Kyle Chandler

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8/10

Aufbruch zum MondDer Name von Neil Armstrong steht für einen der größten Momente in der Menschheitsgeschichte, und doch ist bisher nie jemand auf die Idee gekommen, ein Biopic über diesen Mann zu drehen. Es ist nachvollziehbar warum, denn obschon Armstrongs Augenblick für die Ewigkeit - die ersten Schritte eines Menschen auf einem anderen Himmelskörper - natürlich schon immer nach der großen Leinwand geschrien hat, so hat es seine Persönlichkeit eben nie getan.

9
9/10

Lee Chandler (Casey Affleck) verdingt sich in Boston als Hausmeister, geht emotionslos seinem wenig glamorösen Alltag nach und trinkt dann abends gern mal einen über den Durst, um dann in Kneipen Schlägereien vom Zaun zu brechen. Diese Routine wird jäh unterbrochen, als er einen Anruf erhält, dass sein Bruder Joe (Kyle Chandler) mit einem Herzinfarkt ins Krankenhaus eingeliefert wurde.

5
5/10

Hier ist er: Der ganz offiziell längste Film in der Karriere von Martin Scorsese. Zwei Minuten länger als seine Jahrzehnte umspannende Mafia-Glücksspiel-Chronik "Casino", zehn Minuten länger als das thematisch ähnlich umfangreiche Biopic "The Aviator". Haargenau drei Stunden dauert "The Wolf of Wall Street". So viel Zeit für die Geschichte vom Aufstieg und Fall eines rücksichtslosen Aktienhändlers?

9
9/10

Eines der erstaunlichsten Dinge über diesen Film ist, wie schnell er entstand. Zwischen der Ermordung Osama bin Ladens am 2. Mai 2011 und dem Drehbeginn von "Zero Dark Thirty" lagen nicht einmal elf Monate.

8
8/10
Der 13-jährige Joe Lamb (Joel Courtney) und seine besten Freunde wollen unter Führung von Möchtegern-Nachwuchs-Regisseur Charles (Riley Griffiths) die Sommerferien 1979 in ihrer lauschigen Kleinstadt damit verbringen, einen eigenen Amateur-Spielfilm zu drehen