysteriöse an diesen beiden bisher wirklich coolen filmmonstern wird total zerstört! kein guter film.



Name: kackekay
Email: kackekay
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

es war ein sehr gut gemachter film,er war voller spannung und action reich,er mich schon überzeugt,war auch ne gute mischung zwischen aliens und predatoren



Name: Miff
Email: tomarrr@web.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Jo Jo! Der 5er! (oder 0er?)
Ich fand den Film befriedigend. Nicht mehr, eher weniger. Technisch eindeutig genial umgesetzt. Storymäßig find ichs gut gedacht, (sehr gut sogar) jedoch leider nicht ganz so gut umgesetzt! SORRY liebe Feingemeinde diese Streifens, aber man hätte die Angst der Menschen in diesem Szenario wirklich mehr zeigen müßen. Man hätte die Spannung, den Zeitpunkt des ersten Kontakts mit der Alien-vs-Predator-Fraktion schon ansprechender machen können. Wo ist die beklemmende Atmosphäre aus Vol. 1, 2, 3 (nein nicht 4)? Aber vielleicht ist dass genau der Punkt an dem sich die Gucker dieses Films scheiden. Der Film heißt schließlich Alien vs Predator. Die Betonung liegt auf Viech VS Viech. Also ist eigentlich klar dass der Mensch hier nur Nebensache ist. (meinen die einen) Die anderen (wahrscheinlich echte Fans von Teil 1 und 2) jedoch möchten wieder ein Film mit subtilen Spannungsaufbau. Einfach diese BESCHISSENE Lage dies zu lösen gibt. Man denke an die Flucht in Teil 2. Dieses "zum Stillstand kommen", um dann wieder richtig tyrannisiert zu werden von Aliens, weil die Viecher langsam kommen, das hat mir an AVP auch gefehlt! Muß jeder selber wissen, ich find er is MITTELMAß, weil die Macher dieses Streifens den Slogan "Egal wer gewinnt, wir verlieren" zu wörtlich genommen haben. Tschü



Name: Elektrofonk
Email: Elektrofonk@fonk.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

der film war in meinen augen erstaunlich unterhaltend und man hat sich über die wenigstens dinge wirklich aufgeret, so zumindest ich. ok, die schlusszene, in der predator den helm ab nimmt und sich der weiblichen irdischen kreatur entblösst war an langsamkeit und ruhe derart übertrieben, dass sich niemand gewundert hätte, hätte sanaa lathan den predator tatsächlich noch geküsst.

ansonsten empfinde ich es als solide actionkost und kann mit pseuoblockbustern a la day of tomorrow oder troja alle mal mithalten.



Name: Flyaway
Email: ---
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

@Bommel

lieber schaue ich mir AVP nochmals an, als z.B. Vanilla Sky, bei dem Film bekommt man Kopfschmerzen beim schauen, solche Filme find ich überflüssig und langweilig....

Ich find AVP eigentlich gelungen, obwohls ne ecke brutaler und weniger gelabber hätte sein können....
Hoffe auch das es nen 2 Teil geben wird, am besten ohne die Spezies Mensch, bei dem hoffungsvollen Ende.....
anspruchlosses Abendkino

MfG




Name: Babe Babs
Email: BabeVDfan@t-online.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Komisch...da sagt man nur dem Film AvP hätte Vin Diesel gut getan und er habe für AvP Teil 2 unterschrieben , schon wird der Kommentar gelöscht. Seltsam...das grenzt ja schon an Zensur hier und hallo, woo sind die ganzen lustigen Diskussionen über AvP hin ;-)

Na jedenfalls kurz:
AvP war nicht wirklich schlecht (auch nicht wirklich gut)...und trotzdem fehlt dem Film ein richtiger Held. Eine Identifikationsfigur. Ein Vin Diesel eben. Action, Optik und Tricks fand ich gut.

Mal sehen was meine Cobra sagt.

Herzlichst Eure Babe Babs



Name: NIKE
Email: 1607-461@onlinehome.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Absolut gelungener Film. Kann gar nicht verstehen, warum hier so viele dermassen über "Alien vs. Predator" herziehen. Die Action stimmt und als Fan der beiden Monstergattungen kommt man bestimmt auf seine Kosten. Alle Anderen sollten sich den Film halt nicht reinziehen, dann haben sie auch nichts zu meckern.

GEIL !



Name: Alex
Email: wes net @ irgendwas.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Hi Leutz

Wollt nur sagen das ich denn Film a weng Kurz fand hätte ruhig noch a paar miuten länger gehn können. Auserdem a bisserl wenig Pretator irgendwie fehlt was am Film. Von den Efekten Klasse aber die umsetzung der Handlung a wenig lau



Name: Hanno
Email: Egal
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Enttäuschung pur! Schwache Schauspieler, schwache Regie und die Action ist ziemlich bescheiden, wenn ich mir überlege, was ich mir eigentlich für ein Feuerwerk erwartet habe. 2 Augen, zu mehr langt es echt nicht!



Name: wileecoyote
Email: mathegott97@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Also ganz ehrlich: Der Film war klasse, wenn man die Menge Stoff betrachtet, die man in maximal 2 Stunden Film unterbringen musste. Ich stimme gerne überein, dass AvP nicht mit Alien 1 oder 2 mithalten kann, aber Teil 3 war für mich das "Wer mit dem Wolf tanzt" der Alienreihe (Also nur was für Charakterdarstellersehenwoller) und Teil 4 war für mich AvP nur ohne P. Tatsächlich glaube ich das das ganze Produktionsdesign aus Teil 4 geklaut wurde. ;)

AvP ist und bleibt Popcorn Kino. Und mir als Fan der originalen Comicreihe (Ja es gab tatsächlich eine super erfolgreiche AvP Comicreihe), sowie der Computerspiele hat dieser Film gut getan.

Lediglich starben die beiden ersten Preds viel zu schnell (Anfänger ;))




Name:
Email: gehtkeinen@was.an
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@Ripley

Schön, jetzt redest Du vernünftig von den Alien-Filmen. Geht doch :) Naja, bis auf Teil 4 - ich bleib dabei, ein "Regiestil" darf doch nicht gleich die ganze Serie von ihren Wurzeln fortreißen. Teil 3 "fühlte" sich fast wieder wie Teil 1 an, und das gefiel mir.

