Kino

5
5/10

Tragikkomödien sind oft ein schmaler Grat. Dass es nicht immer einfach ist, die richtige Balance zwischen Drama und Humor zu finden, demonstriert (leider) die Verfilmung des Romans "Oskar und die Dame in Rosa".

7
7/10
Die von Angelina Jolie gespielte Dame heißt Evelyn Salt und hat als CIA-Agentin schon einiges mitgemacht. Zuletzt hat sie sogar einen Gefängnisaufenthalt inklusive Folter in Nordkorea überstanden, aus dem sie erst dank des Engagements ihres Ehemanns (August Diehl) befreit wurde.
5
5/10
Auf der Suche nach der ach so wichtigen name recognition, gepaart mit Nostalgiefaktor, der ein paar ältere Semester in die Kinos treiben soll, ist man wieder mal in den 80ern gelandet. Anders als mit den Spielzeugreihen, die uns Transformers" und "G.I. Joe" bescherten, hat man es hier natürlich mit der trashigen Actionserie gleichen Namens als Vorlage zu tun.
7
7/10

Alleine in einer fremden Stadt - das kann jede Menge Probleme aber auch jede Menge Spaß bedeuten. Am ehesten wohl etwas von beidem, und genau das greift der argentinische Newcomer Alexis Dos Santos ("Glue") in seinem Film "London Nights" auf. Was die Probleme angeht, ist das dank einer oberflächlichen Story und simpler Charaktere zwar nicht so überzeugend, was hier abgeliefert wird, aber das mit dem Spaß kriegt der Film ziemlich gut hin.

5
5/10

Zu Anfang von "Kindsköpfe" gibt es eine Szene, die mit hoher Wahrscheinlichkeit so oder ähnlich tatsächlich passiert ist und die Inspiration für diesen Film geliefert hat: Da sitzt Adam Sandler mit seinen zwei verzogenen Söhnen im Wohnzimmer einer Hollywood-Luxusvilla und beobachtet, wie seine Jungs ein ultrabrutales Videospiel zocken und ihrem Kindermädchen drei Räume weiter eine SMS schicken, dass sie ihnen heißen Kakao bringen soll. Der Vater seufzt und denkt sich, wie viel anders seine Kindheit doch aussah - simpler, normaler, geerdeter.

9
9/10

Als das erste Mal von diesem Film die Rede war, stand noch Schlimmes zu befürchten: Wir schrieben das Jahr 2005, der Kooperationsvertrag zwischen den Animations-Pionieren von Pixar und dem Disney-Konzern, der den Verleih der Pixar-Filme übernommen hatte, näherte sich seinem Ende, und weil Disney für eine Verlängerung des Kontrakts nicht soviel zahlen wollte, wie Pixar verlangte, sah es für ein paar Monate tatsächlich so aus, als würden sich die Wege von Disney und Pixar trenn