USA

8
8/10
Joe Doucette (Josh Brolin) ist zwar ein ziemliches Arschloch mit ausgewachsenem Alkoholproblem, aber ein dennoch ziemlich erfolgreicher Sportagent. Bis er eines Abends einen wichtigen Klienten verliert, weil er dreist dessen Frau angräbt. Aber Joes Nacht wird noch schlimmer, viel schlimmer: Als er betrunken vor der Kneipe seines alten Kumpels Chucky (Michael Imperioli) auftaucht, wird er entführt und wacht in einem seltsamen Hotelzimmer auf, das sich als Gefängniszelle herausstellt.
4
4/10

lieferheld 1David Wozniak (Vince Vaughn) ist ein netter Kerl, bringt aber Freunde und Familie durch seine Verantwortungslosigkeit und Unzuverlässigkeit immer wieder gegen sich auf.  Als seine Freundin Emma (Cobie Smulders) von ihm schwanger wird, beschließt sie das Baby lieber alleine großzuziehen, in der von seinem Vater und den Brüdern betriebenen Metzgerei traut man ihm ebenfalls keine wichtigen Aufgaben zu und dazu drängen auch noch zwielichtige Typen aus

5
5/10

carrie 1"Carrie" war im Jahr 1976 ein prägender Film für viele der daran Beteiligten. Es handelte sich um die erste Verfilmung eines Romans von Stephen King, um die erste Kinorolle für den kurz darauf mit „Saturday Night Fever“ zu Weltruhm gelangenden John Travolta und natürlich bedeutete der Film den endgültigen Durchbruch für Hauptdarstellerin Sissy Spacek und Regisseur Brian De Palma.

7
7/10

Folk & FluppeLlewyn Davis (Oscar Isaac) ist ein Folksänger in New York Anfang der 1960er. Leider ist der Folkboom noch nicht so recht angelaufen und so schlägt sich Llewyn mehr schlecht als recht mit Gigs im Gaslight Café durch und schläft auf der Couch von Freunden und Bekannten. Eine Neuigkeit von Jean (Carey Mulligan), der Frau des mit ihm befreundeten Folkies Jim (Justin Timberlake) bringt Llewyn dazu, sich mehr um seine Finanzen zu kümmern.

3
3/10

dinnerMichael Fassbender spielt den titelgebenden Anwalt (den jeder seiner Funktion nach nur „counselor“ nennt), der seinen Einstieg in den Drogenschmuggel des mexikanischen Kartells teuer bezahlt. Zuerst sieht allerdings alles gut für ihn aus. Er hat eine ihn liebende Freundin (Pénelopé Cruz) und will demnächst mit seinem Kumpel Reiner (Javier Bardem) eine hippe Bar aufmachen.

7
7/10

Man muss es zugeben: "Genug gesagt" ist ein Film für Kritiker und Film/Serien-Geeks. Die finden ihn toll. Es ist indes schwer zu verkaufen, warum. Als Pro-Argumente reicht den besagten Fachleuten bereits die Anwesenheit der beiden Hauptdarsteller: "Seinfeld"-Veteranin Julia Louis-Dreyfus hat zwar nie eine wirklich große Rolle bekommen, doch in den kleinen, die sie spielt, ist sie immer großartig.

6
6/10
Alle Jahre wieder kommt in der Vorweihnachtszeit ein neues Disney-Märchen ins Kino – das war zumindest früher einmal so und die Tradition der Disney-Musicals, deren Geschichten oft auf klassischen Märchenmotiven basierten, hat man ja mit „Küss den Frosch“ und „Rapunzel“ erfolgreich wiederbelebt.
6
6/10

Feuer gefangen hat das Kinopublikum mit dem ersten Teil der "Tribute von Panem" (400 Millionen Dollar Einspiel allein in den USA) so sehr, dass nicht nur die Adaption des zweiten Teils "Catching Fire" von Suzanne Collins' Roman-Trilogie schnell beschlossene Sache war, sondern auch jetzt bereits klar ist, dass aus dem abschließenden Teil "Mockingjay" in bester Harry Potter/Twilight-Manier gleich zwei Filme gemacht werden, zwecks ausgiebigerer Melkung dieser cash cow.

9
9/10

phillips 1Die Bedrohung von westlichen Frachtschiffen durch Piraten vor der Küste des afrikanischen Staates Somalia existiert schon seit mehreren Jahren und der ein oder andere besonders spektakuläre Überfall schafft es auch hierzulande dann gelegentlich in die Schlagzeilen, insbesondere natürlich wenn dabei deutsche Schiffe betroffen sind. Meist, aber nicht immer, gehen diese Kaperungen gegen Zahlung eines Lösegeldes verhältnismäßig glimpflich aus.

Die Darstellung von Gewalt findet im Kino allzu oft, um nicht zu sagen fast immer in einem Kontext von Unterhaltung statt, und dadurch wird die Gewalt in ihrem wahren Naturell gefährlich verharmlost. Die Präsentation von Gewalt als Spaß findet ihre pervertierte Kehrseite dann in einem abstoßenden Trend wie „Happy Slapping“-Videos auf Schulhof-Handys.