Ansonsten kann ich Dir fast nur zustimmen - bis auf den "Grundstein" für AvP: das Alienskelett war eher als Spaß am Rande gedacht, da hat noch niemand mit der Idee AvP gespielt. Die Filme waren zeitlich dicht beieinander, und da die Filmrechte beim gleichen Verleih liegen, kann man da mit einem Zwinkerchen ein paar Alienfans mit überraschen...mit Erfolg.
Weil, dann muß man im Umkehrschluß auch sagen:Hm, die Preds jagen Aliens, und in AvP sind sie wieder im "Alien-Universum" (mit Weyland/Yutani), also sind die 2 Serien Episodengeschichten aus dem AvP-Universum, und kein sinnfreies Crossover, wie es sein sollte. Das würde aber beiden Serien ihre Eigenständigkeit nehmen - worauf ich hinaus will: einfach das Alienskelett in P2 ignorieren :)

Deine und meine Erwartungen an den Film waren auch grundlegend verschieden; ich wollte eben vom Stil her mehr eine dichte Atmo, so wie in Alien, und trotzdem eine ordentliche Keilerei, was in A2 ja kein Problem darstellte. Und selbst in der Pred-Reihe gab es tiefgründige Charaktere und eine düstere, spannende Atmosphäre, in AvP ist es einfach zu poppig geraten.



Name: itom2001
Email: nixda@nirgendwo.net
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Ich finde, eine typischer Paul Anderson-Film. Mir hatten schon Event Horizon und Soldier sehr gefallen (vor allem Soldier mit seinen vielen witzigen Anspielungen auf Blade Runner). Bei Anderson habe ich immer das Gefühl, dass da ein Fan Filme für Fans macht. Da war natürlich die Vorfreude groß! Und ich kann auch nicht sagen, dass AvP mich enttäuscht. Die Fans werden den Film lieben! Allerdings fand ich den Film auffallend blutleer; man war ja aus Predator und Aliens schon einiges gewohnt. Und zeitweise war der Schnitt viel zu hektisch, so dass man manchmal rätseln mußte, was jetzt da eigentlich auf der Leinwand in den Kampfszenen wirklich abgeht.



Name: insanity
Email: lala@lulu
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

einfach nur langweilig und nicht mit den alien oder predator filmen zu vergleichen. ich hoffe mal das dieser film so wenig geld einspielt, dass dem kinozuschauer ein sequel erspart bleibt.



Name: Mertsch
Email: lol@lol.lol
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

guter film ...
aber deutlich hinter meinen erwartung zurückgeblieben ...
sehr oberflächlich eingegangen in die thematik ...
so gut wie garkeine zukunftstechnologie demonstrationen ...

nicht mit alien filmen zu vergleichen ...

sound war überdurchschnittlich gut ...
schaue mir aber lieber T3 an als den film



Name: michi
Email: kritik@kritik.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Negatives :

ich habe schon im Vorfeld befürchtet das es so kommen wird und es kam leider auch so :(

ich verstehe einfach nicht warum sich kein guter regisseur an den Stoff herangetraut hat und warum keine bekannten Schauspieler verpflichtet wurden :(

die story geht gerade noch so - war aber irgendwie auch eine Enttäuschung :(

Predator 1 (für mich ein ganz klarer Kultfilm) und Alien 1-3 waren Filme die an Klasse und Spannung nicht zu überbieten waren,und ließen auf einen guten Film hoffen jedoch :

AvsP hingegen wirkt dagegen einfach nur blass teilweise langweilig und man nimmt es mit erschreckender Gelassenheit hin wenn ein Mensch nachdem anderen stirbt.

Genialer Filmstoff wird leider immer mehr mit füßen getreten :(
(erinnere mich da nur ungern an Matrix II und III )

verstehe einfach nicht warum ?

den Produzenten muss doch klar gewesen sein das Fans beider Lager sich den Film sowieso anschauen werden, wieso also nichtmal etwas "riskieren" und dem "kommerzstandardfilm" entgegenwirken !


positives :

- war positiv überrascht, dass sich Aliens und Predators (bis auf die riesen klingen :> ) den Orginalfilmen kaum verändert haben

- die Kämpfe zwischen Aliens und Predators waren ganz nett gemacht !

Fazit : bleibt nur noch die Hoffnung auf ein Sequel , bei die den alten Filmen würdig sind, denn dieser war es beim besten Willen nicht !

PS : kleine frage noch am rande :) : gibt es auch einen begriff für 2 Filme ? also wie Trilogie für 3 filme !





Name: hey
Email: hey@yo.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Schlechtes Remake, dass mit den originalen nur wenig zu tun hat. Erinnert an den schlechten 2. Predator Teil.
Animationen der Aliens gut. Die Kostüme der Predators wirkten irgendwie billig. Naja die Story hätt ich auch in 5 Minuten aufm Klo schreiben können, da sie viel zu kurz und einfalsslos ist.
Obwohl ich stupide Action erwartet hatte, hat selbst die mich nicht ganz überzeugt. Naja nach der ganzen Abwertung sind die anderthalb Stunden doch recht rasch vorbeigegangen, aber wirklich toll war`s nicht^^



Name: Cobra
Email: cobra-pc@gmx.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

@Babe Babs:
Sorry meine Liebe, hat etwas gedauert bis ich Zeit gefunden hab was zu texten.
Meiner Ansicht nach hätte Vin Diesel nicht in AvP gepasst, da dort die Menschen eben nur eine Statistenrolle einnehmen und Diesel sich damit sicher nicht zufrieden gegeben hätte. ^^ Und na ja: Bei solch einem Film möchte ich mich als Zuschauer voll und ganz auf die Aliens und Predatoren konzentrieren - um die geht es ja schließlich einzig und allein. :)

So, nun meine Meinung zum Film. Und Babe Babs, ich hoffe bis bald! *wink*



13.11.04

NOTE 2


Das Crossover "Alien vs. Predator" ist nicht neu. In Computerspiel- und Comicform gibt es schon seit langem eben diese Kombination, die erstmals nach einem kleinen Gag in "Predator II" (Schädel eines Alien als Trophäe im Predator-Raumschiff) ins Gespräch kam. Auch von einer Verfilmung war immer wieder die Rede und nachdem "Freddy vs. Jason" ein beachtlicher Erfolg zuteil wurde, kommt es jetzt endlich zum furiosen Aufeinandertreffen der Außerirdischen auf der großen Leinwand.

