Rodrigo Santoro

6
6/10
Netflix hat mal wieder tief ins Portemonnaie gegriffen, um diesen Sommer zumindest für ein wenig Blockbuster-Feeling beim Publikum zu sorgen. Warum Jamie Foxx und Joseph Gordon-Levitt trotz Superkräften aber Iron Man und Co. nicht ganz das Wasser reichen können, klären wir in unserer Kritik.
5
5/10

Beim Lesen der AnkJack Huston & Toby Kebbellündigung einer Neuverfilmung von „Ben Hur“ musste man sich unweigerlich fragen, was das denn soll. Warum eines der einflussreichsten und – in diesem Fall ist das Wort tatsächlich angebracht – legendärsten Werke der Filmgeschichte noch einmal neu verfilmen?

5
5/10

rise 1300“ von Zack Snyder war vor sieben Jahren ein Volltreffer. Für die einen mit seiner pathetischen und nicht gänzlich vom Faschismusverdacht freien Heldenverehrung zwar auch ein ziemlicher Schlag in die Magengrube, aber eben doch ein Film wie man ihn so noch nicht gesehen hatte.

9
9/10

Arthur Cohn ist wohl so eine Art "erfolgreichster unabhängiger Produzent der Welt" - nimmt man zumindest seine bereits sechs in dieser Funktion gewonnenen Oscars zum Maßstab. Bei uns am bekanntesten aus dieser Sammlung ist dabei der vom brasilianischen Regisseur Walter Salles inszenierte "Central Station". Für "Hinter der Sonne" tat sich Cohn nun erneut mit Salles zusammen und beweist dabei erneut sein Gespür für einen beeindruckenden Stoff, der seine Wirkung weit über die Grenzen Brasiliens hinaus entfalten wird.

9
9/10

Griechenland, 480 vor Christus. Die Stadtstaaten auf der Halbinsel sehen sich der nähernden Invasionsstreitmacht von Xerxes I. von Persien gegenüber, einem Heer von bis dato unvorstellbarer Größe. Um überhaupt eine Chance gegen die Invasoren zu haben, bezieht eine kleine Streitmacht unter Führung des Spartaner-Königs Leonidas Stellung an den Thermopylen, einem kaum 20 Meter breiten Engpass, der für die Perser die einzige Verbindung vom Meer nach Innergriechenland darstellt.