Ach ja, der Zorro. Vielleicht der erste maskierte
Verbrechens-Bekämpfer überhaupt, und mit Sicherheit das
Vorbild für zahlreiche später folgende Superhelden.
Die Legende von Beowulf ist der wichtigste überlieferte Text
in altenglischer Sprache, nicht zuletzt deshalb, weil die 3182 Verse
des Heldengedichts bereits ein Zehntel des gesamten noch existierenden
Textguts in dieser Sprache ausmachen.
Jeff Goldblum hatte seine erfolgreichste Zeit in den
80er Jahren, mit Hauptrollen wie in David Cronenbergs kommerziell
erfolgreichstem Film "Die Fliege".
Eigentlich
sollte dieser Film ein Selbstgänger sein. Filmreifes Material
bietet das Leben der Edith Gassion, genannt "la môme
piaf" (das Sperlingskind) und später dann nur noch Edith
Piaf, ja einiges.
1994
gründeten die Regisseure Wolfgang Becker ("Das Leben ist
eine Baustelle", "Goodbye,
Lenin!"), Dani Levy ("Väter")
und Tom Tykwer ("Lola rennt", "Der
Krieger und die Kaiserin") zusammen mit dem Produzenten
"L'Auberge Espagnole"
erwies sich vor drei Jahren nicht nur in der französischen
Heimat als Hit, sondern etwas später auch in den deutschen
Programmkinos. Dieser internationale Erfolg ist sicherlich der Hauptgrund,
warum sich Regisseur Cédric Klapisch nach anfänglichem
Zögern doch zu einer Fortsetzung entschieden hat, deren deutscher
Titel freilich kaum Sinn macht.
Jeder noch so speziellen Zielgruppe ihren eigenen
Film! Das könnte man zumindest denken, wenn man sich die Ausgangssituation
von "Barcelona für ein Jahr" vor Augen führt:
Über das pan-europäische "Erasmus"-Austauschprogramm
gelangt der junge Franzose Xavier an einen Studienplatz in Barcelona.
Das geschieht allerdings in erster Linie auf Druck seines Vaters,
er will nämlich gar nicht so richtig weg aus Paris.