Jude Law

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6/10

marvel 1Für Marvel-Verhältnisse war das schon eine recht lange Pause, denn seit „Ant-Man & The Wasp“ gab es tatsächlich mehr als ein halbes Jahr lang keinen neuen Beitrag zur Erfolgsreihe. Was natürlich auch damit zu tun hat, dass man halt nicht einfach so weiter machen konnte nach dem dramatischen (und offenen) Finale des „Infinity Wars“.

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6/10

beasts 2 1Natürlich waren die „Phantastischen Tierwesen“, die als erster Spin-Off der „Harry Potter“-Reihe 2016 ins Kino kamen, allemal profitabel genug um eine Fortsetzung zu rechtfertigen. Von einem Box Office-Giganten, der sich in den Dimensionen der Mutterserie bewegt, blieb man damit aber doch ein ganzes Stück entfernt und auch innerhalb der Fangemeinde fielen die Reaktionen eher verhalten aus.

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5/10

arthur 1Nicht nur, dass die Artus-Sage bereits in diversen Spielfilmen verarbeitet und dabei auch ihre eigene Walt Disney- oder Monty Python-Interpretation erfahren hat.

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6/10
Sie sitzt am Schreibtisch und hilft mit Tipps und technischen Anweisungen, während die smarten Superagenten draußen in der Welt der Reichen und Schönen den Ruhm einheimsen. So ist der rundlichen Susan Cooper (Melissa McCarthy) auch tief im Inneren völlig klar, dass sie niemals das Herz ihres angehimmelten Agenten Bradley Fine (Jude Law) gewinnen wird.
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5/10
Er ist ein (U-Boot-)Kapitän ohne Schiff, denn nach jahrelangem Dienst wird Robinson (Jude Law) von seiner Firma entlassen, ohne Perspektive auf einen baldigen neuen Job. Da auch seine Familie zerbrochen ist, steht der Mann vor den Trümmern seiner Existenz, doch kurz bevor er sich damit abfindet fortan seine Tage antriebslos im Pub zu verbringen, ergibt sich plötzlich die Gelegenheit alles zu ändern.
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8/10

Anmerkung: Dieser Text entstand ursprünglich im Rahmen unserer Berlinale-Berichterstattung, als "The Grand Budapest Hotel" als Eröffnungsfilm des Festivals lief. 

Grand Budapest Hotel

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8/10

Steven Soderbergh hat in seiner Karriere nicht immer Volltreffer gelandet, aber er war zumindest immer für eine Überraschung gut, und zudem seit seinem legendären Triple-Schlag - als er innerhalb eines Jahres Julia Roberts zu einem Oscar verhalf ("Erin Brockovich"), sich selbst einen als Regisseur verdiente ("Traffic") und eine arschcoole, stilprägende Ganoven-Franchise ins Leben rief ("Ocean's Eleven") - immens fleißig.

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8/10

Anna k 1In der zweiten Hälfte des 19.Jahrhunderts bildet St. Petersburg das Zentrum der russischen Gesellschaft. Als Anna (Keira Knightley), die Frau des angesehenen Regierungsbeamten Alexei Karenin (Jude Law) sich daher auf den Weg zu ihrem Bruder Oblonsky (Matthew Macfayden) ins zu dieser Zeit als noch recht provinziell angesehene Moskau macht, deutet  eigentlich nichts darauf hin, dass diese Reise ihr Leben dramatisch verändern wird.

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5/10
Alles soweit gut organisiert in der Welt der Fabelwesen, denn jeder erledigt zuverlässig seinen Job: Der Sandmann bringt den Kindern die Träume, die Zahnfee legt was Schönes unters Kopfkissen, der Osterhase läuft während der Eiersaison zur Höchstform auf.
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5/10

Wer einmal eine außergewöhnliche Leistung abgerufen hat, der wird in der Zukunft stets daran gemessen werden. Das mag unfair erscheinen, ist aber ein Phänomen, das sich nicht nur bei Sportveranstaltungen wie den gerade beendeten Olympischen Spielen beobachten lässt.