Trine Dyrholm

6
6/10

Dieses Jahr passierte etwas Unerhörtes vor dem Filmfestival in Cannes: Der Hamburger Fatih Akin („Soul Kitchen“, „Gegen die Wand“) zog plötzlich „aus persönlichen Gründen“ seinen eingereichten Film „The Cut“ zurück und so feierte dieser schließlich in Venedig statt in Cannes Premiere. Für Außenstehende schien dies unbegreiflich, gilt doch Cannes als der Gipfel für Filmschaffende.

5
5/10

who am i 1Der deutsche Genre-Film hat es beim Publikum nicht leicht, und immer wieder macht er es einem auch schwer, wenn der Versuch amerikanische Vorbilder zu kopieren allzu offensichtlich und handwerklich eher mittelmäßig ausfällt. Trotzdem versucht sich immer mal wieder jemand in diesem komplizierten Umfeld und das ist auch ja durchaus lobenswert.

3
3/10

3096 1Der Name Natascha Kampusch dürfte wohl jedem bekannt sein, denn der spektakuläre Fall des mehr als acht Jahre in einem Kellerverlies gefangengehaltenen Mädchens wurde im Anschluss an ihre Flucht von einem fast beispiellosen Medienecho begleitet.  Da Natascha Kampusch die Verantwortung für ihr öffentliches Erscheinungsbild selbst in die Hand nahm und daher eine zeitlang in Print und Fernsehen fast omnipräsent war, musste sie (vor allem in ihrem Heimatland Öste

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5/10

Arvid (Dejan Cukic), einfacher Schalterbeamter einer Kopenhagener Bank, verkörpert den einfältigen Durchschnittsmann mit guter Seele. Er spendet sein Gespartes an „Brot für die Welt“ und wünscht sich lediglich ein friedliches Miteinander mit seiner herzlos anmutenden Lebensgefährtin Hanne (Trine Dyrholm), die in ihm wiederum nur noch einen uninteressanten Langweiler sieht.