Der Film spielt in der Gegenwart (stellt damit quasi ein Prequel zu den Alien- und ein Sequel zu den Predator-Streifen dar) und bietet mit Charles "Bishop" Weyland einen sehr guten Verknüpfungspunkt zur Alien-Saga, wirklich fein gemacht und durchaus schlüssig. Die Geschichte der Predatoren wird im Gegenzug mit der menschlichen Vergangenheit in Verbindung gebracht - Stichwort: Götterverehrung und Pyramidenbau. Meiner Ansicht nach geht Regisseur Paul Anderson bis auf ein paar Kleinigkeiten durchaus respektvoll mit den Original-Filmreihen um und erweitert den Hintergrund selbiger in angemesser, nicht zu sehr ausgeschmückter Weise. Daß hier vor allem die Predator näher beleuchtet werden kommt dem praktisch nur auf einem Film aufbauenden Franchise (Teil 2 war ja nicht sooo der Burner) sehr zu Gute, es ist äußerst interessant zu sehen wie diese Krieger klingonenähnlich andere tapfere Kämpfer respektieren (in diesem Fall Alexa Woods) und somit Ehre beweisen. Für Kenner der Comics und der Games mag das womöglich nicht neu sein (ich hab nur die beiden GAMIX-Hefte in denen das Crossover behandelt wird), für mich war es das durchaus.

Wie bei "Freddy vs. Jason" stützt sich der Film nur auf EINE Erwartungshaltung der Fans: Das große Aufeinandertreffen zweier Kultmonster - und auch diesmal wurde der nonverbale Schlagabtausch sehr ansprechend in Szene gesetzt. Ich jedenfalls war positiv überrascht und hatte weit weniger erwartet muß ich sagen. Die Substanz der Originale darf man freilich keinesfalls erwarten, hier geht es bloß um unterhaltsame Action und nicht etwa um fein aufgebaute Suspense oder gar den Thrill eines suptilen Horrorfilms. Das wird schon daran deutlich daß die Menschen hier im Prinzip nur Statisten sind, Appetithäppchen für die eigentlichen Kontrahenten. Nicht verwunderlich daß einige Fans der Alien-Reihe von "Alien vs. Predator" enttäuscht sind, weil sie den Stilwechsel nicht akzeptieren mögen. Aber viele haben ja auch was gegen den vierten Alien-Streifen, auch das kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen.. ;)
Wie auch immer, halten wir fest daß Andersons Film anspruchslose und sinnfreie Actionkost darstellt, aber solange die gut umgesetzt ist soll mir das recht sein. Atmosphäre wird durchaus erzeugt, da die Optik in "Alien vs. Predator" verdammt gut gelungen ist. Hat mich etwas verwundert wenn ich so an "Resident Evil" denke. *g* Die Fights zwischen den Außeriridischen sind wie überhaupt der ganze Film rasant inszeniert worden, wobei zum Glück kein allzu hektischer Schnitt die Szenen kaputt macht (nur einmal ist mir das negativ aufgefallen). Das Setdesign ist stimmig, die Alien- und Predator-Kostüme sehr eng an die Originale angelehnt und Gott sei Dank wurde größtenteils auf handgemachte Tricks und Modelle gesetzt und nicht auf pure CGI, die dem Spektaktel gewiß einen unangenehmen Videospiel-Look verliehen hätte.

Nochmal zum Tempo des Films: Selbiges bleibt zwar stets angenehm hoch (selbst am Anfang bevor die Pyramide erreicht wird), jedoch kam der Film mir im Nachhinein gesehen dann doch zu kurz vor. Eine halbe Stunde hätte man ohne Probleme draufpacken können - zum Teil um mehr Alien/Predator-Fights einzubauen, zum Teil um uns das menschliche Freiwild ein bisserl näher zu bringen. Die Charaktere sind einem nämlich - vielleicht bis auf Weyland und Alexa Woods - dummerweise ziemlich egal und so juckt es einen nicht sonderlich wenn einer nach dem anderen das Zeitliche segnet :D. Ein wenig mehr Splatter-Effekte hätten hier im Ausgleich wenigstens den Spaß in die Höhe treiben können, doch das galt ja nun auch schon für "Resident Evil" und scheint normal für Anderson-Filme zu sein. Es wird ja von einer Art Director's Cut auf DVD gemunkelt, hoffentlich erscheint die wirklich und serviert uns das was der vorliegenden Fassung leider eine noch bessere Note verwehrt.

Kurz am Rande:
- Wie kann Alexa ihre Hand in den Kopf eines Alien stecken? Müßte die nicht wegätzen?
- die Brutzeit des Chestburster ist rekordverdächtig kurz, oder?
- Die Alienkönigin wird von ihren Kindern befreit - wieso haben die das nicht schon früher gemacht?
- Erinnert Ihr Euch an den Satz "Wir müssen uns direkt unter der Opferkammer befinden"? Etwas überflüssig wenn vor einem die Leuchtfackel liegt die man vom Raum darüber (eben die Opferkammer) durch einen Spalt heruntergeworfen hat! ^^

Fazit:
"Alien vs. Predator" stellt genau die Art von Crossover dar die uns letztes Jahr schon Freddy Krueger und Jason Vorhees viel Freude bereitet haben. Der Film ist düster, schnell und vor allem actionreich, bietet etwas Humor, dafür weniger Suspense als die Originale der beiden gekreuzten Filmreihen. Hier wird nicht großartig mit angedeutetem Horror gespielt, hier geht es sehr straight zur Sache und die menschliche Fraktion muß sich im übrigen bis auf die toughe Hauptdarstellerin mit einer Statistenrolle zufrieden geben. Außer daß der Film mir persönlich deutlich zu kurz und etwas blutleer ausgefallen ist habe ich nichts zu meckern, denn bei mir hat "Alien vs. Predator" genau das erreicht was ein Movie dieser Machart erreichen sollte: Er hat Spaß gemacht und ich hab mich sehr gut amüsiert! :)

Tschau,
Thommy

P.S. An dieser Stelle möchte ich nochmals auf den Fanfilm "Batman - Dead End" hinweisen, den man sich unbedingt mal runterladen sollte (ist LEGAL als Download zu bekommen!) wenn man ihn noch nicht kennt. Es lohnt sich!



