kleine Werbepause
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Komödie
Wickie und die starken Männer
Whisky mit Wodky
Whatever works
Woody Allen ist zurück. In Anbetracht der Tatsache, dass der ewige Stadtneurotiker nun schon seit Jahrzehnten in konstantem Rhythmus einen neuen Film pro Jahr dreht, dürfte es zwar niemanden überraschen, dass Allen nach "Vicky Cristina Barcelona" auch in diesem Jahr ein neues Werk präsentiert. Fast schon wieder überraschend ist allerdings die Wahl des
Schauplatzes.
Outsourced
Outsourcing
ist ein Phänomen, ein Missstand, eine bedenkliche
Entwicklung
- wie auch immer man es sehen möchte. Auf jeden Fall ist
es
im Zuge der Globalisierung zur gängigen
Unternehmens-Praxis
geworden. Massenhaft Arbeitsplätze werden in
Niedriglohnländer
in Asien oder Osteuropa
verlagert.
Manch einer in Bochum kann sicher ein Lied davon singen.
Hui Buh - Das Schlossgespenst
High Fidelity
Harold & Kumar
Die erste Sache, für die "Harold & Kumar" in Erinnerung bleiben könnte, ist die Erfindung der Ethnische-Minderheit-Vermarktung, denn ein irritiert-fasziniertes Schmunzeln ließ sich kaum vermeiden, als im Trailer dieser Stoner-Komödie die beiden Hauptdarsteller weniger mit ihren (kaum bekannten) Namen, als mit ihren markantesten bisherigen Nebenrollen angepriesen wurden: "Der Asiate aus ‚American Pie'" und "der Inder aus ‚Party Animals'" hieß es da, womit zumindest erfolgreich Erwartungen geschürt wurden: Eine schön sinnfreie
Hardcover
Christian Zübert macht Filme über Jungs, die langsam erwachsen werden müssen.
Hangover
Nanu, was ist denn mit der deutschen Verleihfirma los? Nur "Hangover" und das war's? Kein cooler und verrückter deutscher Untertitel, der dem deutschen Zuschauer in eventueller Unkenntnis der Bedeutung des Originaltitels weiterhilft? Das war doch sonst immer so beliebt.
