USA

6
6/10

Es mag ein bisschen merkwürdig klingen, aber der erste Teil von "American Pie" ist in der Tat so etwas wie ein Klassiker. Gut, Klassiker eines wenig rühmlichen Subgenres des Comedy-Bereichs, dessen Humor auf einem möglichst niedrigen Level und rund um alles operiert, was mit Körperausscheidungen jeglicher Art und anderen besonders großen Peinlichkeiten zutun hat, aber dennoch: ein Klassiker.

3
3/10

"American Pie 2" erinnert mehr an eine Geldmaschine als an einen Film. Nach dem Sensationserfolg des ersten Teils entschied man sich dazu, das Eisen zu schmieden, solange es heiß ist.

8
8/10

Eine Einstellung in schwarz-weiß, leicht blau eingefärbt. Aus der Froschperspektive sehen wir Derek Vinyard, kahlrasiert, den Oberkörper mit einem Hakenkreuz tätowiert. Auf seinem Oberarm steht unter dem alten NS-Reichsadler "White Power". Entschlossen und breitschultrig steht er nachts auf der Straße, erhebt die stählernen Arme und läßt seine Waffe fallen. Er lächelt sogar, als die Polizei ihm Handschellen anlegt.

5
5/10

"Everyone was saying it was 'morning in America'. Someone had to say, it's fucking midnight."

4
4/10

Manchmal ist man wirklich froh, wenn man (noch) Student ist. Zum Beispiel bei diesem Film. Denn als Student sieht man ihn sich an und lacht, als Büromensch sieht man ihn sich an, lacht, und ist nachher wahrscheinlich völlig deprimiert.

5
5/10

"Where have all the Cowboys gone?" sang die bezaubernde Paula Cole anno 1996 und eine ähnliche Frage muß sich auch Billy Bob Thornton - Oscarpreisträger für "Sling Blade" und deutlich