Name: Bodo Schmidt
Email: bodovonschmidt@web.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Aloah, ich hab mir den Film gerade im Kino angesehen und als alter Alien Fan natürlich nur auf den Fight gewarte. Erst dann war endlich in der Reihe vor mir Ruhe...hähähä. Die Typen im Film waren echt schwach und total austauschbar. Schade. Total Banane fand ich den Versuch das dunkelhäutige Mädel (Namen vergessen) cool aussehn zu lassen mit Spüchen wie: Ich komm mit, du hässliches Vieh, oder so. Cool??? Sorry, Arnie ist da ne ganz andere Gewichtsklasse und Ripley hatte richtig Angst (top dargestellt), wie jeder ander die auch haben würde. Das waren solche Sprüche zum eignen anfeuern, so wie das pfeifen im dunklen Wald. Also, null Spannung, ohne richtige Ahnung gemacht. Wenn ich einen Film drehen würde, wollte ich doch versuchen einen echten Klassiker zu produzieren. Das hier war reines Geldverdienen. FALLS ES NOCH KEINEM AUSGEFALLEN IST: Produkt Placment von Pepsi..Kronkorken als Glücksbringer. Dann nimmt noch die einzigste Überlebende das Amulet in BlauRotWeiß und mutiert zum echten Predator. Buuuh. Was für ein billiger Quatsch. Fehlt noch das die Alienkönigen einen Afganenschal um hat und der letzte Predator einen Blauen Helm. HaHaHa...noch platter gehts nicht.
Tschüss.



Name: michi
Email: kritik@kritik.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@ cobra

"Freddy Krueger und Jason Vorhees viel Freude bereitet haben"

von der Argumentation her ist deine Kritik ( bezogen auf deine Sichtweise) durchaus schlüssig, ABER :

Freddy vs. Jason war ein Film der Kategorie "total überflüssig" oder anders ausgedrück einfach nur schlecht !

nicht persönlich nehmen :)



Name: Cobra
Email: cobra-pc@gmx.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@Michi:
Warum sollte ich es persönlich nehmen wenn Dir "Freddy vs. Jason" nicht gefallen hat? ^^
Ich finde man kann sich ganz gut an diesem Film orientieren, da er ähnlich gestrickt ist wie "Alien vs. Predator"! Wenn einem FvJ gefallen hat kann man auch beruhigt in AvP gehen - wenn nicht dann nicht... *g*

Gruß,
Thommy



Name: MariusJaekel
Email: MariusJaekel@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Wie immer sehe ich mir Cobras Meinung zu dem Film durch.
Ich kann ihm nur Rechtgeben.
Ich jedenfalls war beeindruckt über den Film. Er war wirklich besser, als er hier gemacht wird.
Als Alienfan und Predatorfan macht es durchaus Spaß den Akteuren zuzusehen. Spannung wird gut Aufgebaut und die Action kommt meiner Meinung nach auch nicht zu kurz.
Es gibt hi und da zwar Abstriche gegenüber den "EIGENTLICHEN" Alien oder Predatorfilmen aber das macht nix. Ein bißchen Umgewöhnen hat auch was für sich.
Die Story ist durchaus ausgewogen und zeigt einmal etwas neues.
Überaus gelungenes Spektakel!



Name: michi
Email: kritik@kritik.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@ cobra

naja manche Leute fühlen sich gleich immer persönlich beleidigt, wenn man ihre Filmkritik nicht teilt ! Um das zu vermeiden habe ich das angefügt :) - aber anscheinend wäre es ja nicht nötig gewesen

gruss




Name: EvilErnie
Email: timersworld@t-online.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

man man man. Ich bin ebenfalls ein großer Fan der Alien- und Predatorfilme und habe mich seit langem auf einen Film in denen die beiden Monster gegeneinander metzeln gefreut, aber die Umsetzung von Aliens versus Predator hat der gute Paul W.S. Anderson ziemlich in den Sand gesetzt. Aber im vergeigen von genialen Filmideen hat Anderson ja Erfahrung, wie seine Filminterpretation der Resident Evil Spiele zeigt, obowhl die Grundidee des Spiels wie auch die von AvP ein enormes Potenzial für einen guten Spielfilm bietet...
Wie auch in Resident Evil, wird man bei Alien versus Predator nicht mal durch gute Splattereffekte von der mehr als mageren Story entschädigt.
Den einzigen kleinen Lichtblick des Films, bieten die actionhaltigen Kampfszenen der beiden Spezies.



Name: Bele
Email: sagich@net.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Hm, der Herr Regisseur hat seinen ihm üblichen Stil(siehe Resident Evil) die Treue gehalten, eine ca. 7minütige Vorgeschichte um die Charaktere vorzustellen muss wohl genug sein... und dann gehts auch schon gleich los... Action und Zeitdruck bis zur letzten Einstellung,
das ganze wie ein MTV-Clip zusammengeschitzelt, mit teilweise guten Überraschungen, teilweise extrem unlogisch (Siehe Kritik" Nimm an gefährlichen Orten nicht deinen Helm ab, wenn Du nicht musst") Also ehrlich, wer sich SO saublöd verhält, verdient sein Schicksal..
Aber egal, der Film bietet eine Sinnfreie Handlung, gut gemachte Kämpfe, klasse Effekte(viele Masken und Puppen, wenig CG) und ist ein reines Fastfood-Produkt. Als Fan der titelgebenden Kreaturen sag`ich mal: GRADE NOCH ok. Aber nicht mehr.



Name: TheTeacher
Email: alleswissen@alleswisser.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Der Film war interessant, clever und durch und durch logisch ;-)
Richtig toll war die Idee, sich eine drei wöchige Bohrung zum Tempel zu sparen und einfach das Superpredatorloch für den Abstieg zu verwenden. Toll fand ich auch, dass die gleich den Code für den Jackpot knacken konnten und verschiedene Uraltschriftzeichen in Windeseile entziffern konnten. Nix langes probieren. Gleich richtig und Volltreffer.

@Cobra

Eine Menge Fragen zu AvP, die es zu analysieren und zu beantworten gilt:

- Wie kann Alexa ihre Hand in den Kopf eines Alien stecken? Müßte die nicht wegätzen?

Nein, weil der nette Predator den Kopf vorher schön ausgehölt und für sie präpariert hat. Wird im Bild nicht gezeigt ;-) Etwas Phantasie bitte.
Viel problematischer ist eigentlich die Jägerauszeichnung mit dem Blut des Opfers. Direkter Hautkontakt mit dem gelben Saft ist echt Scheisse!!! Bei einem Facehugger hat ein einziger Tropfen genügt, der sich durch ganze Stockwerke gefressen hat. Andererseits...vielleicht die Evolution. Schliesslich spielt AvP weit vor Alien Teil 1 und 2. Das Blut wurde im Lauf der Jahrhunderte richtig sauer. Aliens sind eh anpassungsfähig ohne Ende.

- die Brutzeit des Chestburster ist rekordverdächtig kurz, oder?

Stimmt nur teilweise. Die Brutzeit des Predatoralienchestbursters dauert jedenfalls deutlich länger als die Brutzeit der Chestburster in der Opferkammer. Aber nicht vergessen...Aliens sind anpassungsfähig und es bestand bei AvP stets hoher Zeitdruck (siehe auch Verschieben der Pyramide alle 10 Minuten). Die Predatoren bringen ja nun auch nicht so viel Zeit zum spielen mit.

- Die Alienkönigin wird von ihren Kindern befreit - wieso haben die das nicht schon früher gemacht?

Also ehrlich...nicht im Kino schlafen, aufpassen ;-))... die Menschen haben den Tempel betreten. Vorher nix Eier legen, nix brüten, nix chestbürsten und nix Kinder. Seit der letzten rituellen Spielrunde war das Muttervieh an der Kette eingefroren und alle Kinderlein gejagt und erlegt. Erst die Menschlein haben einen neuen Zyklus ausgelöst. Vielleicht war sie auch vorher mit ihrer Aufgabe zufrieden. Wer weiss, Aliens sind unberechenbar.


- Erinnert Ihr Euch an den Satz "Wir müssen uns direkt unter der Opferkammer befinden"? Etwas überflüssig wenn vor einem die Leuchtfackel liegt die man vom Raum darüber (eben die Opferkammer) durch einen Spalt heruntergeworfen hat! ^^

Ja, vielleicht. Aber immerhin eine folgerichtige Feststellung. Besser als nur dumm in die Kamera gucken und gar nix sagen oder gar was Falsches. Gibt es nicht manchmal Situationen im Leben, in denen wir selbst auch Überflüssiges sagen? Für mich war das ein rührender Moment von tiefer Menschlichkeit. Vielleicht der einzig menschliche Lichtblick im Film.



Name: Cobra
Email: cobra-pc@gmx.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@Michi:
Na ja ich finde es immer schlimm wenn Leute andere Geschmäcker nicht akzeptieren können - was leider immer wieder und meiner Meinung nach viel zu häufig der Fall ist. :/
Und dann wird's oft auch persönlich, so nach dem Motto "Du hast doch keine Ahnung". Das nervt dann schonmal gebe ich zu, ich hoffe mir passiert das nicht auch, ich versuche jedenfalls sowas zu vermeiden. Ist doch gerade interessant verschiedene Ansichten zu den Filmen lesen zu können, ich jedenfalls kann auch gut damit leben wenn jemand beispielsweise AvP grottig findet... warum auch nicht!? ^^

@TheTeacher:
Durchaus interessante Antworten, teilweise aber auch ziemlich weit hergeholt und nicht wirklich dazu geeignet diese Ungereimtheiten zu erklären. ;)
Danke trotzdem für die Mühe, find ich cool!

Gruß,
Thommy



Name: shaaban
Email: elmobouch@yahoo.uk.co
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

holla.i am very interesting in having more about your activities and also knowing more about your civilisation.



Name: Milbe
Email: im@bett.co.gg
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Teil 4 hat den Untergang der Alien-Saga eingeläutet, "Alien vs Predator" besiegelte ihn nun endgültig. Vor dem Hintergrund, dass die Alien-Saga eine der besten SciFi-Geschichten aller Zeiten darstellt, ist dieses B-Movie einfach nur traurig.



Name: dasher
Email: alien@fan.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Also als Absoluter Alien und Predator Fan kann ich eigentlich sagen : schön das es entlich mal AVP gibt aber:

Mir fehlen die tollen Soundeffekte!! Der Film hätte länger und viel spannender gemacht werden können! Für meine Verhälnisse ist er auch viel zu hell! Man sieht die Aleins auch zu leicht kommen und viel zu offensichtlich! Und viel zu viel offenes Gefighte!! Naja ich hoffe jedenfalls das die Alein Reihe bald weitergeht! (wie auch immer...mir egal hauptsache sie geht weiter!!!!!!) und ich hoffe ganz groß auf AVP 2!

Sorry für mein Deutsch...



Name: DanKie
Email: DanKie@web.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Oh mann, "Langeweile vs.Einschlafhilfe" wäre auch kein schlechter Filmtitel gewesen. Mr. Anderson hätte das Comic besser Comic sein lassen und sich am besten irgendeinem anderen Projekt gewidmet. Wenn man den Kopf ganz ausschaltet läßt sich dieses "Meisterwerk" vielleicht gerade so genießen. Wirklich schade das die Alien- und Predator Themen so verhohnepiepelt werden.



Name: Morgoth
Email: -
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Guter Mix aus beiden Reihen,orientiert sich wohl aber eher an den Alien vs Predator Videospielen.Schade mir fehlten irgendwie die Laserblattschüsse der Predater aller Teil 1 ;)



Name: Morgoth
Email: -
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Guter Mix aus beiden Reihen,orientiert sich wohl aber eher an den Alien vs Predator Videospielen.Schade mir fehlten irgendwie die Laserblattschüsse der Predator aller Teil 1 ;)



Name: Rici
Email: ricardo.berlakovich@gmx.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich finde den Film echt geil. Am besten gefallen mir die Predators.
Aber meine absolute Lieblingsfigur war die Alien-Queen.
Möchte gerne wissen wann der Film auf DVD kommt!!?



Name: Sta2think
Email: neeeee
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

AAAAAaaaaaaaaaaaaaaaaaaarrrrrrrggghhh!

Was für ein billiger, phantasieloser, unlogischer, langweiliger, schlecht gedrehter, dilletantischer, dümmlicher Schmock!

Nach gefühlten 3h Film ging ich ein paar Reihen nach vorne und fragte jmd, ob ich hier im richtigen Film sei. „Mann“, sagte der, „Du hast gerade die Werbung überstanden, jetzt wart mal ab.“

Künstliche Menschen, die künstliche Dinge tun.

Sinnlos-wirre Dialoge auf schmalzigen Seifenoper-Niveau.

Eine gedankenlose Kamera, die nichts, aber auch GAR NICHTS entwickelt.

Vom Film (!) ablenkende Handlung.

Lance Henriksen richtet sich und sein Lebenswerk selbst. Der aus Alien3 bekannte Erbauer der Androiden (ferne Zukunft) stirbt in der Gegenwart. Hä?

Unlogische, antiphysikalische Handlung.

Anschlussfehler, die nicht zu fassen sind.

War das Alien in Alien3 plötzlich auf Schäferhundgröße geschrumpft, ist es hier plötzlich zum Godzilla aufgeblasen. Genau, das war ein Remake von „King Kong vs Godzilla“.

King Kong haut Godzilla aufs Maul. Godzilla haut King Kong aufs Maul.

Die Alien- und Predatorfilme waren allerdings NIE BOXERFILME, sondern Psychothriller, SciFi-Visionen, abgründige Gesellschaftskritik, Charakterstudien, visuelle Abenteuer, unterbewusst packende Erzählungen, mit menschlichen Urängsten spielend, existenzialistisch, morbide, verzweifelt, hochspannend, überraschend, tiefsinnig.

Das hier ist PopcornUnterhaltungVideogameScheiße für Kiddies ohne Hirn!

Mit schnellen Schnitten.

So schnell sind sie, dass man im Dauerhalbdunkel des Films nicht mehr zu folgen vermag. Ein schlüssiges räumliches Geschehen wird nicht angeboten.

Ein Gedaddel im schlechtesten Sinne.

Animation als Selbstzweck.

Schmerzen, Schmerzen. Schmerzen.

Wie kann man soviel Arbeit damit haben, so viele Chancen zu verbauen?

Es gab doch 6 Filme als Vorbild, die hat man atmosphärisch wie storytechnisch bis zum get-no beklauen können, wenn einem schon nichts einfällt (!!!???).

Es gab Comics.

Und mit einem Ideen-Wettbewerb unter Fans wären bei einem eingestandenen Mangel an Hirnschmalz bei den an der Produktion Beteilligten sehr schöne Dinge entstanden.

Es ist das alte Lied von Terminator3: Wie kommt es, dass es selbst ein Vorschüler besser machen könnte?

Die Studios wollen doch mit den Sequels Geld machen. Haben die ernsthaft noch nicht begriffen, weshalb die ursprünglichen Filme so erfolgreich waren?

Wie kann man nur so deppert sein?

Ja sagst Du, das war doch alles absehbar.

Die Verrisse waren zahlreich und deutlich.

Ich meine aber: Das vielleicht, aber warum kann ich es nicht verstehen?



Name: Taker
Email: Taker@Taker@Taker
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Was hätte man aus diesem Film machen können!

Das einzige Tröstliche ist, daß dieser Schund so schnell aus dem kollektiven Gedächtnis verschwinden wird, daß man bald wieder träumen kann, was man alles Geiles unter der Überschrift "Alien vs Predator" erschaffen könnte.



Name: andy
Email: mcfly@gmx.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

rici hat alles gesagt was zu sagen ist, der film ist einfach nur lieblos
gestaltet und kommt von der spannung und atmo nicht ein stück an die vorherigen alien bzw. predator filme heran...



Name: dave
Email: Clk55amg@aol.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

hallo zusammen,
bin auf diese hp gestossen, als ich das internet nach einer nachricht wie ungefähr "am ...... kommt die uncut DVD version von AvP raus".
aber zu meinem entsetzten, ich habe nichts dergleichen gefunden!
ich habe einige kommentare gelesen, vor allem die zum anfang der seite - ich bin absolute entsetzt - weiter unten habe ich nicht mehr so viel gelesen, da es doch sehr vie ist.
sicherlich habe ich einige gute kommentare gesehen, aber ansonsten bin ich entsetzt!!!!
wie kann man denn nur von solch einem film begeistert sein!?ich finde die predator filme klasse und auch alien gut, doch AvP ist eine unverschämtheit.
Null story und die frau!!!
es hat am ende nur noch gefehlt, dass der predator mit der frau hand in hand die höhle verlassen!
Es wurde also fertiggebracht, einen hauch von kitsch in solch einen Film einzubauen.
Ich war sehr von dem film enttäuscht; keine tiefe, keine story, keine atmosphäre, schlechte schauspieler und FSK 16!!!
.... zum heulen ....
P.S.: nicht mal eine uncut DVD version!!



Name: Dr. Jones
Email:
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Grandioses Action-Kino. Tolle Schauspieler, tolle Story, tolle Kulissen. Endlich erfährt man mehr über die Geschichte des Alien und mehr über den Predator. Hervorheben möchte ich die Special-Effects, die vor allem die Kämpfe zwischen Alien und Predator so genial gemacht haben.

MIEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEP. Sorry, kleiner Tagtraum.

Alien vs. Predator ist der bekloppteste und stümperhafteste Film aller Zeiten. Warum? Weil die beiden außerirdischen Figuren trotz ihres Kinoalters immer noch ein gewaltiges Potential haben. Leider haben es die Drehbuchautor, Regisseur und Produzent vollkommen vergeigt - harmlos ausgedrückt. Die Schauspieler können nichts dafür, dem Akzent nach, waren es wohl eh alles illegale Einwanderer, die sich über jede Arbeit freuen.
Die Taktik war wohl, mit der Kaffekasse ein Sequel zu drehen, in der Hoffnung, allein der Titel animiert die Fans zum Sehen des Films. Da bekommt man Hass auf die Filmstudios.

Ansonsten schließe ich mich "Sta2think" an, netter Kommentar, der auch meine Gefühle nach diesem "Film" wiederspiegelt.

In diesem Sinne: "AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAARG!"




Name: Furious Anger
Email: Und Selbst?
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Ich bin ja viel Schrott gewohnt,und als totaler Movie-Junkie hab ich wirklich schon viel Schrott sehen müssen,aber dieser Film ist ein absolutes Phenomän!Eine als endlos langweilige Zeit- und Geldverschwendung getarnte Waffe der amerikanischen Regierung zur Manipulation der menschlichen Psyche!Zunächst langweilt der Film nur wie nichts zuvor Gesehenes,doch dann entwickelt er sein gesammtes Potential - er fängt tierisch an zu nerven,weil nach 45 min. immer noch nichts auch nur annähernd erwähnenswertes passiert ist.Nur wenig später spürt der NOCH nicht völlig hirntote Durchschnittsmensch,wie sich in ihm ein bisher ungeahntes ,latentes Aggressionspotential entwickelt und er den dringenden Wunsch verspürt laut zu schreien und den Fernseher an die Wand zu schmeissen!!!
Zum Glück konnte ich rechtzeitig reagieren und diesen Vollschrott ausschalten bevor schlimmeres passierte! ;)



Name: ftio
Email: superman@msn.ch
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

also ja. Dieser film ist doch einfach komisch blöd!¨!!!Nicht einmal spannend und die theorie mit den Atzteken und den Ausserirdischen ist ja voll deprimierend.Ihr vergesst, dass Menschen auch was wert sind!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



Name: derdiedas
Email: wildschwein
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film ist in der fünften Schublade eher unten links hinten von meiner DVDsammlung!d.h. der Film ist ein Actionfilm und er ist nicht wirklich sehenswert aber er ist auch nicht schlecht!!!!!!!!!!!!!!!



Name: ama
Email: Fommys2324@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Oooohhhh du meine Güte.

Es gibt weit aus blödere Filme als Alien vs Predator. So schlecht war der Film auch nicht.
Nur der Abgang des letzen Predators war unfähr.





Name: Kenneth
Email: Kennyschubiger@hotmail
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich bin ein grosser Alienfan und finde dem Film noch sehr gut,Aber es hätte besser sein können.Leider kommen in dem Film nicht so viele Aliensarten vor so wie der Läufer, der Ravager, der Carrier und die Pretorian obwohl man sie in alle aliens spiele sehen kann Z.B. Alien vs predator 2 und so weiter.Was ich leider nicht toll fand war es das erst am Ende des filmes ein Predalien erschienen ist. Was ich an dem Film toll fand war es das man die Aliens und die Predators recht gut beowachten, ihre Fähigkeiten und ihre Stärke einschätzen konnten.Die Aliens Sahen wirklich cool aus muss ich sagen!!!



Name: yack
Email: Taytins@aol.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Wenn man sich die StarWas Filme ansieht kann man leicht das Kotzen kriegen. Dort kämpfen sie mit Lichtschwertern, iiiiiihhhh. Keine Vernünftigen Waffen und immer derselbe Schrott, wird auch langsam langweilig.
Soweit war der AVP Film gut gemacht, wenn die Menschen denen die Waffen klauen und Predatoren hinter denen her sind um sie wiederzubekommen ist auch die Frau dran mit umgebracht zuwenden.
Trotzdem gute Szenen.



Name: loius
Email: tanno@net.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film markiert das langersehnte Crossover zwischen den Alien- und den Predator-Filmen. 14 Jahre hat es gedauert bis es zu diesem Crossover in einem Film kommen konnte, nachdem Danny Glover in Predator 2 einen Alien-Schädel im Raumschiff des Predators zu Gesicht bekam. Laut Regisseur Paul W. Anderson das einzige, was ihm an dem Film gefallen hat.
Im Gegensatz zu den Alien-Filmen spielt er nicht in der Zukunft, sondern im Jahre 2004. Er ist somit ein Prequel der Alien-Reihe und ein Sequel der Predator-Reihe. Dieser Film bedeutet auch die Rückkehr des Schauspielers Lance Henriksen und seines Charakters Bishop. Henriksen spielt Charles Bishop Weyland, den Besitzer einer globalen Firma, die ihre Hände in allen Angelegenheiten zu haben scheint. Es ist anzunehmen, dass der Android Bishop aus der Alien-Serie ihm nachempfunden wurde. In einer kurzen Sequenz wird direkt auf den Androiden Bezug genommen, was Serienkennern sofort auffallen dürfte. Weyland sitzt in seinem Büro und spielt mit einem Kugelschreiber und macht das gleiche wie der Androide Bishop in Alien².
Sigourney Weaver lehnte eine Rolle in diesem Film ab da sie das Drehbuch und die Idee schrecklich fand. Sie schloss aber ein mögliches Alien 5 nicht aus in dem Ripley zum Heimatplaneten der Aliens reisen soll, um die Kreaturen ein für allemal zu erledigen. Auch Arnold Schwarzenegger sollte am Ende des Filmes kurz auftreten. Dies machte er jedoch davon abhängig ob er die Wahl zum Gouverneur von Kalifornien gewinnen würde. Ein Sequel zu AVP scheint schon beschlossene Sache.
Der Film wurde kurz vor seinem Start auf Drängen des Studios drastisch entschärft. Fast alle ekligen und gewalttätigen Szenen wurden zugunsten einer niedrigeren Jugendfreigabe geschnitten. Dies macht sich besonders zum Ende des Films hin stark bemerkbar. Mindestens 15 Minuten sollen der Schere zum Opfer gefallen sein. In den USA darf sich jetzt ein 13 jähriges Kind in Begleitung eines Elternteils diesen Film ansehen. Diese Entscheidung hatte unter Fans zu wütenden Protesten geführt. Regisseur Paul W. Anderson verspricht mit der DVD-Veröffentlichung die Originalversion herauszubringen. Diese bietet aber nur ca. 40 Sekunden mehr Filmmaterial und dies auch nur am Anfang. Vermutlich wird es keinen "richtigen" Director's Cut geben.



Name: ooooooooooooo
Email: ghggv@net.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Scheiß Kürzungen



Name: Jonny
Email: jonny-quilitz@lycos.com
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film war schon gut, aber das geschnittene stört mich.
Das war ja nicht zu übersehen!
Scheiß Kürzungen!



Name: Jonny
Email: jonny-quilitz@lycos.com
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film war schon gut, aber das geschnittene stört mich.
Das war ja nicht zu übersehen!
Scheiß Kürzungen!



Name: Tommy
Email: eis-mandoerr@web.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

SAU GEIL



Name: el Mietzi
Email: el-Mietzi@gmx.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film ist schon schlecht wenn er anfängt nach meiner meinung. Ich meine, ich kann zwar glauben, dass es Aliens gibt, gab und immer geben wird, doch dass es Predatoren gibt, die sich dann zufällig am Nordpol treffen um die Aliens unterm Eis auszuschalten und sich zwischenzeitlich noch mit der amerikanischen Hauptdarstellerin anfreunden... das ist zu viel des guten Geschmacks!
Und für mich sehen die Predatoren eher aus wie Rastafaris im Wildschweinkostüm, die nach dem predatorfilm mit Schwarzenegger, da sie uns Menschheit nicht ausrotten konnten, jetzt die Außerirdischen befallen.
Wie krank ist das denn?



Name: fred
Email: freddy@net.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Sau Geil ist kein ausdruck.



Name: sdfg
Email: dfg
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

deprimierender Film!!!UNtr Filmklasse! zum arsch mit dem Film!!!



Name: afg
Email: afg
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Man kann den Film gar nicht richtig angucken! er ist so schlecht! Mit ein paar Ausnahmen Szenen!
Schlechter Film!!!!!¨
Dummer Film!!!!!!
Idiotischer Film!!!!!!!!
Und dass er deprimirend ist stimme ich zu!!
Das ist wiedermal so ein "mensch-ist-eigentlich-nicht-fortgeschritten"-Film!!!!!!



Name: Pinguin
Email: Blub
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Es ist eine absolute frechheit wie man einen Film für 12 jährige drehen kann dessen ursprung in der alien reihe(ab 16) und in der predator reihe (ab18)liegt. das ist pure Geldmacherei seitens fox die aus dem stoff nur noch geld quetschen wollen. mir grausst es schon vor dem 2 teil. Alien vs predator ist mit seinen Flachen Charakteren eine schande der filmgeschichte. der film bietet keinerlei spannung. noch nichtmals die kämpfe zwischen dem alien und predator sind spannend. die story mag auch nicht recht überzeugen und dann wird noch der alien zyklus mit einem turbocheastbuster beschleunigt sodass das hirnlose popkornfressende publikum endlich zu seiner Äktion kommt. Natürlich muss man dann noch Filmszenen aus den orginalen klauen weil man ja irgendwie Äktion reinbringen muss(z.b. alien durchbord sienen feind mit dem schwanz,gesehen und geklaut aus aliens). Diese tollen computereffekte die ja nicht fehlen dürfen sind meines erachtens schlechter als die aus den frühen alien teilen. die alienkönigin aus Aliens die rückkehr war ja wohl um einiges überzeugender als ihre computeranimierte schwester aus avp. was ich auch vermisst habe sind aufnahmen der lebensfeindlichen umwelt. in den alien teilen wurd auf sowas sehr viel wert gelegt. der lebensfeindliche weltraum und die toten felsigen planeten wurden in einigen aufnahemen sehr schön presentiert. in predator kamen auch ein paar tolle jungel aufnahmen mit affengeschrei und nebel. das erzeugt atmosphere. aber in avp bekommt man nur studio aufnahmen von einem walfängerstation gezeigt , etwas kunstschnee und einen zoopinguin(ich glaub der war das beste am ganzen film). dem Film hätten ein paar orginal antarktisaufnahmen gut getan. naja alles in allem kann ich nur sagen das dieser film nichst für wahre alien, predator und filmfans ist. dem filmstudio kann ich nur sagen das diser film bestimmt nicht in 25 jahren soviel geld einbringt wie der erste alien teil.



Name: Flow
Email: kuehn.florian@onlinehome.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Ich fand ihn allemale Unterhaltsam und auch spannend.
Zu mehr sind Filme ja auch nicht da.
Wenn er realistisch sein sollte, ist dies nícht das richtige Genre.
Er war Ok, und Blut muss meiner meinung nach nicht in jeden Film.
Sicher ist es Im Horrorgenre angepasst doch dieser Film ist kommt mit dem was er hat gut aus.

Fazit: Ansehen, selbst entscheiden, denn er ist schon unterhaltsam
Und Predator kommt doch allemal echt COOL rüber!!!



Name: olek
Email: olek@web.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

ein schrecklich stumpfsinniger bescheuerter film



Name: Sascha
Email: TsuAMI()@HOTMAIL:DE
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Ich fand AVP am besten von den ganzen filmen denn er zeigt die aliens so da wie sie sind- MONSTER und überhaupt geht es im film die ganze zeit so zu dass man denkt irgendwannn muss jetzt wieder was geschehen wisst ihr was ich meine er ist am stück spannend



Name: cradleoffiltka
Email: cradleoffiltka@kal.si
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

mega,,,,superrrrrrrrrrrrrr



Name: Predgun
Email: alex0908@gmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich fand den Film extrem gut gemacht und ich finde es gibt keinen grund ihn mit den anderen Filmen zu vergleichen!

@TheTeacher

Mein Herr die Frage mit dem Alienkopf auf Alexas Hand hast du falsch beantwortet!
Man braucht dazu keine Fantasie man sied ganz genau das der Predator nur die Ausenhaut des Alienkopfes mit seinem Dolch runterschneidet!
Es ist auch kein Blut zu sehen wie er ihn abgenommen hat dar der Kopf noch am Alien dran war und der Schädel hohl ist !



Name: Peter Produzent
Email: aon.912347936@aon.at
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Alle hauen sich aufs Maul und das ist alles, was dieser Film können muss.



Name: zombie-killer
Email: poetzsch1993yahoo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist der Hammer!!!Wer das bestreitet, stirbt!!!



Name: peggy
Email: peggyhahn@freenet.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

total unrealistisch!!!!!!! voll langweilig. es gibt genug solche filme



Name: grenzenlose scheisse
Email: müllschrott.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

grenzenlose scheisse



Name: cateye
Email: xxx
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Eigentlich ist der Film voll zusammengeklaut, aber ich fand ihn trotzdem ganz gut. Es gibt zwar Lücken in der Handlung (hinsichtlich der Eigenschaften und Verhaltensweise der Aliens) aber eigentlich doch ganz nett.



Name: derelict
Email: xxx
Bewertung:            (4 von 10 Augen)

Ok ihr Experten, ihr wollt Alien-Kenner sein?
Ab vor die Glotze und dann alle Teile nocheinmal ansehen!!!!
Die Hand-nicht-weg-ätz-Szene ist wahrscheinlich das Einzige, was im Film korrekt ist! Und nun die Preis-Frage: Warum wird die Hand von dieser Alten nicht zerätzt???
Ich zitiere Alien 2 etwa in der Mitte des Films. Bishop:"Die Molekularsäure oxidiert nach dem Tod der Kreatur, sie neutralisiert sich vollkommen!", und das trifft wohl auf alle Alien-Exemplare zu.
Dass der Helm und die Wange angeätzt wurden, liegt denke ich, an der
Rest-Wärme oder so.
Ansonsten sehr mittelmäßig der Streifen. Da es sich jedoch nicht um eine genaue Fortsetzung bzw. Vorgeschichte der Alien-Saga handelt, ist der Zeitunterschied und die schwache Story noch zu verzeihen.
In diesem Sinne:"Räuchert sie aus!!"



Name: Jaws666
Email:
Bewertung:   

Als Fan der Alien- und Predator-Filme habe ich mich natürlich auf diesen Streifen gefreut und leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt. Noch nicht mal ansatzweise. Grottenschleche Schauspieler, schlechte Story und Dialoge, die einen vermuten lässt, dass hier zwei geniale Film-Moster "vergewaltigt" wurden, nur um ordentlich Kasse zu machen.
Mein negativer Höhpunkt: Als der Predator eine Waffe aus dem Schwanz des toten Alien bastelt und sie gemeinsam auf Alienjagd gehen. Da wäre ich am liebsten aus dem Kino gerannt.
Viel schlimmer finde ich, das uns im Herbst 2007 eine Fortsetzung erwartet. Na dann gute Nacht!



Name: Jaws666
Email:
Bewertung:        (2 von 10 Augen)

Sorry, Wertung vergessen.



Name: ...?
Email:
Bewertung:      (1 von 10 Augen)

Der Film ist scheiße! Da schaue ich mir lieber Rosamunde-Pilcher-Filme an, denn dort ist mehr Action und Spannung als bei Alien vs. Predator.



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Bewertung: von 10 Augen